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Immer mehr Pakete werden verschickt: Anbieter denken über höhere Gebühren nach

Die Bundesnetzagentur hat im Jahr 2016 insgesamt 3.900 Beschwerden über Postlieferungen registriert, was 16 Prozent mehr sind als das Jahr davor. Die Deutschen sind verärgert darüber, dass Pakete immer häufiger beschädigt oder unpünktlich ankommen.

Denn die Anbieter kommen mit den vielen Lieferungen, die durch den Online-Handel entstanden sind, nicht mehr hinterher. Weil die meisten Paketdienstleister eher niedrige Löhne zahlen, fällt es ihnen schwer, neue Mitarbeiter zu finden.

Deswegen denken manche Paketlieferer wie Hermes und DPD nun über höhere Gebühren nach. Eine Lieferung nach Hause könnte dann zum Beispiel mehr kosten als eine Lieferung in den Paketshop.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Anbieter, Gebühren
Quelle: sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2017 13:15 Uhr von Komikerr
 
+12 | -3
 
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Sollte die Erhöhungsgebühr denn wirklich beim Packetzusteller ankommen, hätt ich kein Problem damit, sollte der Packetzusteller jedoch einzig vielleicht 2% der Erhöhung bekommen, wäre ich pissed
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04.12.2017 13:42 Uhr von Imogmi
 
+0 | -3
 
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also lieber Holzmichel :
Räum mal in deinem Laden auf und sorge für Ordnung und gerechte Bezahlung.
Oder bist du nur ein Ausbeuter wie alle anderen auch ?
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04.12.2017 15:42 Uhr von Mauzen
 
+7 | -0
 
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Hermes hat doch sowieso nichts mit den Zustellern zu tun. Da liegen so viele Subunternehmens-Ebenen zwischen, dass die Löhne wenn überhaupt nur einen winzigen Einfluss auf die Paketgebühren hat.

Hauptsache man findet Gründe für Preiserhöhungen. Vielleicht sollten die sich mal mit DB zusammen tun, die sind da ja auch Meister drin.
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04.12.2017 17:53 Uhr von Leichenvater
 
+1 | -1
 
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ganz einfach ist das dann, ich werde dann wieder viel mehr normal einkaufen gehen. Ich sehe nicht ein den Hals weiter zu stopfen von den Paketdiensten die eh schon mehr als gute Geschäfte machen.
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04.12.2017 20:11 Uhr von erdengott
 
+0 | -0
 
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Durch mehr Pakete müssten Gebühren sinken, wenn es um den Aufwand ginge. Denn je mehr Pakete, umso geringer der durchschnittliche Abstand von einer Lieferadresse zur nächsten und eine höhere Wahrscheinlichkeit das mehrere Pakete an eine Adresse gesendet werden.
Wenn die Lieferdienste keine Leute finden, dann müssen die Arbeitsbedingungen/Lohn verbessert werden. Es dürfte nur wenig Endverbraucher geben die mit steigenden Paketpreisen ein Problem hätten, wenn das Geld beim Boten selbst auch ankommt.
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05.12.2017 00:17 Uhr von Sonny61
 
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Gerade diese beiden unzuverlässigsten Paketdienste im Lande sind bei der "Vorbeifahrlieferung" unschlagbar !
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05.12.2017 08:00 Uhr von call_me_driver
 
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ich lass mittlerweile alles in paketshops liefern nachdem 3 pakete einfach "verschwunden" sind auf dem weg zu mir...

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