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Mehrere Frauen vergewaltigt: Zehn Jahre Haft für Rettungsassistenten

Der Mann hatte sich als Universitäts-Mitarbeiter ausgegeben, den Frauen Untersuchungen für angebliche Krebsstudien vorgegaukelt und ihnen Beruhigungsmitteln verabreicht.

Da der 41 Jahre alte Rettungsassistent zwischen 2009 und 2016 insgesamt 23 Frauen missbrauchte, wurde er zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Der Richter sagte, der 41-Jährige habe viel Aufwand in die Vorbereitung seiner Taten gesteckt und damit eine extreme kriminelle Energie an den Tag gelegt. Viele seiner Opfer seien bis heute traumatisiert. Zu seinen Gunsten wertete die Kammer das umfassende Geständnis des Mannes.


WebReporter: LangUndDick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, zehn
Quelle: n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2017 16:43 Uhr von LangUndDick
 
+9 | -24
 
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04.12.2017 17:01 Uhr von det_var_icke_mig
 
+16 | -2
 
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nichtmal ´n halbes Jahr pro Vergewaltigung ist aber jetzt auch nicht gerade angemessen

hoffentlich kriegt der wenigstens Berufsverbot -.-
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04.12.2017 17:17 Uhr von Jonny0r
 
+11 | -19
 
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Das soll jetzt nicht falsch rüberkommen, aber wenigstens hat er niemanden Umgebracht oder halb Krankenhaus reif geschlagen, wie es in anderen Kulturbereicherungskreisen üblich gewesen wäre.

Keine Ursache @LangUndDick.
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04.12.2017 17:42 Uhr von LangUndDick
 
+7 | -17
 
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04.12.2017 17:57 Uhr von ghostdog76
 
+9 | -12
 
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naja da hat er eben pech das er deutscher ist und kein flüchtling, der hätte nix bekommen
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04.12.2017 18:11 Uhr von sunny.crockett
 
+9 | -7
 
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@Langunddick
"Kein Kommentar, weil Täter nicht ausländisch ist"

Jede der Vergewaltigungen ist eine schwere Straftat. Dafür soll der Täter büßen und da sind die 10 Jahre eher zu wenig, wenn man bedenkt, dass der da eh nach 5 Jahren wieder raus ist.

Mir käme es aber bei einem Vergewaltiger nicht in den Sinn zu sagen, dass dieser mildernde Umstände verdient, weil er vielleicht Sexsüchtig ist, oder traumatisiert. Und genau das passiert aber bei einigen (meist linken) Kommentaren.
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04.12.2017 19:06 Uhr von NordHorst
 
+5 | -7
 
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@ LangUndDick

"Kein Kommentar", weil du die News hier eingestellt hast, um zu hetzen.

Primitives Verhalten zeigts du gerade aktuell, Kleiner angeblich linker Fascho.
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04.12.2017 20:26 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -3
 
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@Made in Germany: "Nur 23?
Das ist für unsere Gäste, ein lahmes Wochenende!"

und von wievielen Tätern sprichst du da?
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04.12.2017 23:35 Uhr von detluettje
 
+2 | -2
 
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23 Opfer x 10 Jahre = 230 Jahre Knast.

Können unsere Richter nicht rechnen?

[ nachträglich editiert von detluettje ]
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05.12.2017 00:47 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
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@derluettje

Jetzt übertreibst Du´s aber. Nur weil er Deutscher ist muß er doch nicht den 100fachen Satz aufgehalst bekommen.

Was mich jedoch dabei interessiert ist, was der Strafkatalog überhaupt für Strafen für Vergewaltigungen vorsieht und wie im solchen Katalog auf Serienverbrechen eingegangen wird.

Denn ich würde es gern genauer wissen ob und wie weit hier Spielraum für Strafen vorhanden ist.

Die Sache bei einem Flüchtling ist, daß dieser vermutlich 2Jahre und 11 Monate bekommen hätte, weil sonst die Strafe unverhältnismäßig schlimmer für ihn gewesen wäre. Dieses Denken jedoch sollte man weg lassen. Weil sonst kann man Familienväter nicht mehr einsperren, da sie möglicherweise ihre Frau verlieren, etc.

Für mich gehört die Strafe immer an der Handlung fest gemacht die die begangen wurde, daran ob eine weitere Gefährdung besteht und Wiederholungsgefahre besteht und am Wiedergutmachungswillen des Täters. Weshalb ich mir deshalb durchaus vorstellen kann, daß ein Mann etwas weniger Zeit absitzen muß und dafür dem Opfer eine Entschädigung und einer öffentlichen Einrichtung ebenso eine Wiedergutmachung leistet. Wobei die Leistung jedoch für die öffentliche Einrichtung sich nach dem Vermögensstand und den Verdienstmöglichkeiten des Mannes richten sollten, so daß er so viel abgenommen bekommt, wie er in der ähnlichen Zeit erwirtschaften kann und einen Prozentsatz vom Gesamtvermögen, denn jemand der so viel hat, daß es für ihn egal ist, was er bezahlt, sollte damit nicht einfach durch kommen.

Allerdings würde ich hier einen Schlüssel ansetzen, der eine Mindestzeit im Bau definiert und in die Entscheidung den Willen des Opfers oder dessen nächsten Verwandten einflechten.
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05.12.2017 05:53 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -2
 
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@sunny: "dass dieser mildernde Umstände verdient, weil er vielleicht Sexsüchtig ist, oder traumatisiert. "

darf ich mich dann mal wieder als einer deiner linken Freunde äußern?

hatt ich schonmal geschrieben: wer solche Dinge wie Sucht oder psychische Belastung als mildernd ins Spiel bringt und auch positiv diagnostiziert wird, kann wegen meiner die Haftstrafe reduziert bekommen, die Reduzierung wird dann mit der notwendigen Behandlung in einer geschlossenen verrechnet
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05.12.2017 07:53 Uhr von Armenian
 
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Typisch...
Wiedermal ein Flüchtling!!!!!

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