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Bundesnetzagentur schiebt Abzock-Anrufen mit überteuerten Rückrufen Riegel vor

 

Momentan beklagen viele Handy-Kunden eine besonders dreiste Abzocke, bei denen sie aus weit entfernten Ländern kurz angerufen und durch diese Ping-Calls zu einem Rückruf verleitet werden.

Da die Vorwahlen immer deutschen Städten ähneln, so die Vorwahl Liberias 00231 der Vorwahl Dortmunds 0231 recht ähnlich, fallen viele auf die Mache herein.

Die Bundesnetzagentur hat diese Abzocke nun gestoppt, indem bei diesen Ping-Anrufen eine kostenlose Preisansage geschaltet werden muss: Damit wird das illegale Modell wirtschaftlich für die Betrüger uninteressant.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bundesnetzagentur, Riegel
Quelle: n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2017 14:25 Uhr von stahlbesen
 
+12 | -2
 
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...die werden Ruck-Zuck eine neue Masche haben, wo es dann wieder Jahre dauert bis die Bundesnetzagentur reagiert.

Somit wieder nur eine oberflächliches Beruhigungsmittel für den doofen Bürger...
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04.12.2017 15:23 Uhr von Big-E305
 
+5 | -10
 
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@stahlbesen
die doofen bürger könnten anfangen sich schlau zu machen und nicht darauf reinzufallen. ich wurde in meinen 32 jahren noch nie betrogen weil ich aufpasse und nicht dumm bin.

man könnte doch echt selbst anfangen zu denken und nicht immer das denken anderen zu überlassen und dann bei denkfehlern sofort zu schreien was das soll...bla bla...typisch deutsch man denkt echt verbrecher halten sich an gesetze...so naiv
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04.12.2017 16:59 Uhr von Rechtschreiber
 
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Miese Mache! Ich meine, solche Anrufer gehören Geeuzigt! Da denkt man, man wird von ner deutschen Nummer angerufen, und dann ist das nur eine Azocke! Echt üel!
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04.12.2017 19:04 Uhr von Salomon111
 
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Wohl kaum. Die Bundesnetzagentur schafft eine Vorschrift an die sich kein ausländischer Krimineller halten muss.
Und Betrug ist ja auch generell verboten. Das hindert auch keinen.
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04.12.2017 20:12 Uhr von hellboy13
 
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Wann Merken die Deutschen eigentlich das Sie nach Strich und Faden nur verarscht werden ?
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04.12.2017 23:26 Uhr von Weltenwandler
 
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ich fände es sinnvoller das man beispielsweise eine besondere Dienststelle im Finanzministerium einrichtet. Dann geht man mit seiner Rechnung zu denen, zeigt ihnen das man für zehn Sekunden telefonieren extreme Summen zahlen soll und legt eine Zeugenaussage dabei das man glaubt einem Betrug zum Opfer gefallen zu sein.
Dann kann das Finanzamt(die deutlich mehr Möglichkeiten haben als die Bundesnetzagentur) mal die Konten dieser Personen feststellen indem man die Nummern und damit verbundenen Rechnungsstellen identifiziert und man kann dann einfach selbst bei internationalen Konten diese einfach mal einfrieren solange die Ermittlungen laufen. Angeblich klappt das mit der internationalen finanzarbeit doch so gut, da könnten sie es mal beweisen.

Der Vorteil dabei ist das selbst wenn sie dann ein neues CallCenter woanders aufmachen sie nicht immer damit rechnen können die Gewinne aus dem aufgegeben Center einstreichen zu können. Selbst wenn man die Verantwortlichen nicht ermitteln kann werden diese Gelder nicht freigegeben bis man sie gefunden hat da laufende Ermittlung. Das würde diesen Verbrechern viel mehr weh tun als diese Aktion hier.
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05.12.2017 00:16 Uhr von Steven_der_Weise
 
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Man sollte allgemein die Provider mehr in die Pflicht nehmen, die da ja schließlich mitverantwortlich sind.
Einfachste Lösung: Generelle Deckelung der Kosten pro Anruf und Pinfreigabe für Aufhebung dieser. Problem gelöst, man weiß ja schließlich ob man in China anrufen möchte oder an "Gewinnspielen" teilnehmen möchte.
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05.12.2017 05:38 Uhr von MurrayXVII
 
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Die versuchte Abzocke übers Telefon wird immer schlimmer. Hab schon über 30 Nummern in der Fritzbox blockiert von irgendwelchen Strom- und Gasanbietern oder meinem angeblichen Provider (ich habe und will kein O2...) oder irgendwelchen Umfragecallcentern.

Die Nummern sind bekannt aber es wird nichts gegen diese Betrüger unternommen

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