01.12.17 11:42 Uhr
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Sachsen-Anhalt: Vetternwirtschaftsvorwurf gegen AfD-Landeschef

 

Der AfD-Landeschef von Sachsen-Anhalt muss sich derzeit gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft wehren.

Die Lebensgefährtin von André Poggenburg macht nämlich eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement in der Fraktion, wofür sie eine Vergütung erhält.

Poggenburg weist die Kritik zurück, da es keine finanzielle Abhängigkeit zwischen ihr und ihm gäbe. Der Ausbildungsvertrag sei mit der Fraktion geschlossen worden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sachsen, AfD, Sachsen-Anhalt, Landeschef
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2017 11:55 Uhr von dillschwaiger
 
+8 | -5
 
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Also dürfen Menschen ,die sich zusammengefunden haben,nicht mehr in derselben Partei (Fraktion) sein?
Einfach lächerlich.
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01.12.2017 12:01 Uhr von abrahamklein2000
 
+3 | -10
 
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Dilly, Du hast es schon wieder nicht kapiert. Textverständnis gleich Null. Allerdings in deinem Fall nicht weiter überraschend.

Jetzt gibts dann ein paar Whataboutismen von Seiten der Rechtsdeppen hier im Forum...

Popelburg ist ein Betrüger. War er. Ist er. So einfach. Unfähiger Kretin!
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01.12.2017 12:04 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+3 | -5
 
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Ganz ehrlich - das ist mir völlig egal, weil es nur naheliegend ist, wenn man die eigene Familie an Positionen platziert, die mit Vertrauen zu tun haben müssen.

Es ist viel mehr so, daß man andere da nicht hinsetzen kann, weil sonst Infos wandern, die Möglicherweise keine wirklichen Infos sein dürfen oder sind. Sprich Internas wandern raus. Das kann zwar bei der Frau ebenso passieren ist jedoch eher unwahrscheinlich, so lange die Beziehung paßt.
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01.12.2017 12:25 Uhr von abrahamklein2000
 
+5 | -7
 
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" das ist mir völlig egal, weil es nur naheliegend ist, wenn man die eigene Familie an Positionen platziert, die mit Vertrauen zu tun haben müssen."

Und dann noch von Steuergeld bezahlen - sehr gute Idee. Nennt man Nepotismus. Google mal.

Also deinen Argumenten folgend wäre es am besten wenn Ämter vererbt würden. Denn der Verwandtschaft kann man trauen, gelle :)

Nur gut dass hier jeder weiß was für ein armseliger Troll Du bist :)

PS: Interna ist bereits der Plural.

Popelburg soll erstmal seine Schulden zahlen die er in ganz Deutschland hat - der Schmarotzer.
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01.12.2017 12:26 Uhr von Mukkefuk
 
+3 | -2
 
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@ ungetrackt-erwischt: Grundsätzlich stimme ich dir da zu (obgleich sich Vertrauen auch bei politischen Weggefährten einstellen kann), frage mich aber, wieso eine Landtagsfraktion Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt?
Was kommt als Nächstes: Bundeskanzler auf Probe?

[ nachträglich editiert von Mukkefuk ]
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01.12.2017 12:45 Uhr von Max97
 
+6 | -2
 
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@abrahamklein2000

Egal was dillschwaiger auch gefragt hat, deine Antwort ist absolut sinnfrei. Du hast zwar behauptet, dass er falsch liegt, aber nicht geschreiben wieso.
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01.12.2017 16:43 Uhr von doncazadore
 
+2 | -5
 
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@max97
"Also dürfen Menschen ,die sich zusammengefunden haben,nicht mehr in derselben Partei (Fraktion) sein?"
das war dillschwaigers frage.
" Du hast es schon wieder nicht kapiert. Textverständnis gleich Null."
das war die antwort abrahams.
"...Vorwürfe der Vetternwirtschaft.....
Die LEBENSGEFÄHRTIN von André Poggenburg macht nämlich eine AUSBILDUNG als Kauffrau für Büromanagement in der Fraktion, wofür sie eine VERGÜTUNG erhält. "
das stand in der quelle.
hast du es nun begriffen ?
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01.12.2017 22:28 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -0
 
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@abrahamklein2000

ganz so sehe ich es nicht. Wenn es um richtige Posten geht dann hab ich da durchaus nicht gerne eine Vetternwirtschaft, nur wenn jemand einen Hilfsjob oder so tätigt oder eine Ausbildung, dann ist das kein hoch dotierter und besonderer Job sondern ein ganz normaler Job, den ich einem Familienmitglied nicht vorenthalten würde, nur weil dadurch so was wie Vetternwirtschaft ebenso betrieben werden könnte. Nur Vetternwirtschaft fängt bei mir nicht beim kleinen Aushilfsjob oder der Ausbildung an und sieht irgend wie so aus, daß jemand für eine sehr geringe Leistung höchst dotiert bezahlt wird. Das jedoch wäre für mich egal ob Familie oder Freund oder einfach Dummheit immer ein Beweggrund die Sache anzugreifen.

Hier jedoch geht es um einen Ausbildungsplatz und dazu noch in einer Umgebung in der Vertrauen sehr wichtig ist. Deshalb sehe ich überhaupt nicht ein, warum man da Familienmitglieder diskriminieren sollte, denn darauf läuft ihre Forderung hinaus. Hätte die Frau jetzt einen Beraterposten erhalten und praktisch für keine Gegenleistung etwas erlangt, daß andere in 5-10 Jahren nicht verdienen können könnte ich da anders denken.

So jedoch gibt es zum einen die ganz normalen Schulbesuche, die zu solch einer Ausbildung gehören und zugleich jene Handgriffe, die man für die Fraktion tätigt. Zugleich ist damit gesichert, daß es weniger Verräter in den eigenen Reihen geben wird, weil die eigene Frau wohl nicht der offenkundigste Verräter ist.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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01.12.2017 22:34 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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@abrahamklein2000
Sonst jedoch müßte eben die Qualifikation die Frau dafür ausweisen den Posten bestens zu bedienen. Hier jedoch ist ihre Argumentation durchaus zu bedenken und das wäre dann wiederum etwas, daß ich unterstütze.

Allerdings wäre das erste was diesem Grundsatz zum Opfer fällt auch die Frauenquote, weil ich habe generell etwas gegen Diskriminierung und es ist mir völlig egal ob man Männer oder Frauen diskriminiert. Für mich muß der/die Beste einen Job der wichtige Entscheidungen trägt erhalten und nicht jemand, der weiblicher oder männlicher ist. Und ich würde eine Genderquote verstehen, die sich daran orientiert, wie viele Leute sich im gleichen Sektor verdingen. Dann gäbe es jedoch eben schon die nötige Auswahl um dafür genügend Gute Anwärter/-innen zu finden.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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02.12.2017 09:28 Uhr von det_var_icke_mig
 
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die Sache ist doch eigentlich ganz simpel:

erstens aufgrund der privaten Verbindung der beiden ergibt sich ein Verdacht

als Folge dieses Verdachtes muss man jetzt untersuchen wie die an die Stelle gekommen ist

wurde die Stelle extra für sie geschaffen ist es Vetternwirtschaft
hat sie die Stelle bekommen weil Poggenburg auf die Entscheidung eingewirkt hat ist es Vetternwirtschaft
hat sie sich beworben und die Stelle bekommen weil sie von Poggenburg den Tip auf die freie Stelle bekommen hat ist es KEINE Vetternwirtschaft

fertig ist der Lack, warum immer alles aufbauschen und Untersuchungsergebnisse vorwegnehmen?

nehmt es doch einfach mal hin, dass ein Verdacht ein Verdacht und ein erwiesenes Vergehen ein erwiesenes Vergehen ist

und das in jedweder Hinsicht, ihr hättet alle miteinander wesentlich geringeren Blutdruck
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05.12.2017 01:29 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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@det_var_icke_mig

selbst wenn die Stelle für sie geschaffen wurde oder selbst dann, wenn Poggenburg darauf eingewirkt hat, daß sie die Stelle besetzt, ist die Besetzung einer solch nichtigen Stelle mit Vertrauenspersonen völlig sinnig und nur weil man dadurch schwieriger Spione platzieren kann, empfinde ich das nicht als verwerflich. Für mich muß jemand wenn er einen Job schafft, der reell bezahlt wird und nichts besonders abgehobenes darstellt diese Arbeit sonst jemand anderen machen lassen. Nur sehe ich nicht ein, warum man alle Familienmitglieder Diskriminieren sollte, nur weil sie den Job leichter bekommen könnten.

Erst wenn es zu einer Überzahlung kommt. sprich, wenn weniger geleistet wird als bezahlt wird, sehe ich hier ein Problem. Das ist bei Vetternwirtschaft im allgemeinen immer so. Der begünstigte erhält seinen Posten nicht aus Qualifikationsgründen sondern damit man ihm Geld und weiteres zu kommen lassen kann.

Ein normal bezahlter Ausbildungsjob ist jedoch ganz sicher nichts, daß irgend wie erhöht bezahlt wird und es gibt durchaus einen Qualifikationsgrund, der sie eher in den Focus rückt. Dieser nennt sich Vertrauen. Sie Qualifiziert sich auf Grund von Vertrauen.

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