04.12.17 18:44 Uhr
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Ernüchternde Flüchtlingsbilanz auf Hamburgs Arbeitsmarkt

 

Die FDP möchte in Hamburg die Arbeitsmarkt-Integration ändern, weil mit den bisherigen Methoden kaum Flüchtlinge Arbeit gefunden haben. Die Bilanz sieht hier erschreckend aus.

Von 37.181 in Hamburg ansässigen Flüchtlingen im erwerbsfähigen Alter fanden nur 337 Bewerber mit Fluchtmigration eine Ausbildungsstelle, obwohl Unternehmen in Hamburg offene Stellen besetzt haben wollen.

Das laufende Programm "Work and Integration for Refugees", das extra für Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurde, hat auch von 1067 betreuten Personen nur 20 in ein Ausbildungsverhältnis vermitteln können, obwohl das Projekt Millionen Euro verschlingt.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeitsmarkt
Quelle: welt.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2017 18:56 Uhr von Salomon111
 
+62 | -5
 
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Liegt es vielleicht daran, dass gar nicht mehr von den Flüchtlingen arbeiten wollen?
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04.12.2017 19:01 Uhr von Thomas66
 
+5 | -36
 
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04.12.2017 19:09 Uhr von stahlbesen
 
+57 | -7
 
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„Liegt es vielleicht daran, dass gar nicht mehr von den Flüchtlingen arbeiten wollen?“

...warum sollten sie das tun? Kohle gibt es für
umme, Nahrung sowie Dach überm Kopf ebenso, und das auf Lebenszeit!

Das was die hier für Lau abgreifen, würden sie im Heimatland mit Orangensaft pressen niemals verdienen. Und wer dann, wie z.B. in Köln noch ein wenig dealt, hat doch die „Goldenen Schuhe“ an.

..wer da noch an Integration und Arbeitskräfte in spe glaubt, wird noch ein böses Erwachen erleben...
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04.12.2017 19:19 Uhr von One of three
 
+44 | -3
 
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"Das laufende Programm "Work and Integration for Refugees", das extra für Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurde, hat auch von 1067 betreuten Personen nur 20 in ein Ausbildungsverhältnis vermitteln können, obwohl das Projekt Millionen Euro verschlingt."

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen..
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04.12.2017 19:27 Uhr von Salomon111
 
+40 | -2
 
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@thomas66
Da gibt es ein Projekt für über 1000 Flüchtlinge, was Millonen verschlingt.
Wer lebt von diesem Geld? Sozialarbeiter und zahlreiche andere, die sich hauptsächlich mit ihrer Selbstorganisation beschäftigen und davon leben.
Entweder sind die total unfähig oder lassen sich von den Arbeitsunwilligen tierisch verarschen. Dann sind sie realitätsblind.
Egal wie. Die Millionen sind rausgeschmissenes Geld und das Projekt ist sofort einzustellen.
Ansonsten kann man deren Gehälter als bedingungsloses Grundeinkommen betrachten

Wie lange soll das denn dauern? Wenn die jedes Jahr 10 zum arbeiten bringen sind das 100 Jahre, bis die die 1000 vermittelt haben. In der Zeit kommen aber zig Millionen neue.
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04.12.2017 19:32 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+25 | -1
 
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Die brauchen hier nicht mehr Arbeiten gehen, die könne nach Hause.

Ein Video aus Syrien gefilmt vom deutschen Auswanderer aus Hamburg.
https://www.youtube.com/...


Danke Putin, danke Trump das ihr das ermöglicht.
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04.12.2017 20:16 Uhr von MartinRosenheim
 
+5 | -12
 
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In Hamburg muss man Scientology angehören um einen angemessen Job zu bekommen die haben dort eine Riesen Kirche und sehr große Macht im Rathaus siehe zum Beispiel Olaf Scholz und Andy Grote.
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04.12.2017 20:16 Uhr von hellboy13
 
+14 | -2
 
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Ich bleib bei Völkerwanderung !
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04.12.2017 20:51 Uhr von brochterbeck
 
+23 | -2
 
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Da frisst sich nur die Flüchtlingsindustrie dran fett , wird Zeit für eine Abschiebeindustrie und der gönne ich jeden Bissen von Herzen.
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04.12.2017 20:53 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -30
 
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04.12.2017 20:57 Uhr von Tilt001
 
+26 | -3
 
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Muslime dürfen laut dem Koran nicht für Ungläubige arbeiten, so einfach ist das.

Die würden der etwaigen Chefin oder nur Kundinnen auch niemals die Hand geben.

Dazu kommt deren Frauen dürfen per se nicht arbeiten, was schon mal 50 % Arbeitslosigkeit bewirkt, geschweige das die mit Ungläubigen verkehren dürfen. Das nehmen die da wirklich ernst!

Was haben die sich beim Import der Hundeerdtausenden aus den Kernländern des Islams denn gedacht?

Die haben seit der Industrialisierung nichts eigenes geschaffen, da werden die woanders wohl kaum selbige zum blühen bringen.

Willkommen in der Realität.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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04.12.2017 21:13 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -27
 
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04.12.2017 21:16 Uhr von stahlbesen
 
+25 | -3
 
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„und wie erklärst du dann die 2 Syrer und 5 bosnischen Muslime die in derselben Firma arbeiten wie ich?“

Gebäudereinigung, da lassen sich halt verschiedene Kolonnen bilden...
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04.12.2017 21:30 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -33
 
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04.12.2017 21:32 Uhr von Tilt001
 
+27 | -3
 
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"@Tilt: und wie erklärst du dann die 2 Syrer und 5 bosnischen Muslime die in derselben Firma arbeiten wie ich?"

Die gehören wohl zu den 0,9 % wie in Hamburg. Das ändert an den Verhältnissen ja leider gar nichts.

Die Masse ist nicht integrierbar. Ich habe im Koran auch noch kein gutes Wort für mich als Ungläubigen gefunden, nur vielleicht ein Dutzend Todesarten.

So was will man nicht als Nachbarn.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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04.12.2017 21:47 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -27
 
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04.12.2017 21:50 Uhr von Dao-Lin-Hay
 
+25 | -2
 
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@det_var_icke_mig

In Schweden stellen sie halt alles ein . Die sind noch dämlicher als die Deutschen.
Wenn die Moslems alle so klug sind können sie ja in ihren Ländern zurück und alles wieder aufbauen, was sie mit Ihrer enormen Intelligenz zerstört haben.
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04.12.2017 21:59 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -26
 
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04.12.2017 22:00 Uhr von Tilt001
 
+16 | -1
 
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"wie passt also deine Argumentation überein?

aber da du ja eh alle Muslime wegen ihres Glaubens ablehnst und sie warhscheinlich am liebsten Ausrotten würdest wollen, wegen ihres Glaubens"

Im Islam bin ich als Ungläubiger / Kafir nicht vorgesehen. Was soll mir das also über die Menschen sagen, die an diesem Glauben festhalten? Der Islam selbst ist doch die Kriegserklärung an alle Ungläubigen.

Es fallen natürlich auch im Islam Menschen vom Glauben ab aber die sind wie gesagt ja sicher nicht die Regel.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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04.12.2017 22:15 Uhr von walker007
 
+13 | -1
 
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"... weil mit den bisherigen Methoden kaum Flüchtlinge Arbeit gefunden haben. Die Bilanz sieht hier erschreckend aus."

War es anders zu erwarten? ;-)
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04.12.2017 23:21 Uhr von Garstel
 
+2 | -2
 
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Wenn die merken dass die Flüchtlinge nicht so tanzen wie die da oben sich das vorstellen, wirds auch mit der Kohle schwerer
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04.12.2017 23:42 Uhr von Dragon2712
 
+10 | -2
 
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@det_var_icke_mig.

"vielleicht sogar besser wie du, aber da man hier ja allgemein der Meinung ist, dass Muslime aufgrund ihres Glaubens Menschen 2. Klasse wären und man selbst um Längen besser konnte ja nix anderes kommen"

Hust, es heißt "vielleicht sogar besser als du". :) Muss einfach mal gesagt bzw. geschrieben werden.
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05.12.2017 01:42 Uhr von AntiDepp
 
+0 | -17
 
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05.12.2017 05:42 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -21
 
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05.12.2017 06:21 Uhr von funi31
 
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