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Fisch lebend aufgeschlitzt: PETA verklagt "Schwiegertochter gesucht"-Produzenten

 

Die Tierschutzorganisation PETA hat die Produzenten der RTL-Sendung "Schwiegertochter gesucht" verklagt.

In einer Folge schlitzen zwei Kandidaten lebende Forellen auf, was zahlreiche Beschwerden von Zuschauern nach sich zog.

"Ein Fisch kämpfte über eine halbe Minute schwer verletzt um sein Leben, als die ´Schwiegertochter´-Aspirantin versuchte, ihn auszunehmen", so PETA zu der Tierquälerei.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fisch, PETA, Schwiegertochter, Schwiegertochter gesucht
Quelle: t-online.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2017 11:28 Uhr von Taz001
 
+19 | -24
 
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und alle wo nun laut schreien. essen egal ob fisch, huhn, oder sonst was auch immer. warum werden von den peta´s und vega-kranken die fleischesser eigentlich am laufmeter angemacht? kann man die kirche nicht im dorf lassen und jedem das lassen was dieser möchte. ich könnte auch jedem veganer und konsorten die meinung geigen. aber bei solchen völlig kranken hirnen. bringt es nichts. veganer leben nicht länger sie sehen nur mit 30 schon aus wie 90zig.
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01.12.2017 11:37 Uhr von a.maier
 
+23 | -14
 
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Auch Pflanzen können fühlen! Getreideernte erst wenn jeder Halm betäubt ist! Wie muss sich eine Möhre fühlen wenn sie brutal aus dem Boden gezogen wird? Essen einstellen! sofort!
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01.12.2017 11:40 Uhr von detluettje
 
+10 | -11
 
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@Taz001:
Um Gelder zu bekommen muss man diskriminiert sein.
Wenn man sich hinstellt und auf Gleichheit klagt bekommt man Gelder.

Und der Spruch vieler Vegetarier, Veganer, und auch vermeintlichen Gutmenschen ist:

Wir alle sind gleich, ...
... aber wir sind gleicher!
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01.12.2017 11:44 Uhr von Aurora111
 
+37 | -5
 
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Es geht hier nicht um Veganismus sondern um Tierquälerei und die ist zu verurteilen, wenn sie wirklich stattgefunden hat.
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01.12.2017 12:07 Uhr von funi31
 
+4 | -23
 
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01.12.2017 12:12 Uhr von funi31
 
+1 | -19
 
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01.12.2017 12:16 Uhr von Perkeo68
 
+11 | -7
 
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Und die Vegetarier / Veganer fressen den armen Viehcher das Futter weg....
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01.12.2017 12:27 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+10 | -6
 
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@funi31

Gesunde Hirne handeln so, daß ihr Fang über Jahre stabil bleibt. Kranke Hirne handeln so, daß sie die Zukunft beeinträchtigen, weil sie im Moment mehr abgreifen können. Leider ist in der Industrie heute der Grundsätzliche Wertegedanke durch die Linken vernichtet worden. Ihr vermeintliches gutes Beeinflussen hat dazu geführt, daß heute die größeren Arschlöcher belohnt werden, weil ihnen nie etwas passiert, daß ihren Werdegang beeinträchtigt und sie vom Arschloch sein profitieren und die anständigen, welche früher als Vorbild galten, weil sie mit der Zeit den größeren Besitz und das größere Ansehen genossen, sind heute jene, die sich hinten anstellen dürfen und sogar vom Steuersystem rasiert werden. Wenn man Werteerhaltende Maßnahmen wie gerechte Bewertungen dahin gehend verkehrt, daß sie eben nicht mehr gerecht sein können, weil sie keine Differenzierung mehr möglich machen, in der schlechtes Bewertung findet, dann muß man sich darüber nicht wundern, daß solche Schnelllebigkeit in der Wirtschaft überall zu finden ist. Nachhaltigkeit ist heute kaum noch gefragt. Wo gibt es eine Gesellschaft, die zum Bsp. ihre Führung zur Hälfte mit 10 Jahresoptionen bezahlt, denn das würde zum Bsp. die Nachhaltigkeit fördern und somit auch das Überfischen eindämmen.
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01.12.2017 12:49 Uhr von Taz001
 
+8 | -3
 
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@funi31 du hast ja so recht, himmel sei dank das du deinen senf auch dazu gegeben hast. hauptsache man ist heute veganer morgen hisianer und übermorgen dann der nächste hype. ich kenne nur sehr wenige vegis, komischweise sind die alle zwei tage krank und brauchen zusatz mittel weil ihnen zuviel fehlt. komm ich warte auf deinen kommentar. bitte nicht warten lassen, ich hab heute erst zweimal über dich gelacht. und die ganze firma im hintergrund auch, dafür nochmals ein ganz grosses danke!
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01.12.2017 13:17 Uhr von Max97
 
+3 | -12
 
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@Aurora111

"Es geht hier nicht um Veganismus sondern um Tierquälerei und die ist zu verurteilen"

Nun, Lebewesen ist nicht gleich Lebewesen.

Die Sache kann man von zwei Seiten betrachten:

a.) es gibt einen Gott, er hat alle Lebewesen erschaffen, also sind alle Lebewesen gleich, und gleich weit entwickelt.

b.) es gibt eine Evolution des Lebens, und alle Lebewesen stammen von den frühen Einzellern. Das bedeutet aber auch, dass nicht alle Lebewesen gleich weit entwickelt sind.

Machen wir es etwas wissenschaftlich. In der Geschichte der Erde gab es immer wieder Abzweigungen. So entwickelten sich bestimmte Lebewesen in eine richtig. So haben sich zum Beispiel Spinnen, Skorpione (Tier mit acht Füßen, usw.) oder Tintenfische in eine ganz andere Richtung entwickelt. Diese Tiere sind nicht mit uns verwand. Fische schon. Aus Fischen haben sich alle Wirbeltiere entwickelt.

Das bedeutet aber auch, dass Fische so ziemlich das primitivste Leben ist was es noch gibt, stand vor etwa 400 Mio. Jahren (vielleicht noch älter). Und das bedeutet, dass Fische eine andere Evolutionsstufe als andere Tiere haben. Ihr Gehirn ist anders entwickelt. Es kann nicht so empfinden wie höher entwickelten Tiere. Die höheretwickelten Tiere haben weiterentwickelte Hirne, die zu mehr in der Lage sind.

Wegen der Evolution sind nicht alle Tiere gleich. Somit geht man auch davon aus, dass ein Fisch kein dem Menschen oder anderen Tieren vergleichbares Schmerzempfinden hat. Es ist ein Lebewesen, es funktioniert aber anders.
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01.12.2017 13:31 Uhr von funi31
 
+1 | -15
 
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01.12.2017 13:35 Uhr von funi31
 
+1 | -10
 
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ungetrakct-unerwünscht. Genauso ist es. Aber der Konsument hat es selber in der Hand durch wie & was er kauft. Und glaube mir es klappt. Wenn man sieht das eine Firma xx irgendwelche Scheiße baut und Tiere quält dann wird die halt boykottiert und zu Firma xy gegangen. Man muß halt nur beständig bleiben und nicht nah 2 Tagen wieder einknicken. Und daran liegts eben: Die Industrie kann machen was sie will...der Konsument bleibt sowieso da bzw. kommt bald wieder zurück. Da haben die Linken wenig mit zu tun sondern eher der einzelne Konsument der durch sein Verhalten entscheidet wie die Industrie sich verhalten darf.
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01.12.2017 13:40 Uhr von funi31
 
+1 | -12
 
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01.12.2017 13:43 Uhr von funi31
 
+4 | -8
 
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Max97 - Nicht schlecht.

Aber wenn man Tiere die primitiv sind töten darf, dann darf man ja auch geistig behinderte Menschen und Babys töten oder?

Und was ist mit Schweinen? die sind nachweislich intelligenter als Hunde, demnach müßten also eher Hunde als Schweine geschlachtet werden.

Fische: https://www.welt.de/...
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01.12.2017 13:57 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+5 | -0
 
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@funi31

dank CETA ist man wenn man die Leute aufmerksam macht gegebenenfalls ein Terrorist, auch dann wenn man im Recht sein kann.

Oft ist es jedoch so, daß Fehler die normal für den Benutzer erkenntlich werden und auf die er reagieren kann so kaschiert werden können, daß der Benutzer hier nicht mehr regulieren kann, weil entweder nicht klar ist woher der Fisch z. Bsp. kommt oder nicht erfaßt werden kann wo die eigentliche Quelle der Ware sitzt. Einfaches Bsp. eine Metzgerei. Durch Lobbyarbeit hat man die kleinen Metzgereien, die selbst schlachten so mit Kosten gesprengt, daß diese Aufgabe heute nur noch von großen Schlachthöfen übernommen wird. Hätte der kleine Schlachter, also der Metzger um die Ecke Schmuh getrieben, wäre die Quittung sofort bei ihm Wirksam geworden und die Menschen können ihn dann auslassen und somit regulieren. Ist jedoch dieser nicht mehr daran beteiligt, weil er eben von der Lobby heraustranchiert wurde, dann kauft der Bürger umverpackte Ware aus Großschlachtereien. Die sich in Deutschland zum Teil sogar selbst Kontrollieren sollen. Selbst wenn hier auf kommt, daß Schmu getrieben wurde kann der Kunde kaum erkennen welches Produkt er nun meiden muß, weil das Produkt so ziemlich in jedem Laden vorhanden ist und möglicherweise sogar unterschiedlich ausgezeichnet.
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01.12.2017 14:37 Uhr von Leichenvater
 
+8 | -2
 
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P E T A ist einfach nur dumm und arrogant.
Warum gehen die nicht gegen das Schächten, es ist ja Quälerei, oder gegen Hummer Tot.
Es ist einfach eine Vereinigung von verkrachten Menschen die im normalen Leben kein Fuß bekommen
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01.12.2017 17:56 Uhr von derlausitzer
 
+5 | -1
 
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Ich bin ja dafür, daß sich die Familien auf dem Lande in kleine Kommunen aufteilen:
- einer füttert 1 oder zwei Schweine,
- einer hält sich 5 oder 10 Gänse,
- ein anderer Hühner oder Gänse,
- einer züchtet Kühe
u.s.w. - alles bio weil gehalten in Kleinstmengen und das ist überschaubar. Mit der Pflanzenproduktion soll genau so verfahren werden.
Dann kann die industrielle Nahrungsmittelproduktion eingestellt werden Ressourcen werden geschont und die Biostädter fühlen sich richtig wohl.
Ich glaube, so kann man auch das Problem der Übervölkerung in den Griff bekommen.
Die Städter dürfen dann mal eine Mahlzeit gucken aber nur gucken kommen, wie se das jetzt schon machen bei ach so schön renaturierten ländlichen Gegenden, wo die Häuser der Anwohner durch die Renaturierung absaufen.
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01.12.2017 18:05 Uhr von doncazadore
 
+5 | -4
 
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die fische die mit netzen vom grund geholt werden und auf dem weg nach oben ersticken, sind da viel besser dran.
ebenso das erschossene reh, das bolzenschußgetötete schwein und das vergaste geflügel.
welch doppelmoral.
wer nicht lebende tiere essen will, muß akzeptieren, dass sie in jedem fall vor dem verzehr getötet werden. letztendlich ist egal auf welche weise, es gibt kein besseres oder schlechteres töten.
sonst wäre eine atombombe auch besser als das gefecht mit schußwaffen. im ersten fall spürt der betroffene sicher weniger.
ist das deshalb humaner ?
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01.12.2017 18:48 Uhr von Max97
 
+3 | -6
 
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@funi31

Interessanter Artikel, aber wie ich es befürchtet habe, du hast noch nicht mal klein wenig verstanden was ich geschrieben habe. Und dabei habe am Anfang alles mit der religösen und evolutionären Sicht auf das Leben in die richtige Richtung gebracht. Aber man kann jemandem vielleicht etwas neues sagen, man kann ihn aber nicht dazu zwingen es zu verstehen.

Nun, dein Artikel hat mir klar gemacht, dass du alles falsch verstanden hast.

Hier geht es nicht um die Frage ob ein Fisch intelligent ist oder logisch denken kann, sondern auch um die Entwicklung des Gehirns und des Körpers. Das Menschliche Gehirn, ähnlich wie das viele Tiere, besteht aus Schichten, die später zum Gehirn dazu kamen und neue Funktionen übernahmen, zum Beispiel Verarbeitung von Nerven die Schmerz empfinden.

Ein Fisch ist also kein hochentwickeltes Tier, nur in einer anderen Form, sondern ein Lebewesen das anders funktioniert. Es fehlen ihnen Gehirnbereich die evolutionär erst später dazu kamen. Und dazu gehört die Verarbeitung von Reizen (Schmerzen), für das das entsprechende Gehirn fehlt.

Ich versuche es anders auszudrücken. Wir haben vielleicht Kopfschmerzen, das bedeutet aber nicht, dass das Gehirn schmerzen empfinden kann. Man kann in das Gehirn einschneiden, ohne dass man es fühlt. Das Gehirn kennt keinen Schmerz, weil es nicht so gebaut ist.

Eigentlich könne ich versuchen es noch genauer zu beschreiben, aber ich habe nicht das Gefühl, dass du bereit bist etwas zu lernen. Also lasse ich es. Die Frage die bleibt ist, könne Fische Schmerzen fühlen? Die Mehrheit der Wissenschaftler sag Nein. Dazu ist ein Fisch nicht in der Lage. Es ist dazu nicht in der Lage, weil es nicht so entwickelt ist.
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01.12.2017 19:35 Uhr von derlausitzer
 
+3 | -6
 
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Vorgestern kam ein Jäger zu mir, welcher keine Innereien mag.
Am Herzen konnte man sehen, daß es sehr guter Blattschuß war. 1,5 kg Leber am Stück ist für uns zu viel - also haben wir bis zum späten Abend Hirschleberwurst gemacht. Das Herz wird die nächsten Tage zu leckeren Ragout verarbeitet.
Und die Leberwurst (16 Gläser) sowas von lecker. Das ist Öko!
Hier arbeitet die Landwirtschaft mit der Jägerzunft noch eng zusammen um gaanz sanft zu regulieren.
Ich finde es nur schade, daß hier das Reh ausstirbt, weil der Wolf mehr "Führsprecher" oder eine größere "Lobby" hat.
Ist der Wolf mehr wert als das Reh?
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01.12.2017 20:42 Uhr von Max97
 
+1 | -4
 
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ADVENT

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneefloecklein leis herniedersinken.

Auf Edeltaennleins gruenem Wipfel
haeuft sich ein kleiner weisser Zipfel.

Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.

Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Foersterin im Herrenzimmer.

In dieser wunderschoenen Nacht
hat sie den Foerster umgebracht.

Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon im Wege.

So kam sie mit sich ueberein:
am Niklasabend muss es sein.

Und als das Rehlein ging zur Ruh´,
das Haeslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten ueber Kimme und Korn.

Vom Knall geweckt ruempft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter suess im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.

Und in der guten Stube drinnen
da laeuft des Foersters Blut von hinnen.

Nun muss die Foersterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.

Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied)-,
behaelt ein Teil Filet zurueck
als festtaegliches Bratenstueck
und packt zum Schluss, es geht auf vier
die Reste in Geschenkpapier.

Da toent´s von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hoert man Hunde bellen.

Wer ist´s, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runden macht ?

Knecht Ruprecht kommt mit goldenem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten !

"He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen ?"

Des Foersters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
"Die sechs Pakete, heil´ger Mann,
´s ist alles, was ich geben kann."

Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.

Im Foerstershaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt - es ist Advent.

LORIOT
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01.12.2017 20:44 Uhr von honso
 
+6 | -0
 
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sag mal funi31......
.
was hast du eigentlich geraucht?????
.
wechsel mal deinen dealer.....
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01.12.2017 23:02 Uhr von meisenfdazu
 
+6 | -3
 
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Man kann Fische auch waidgerecht töten.

Ich finde der wurde zu recht verklagt.
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02.12.2017 02:19 Uhr von Tilt001
 
+7 | -0
 
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"wer nicht lebende tiere essen will, muß akzeptieren, dass sie in jedem fall vor dem verzehr getötet werden. letztendlich ist egal auf welche weise, es gibt kein besseres oder schlechteres töten."

Das ist nicht wahr, Tiere die unter großen Qualen sterben produzieren in den letzten Sekunden ihres Lebens ganz massiv Stresshormone, die können sogar das Fleisch sogar vergiften. Das hat dann kaum noch eine Konsistenz und schmeckt dann eher süßlich-sauer und kaum noch nach Fleisch.

Das ist dann absolut minderwertig weil sich das Fleisch im Grunde gegen den Fressfeind bzw. den Verdauungsprozess auch wehrt.

Deswegen ist die Artgerechte Haltung und leidfreie Schlachtung auch absolut im Interesse eines jeden Steakgenießer!

Menschen die z.B. nur Halal-Fleisch von vorher nicht betäubten Tieren essen, haben auch tendenziell ein höheres Stresslevel. Die nehmen nämlich auch permanent Stresshorme auf, die zu Aggressivität und Panik führen. Das wirkt genau wie entsprechende Hormonmedikamente.

Deswegen sollte man sich auch immer überlegen, wie man die Tiere möglichst auch noch besser halten kann um sie dann direkt aus dem Leben zu nehmen.

Fische lebend aufschneiden statt sie vorher einfach zu köpfen ist also auch ein absolutes No-Go!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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02.12.2017 02:50 Uhr von Tilt001
 
+3 | -3
 
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Deswegen muss man Fleisch im Grunde auch immer gut durchbraten, grillen oder kochen etc.

Es lebt rein biochemisch in gewisser Hinsicht nämlich noch. Erst durch den Feuertod sozusagen gibt es seinen Widerstand gefressen zu werden auf, es wird dann einfach bekömmlicher!

Fleisch voll mit Stresshormen wird man allerdings nie wieder geschmacklich voll aufwerten können weil die höherwertigen und längerkettigen Proteine der Muskelzellen im Stress des Todeskampfes nämlich auch längst aufgelöst wurden!

Man sollte sich immer bewusst sein, man ist was man ißt! Die ganze Lebenserfahrung von einem Tier steckt auch immer in seinem Fleisch und was es selber nicht in diesem aufgebaut hat, muss der Mensch mit anderer Nahrung substituieren.

Der Übergang vom Leben zum Tod eines Tieren kann also auch nie kurz genug sein! Idealerweise vermutlich durch ein Schafott oder nur dem einschläfernden Tod durch Kohlenmonoxid.

Die Elektroschlachtung sollte man von daher eigentlich auch nicht mehr erlauben. Auch keine Treibjagden oder nur Massentierhaltung.

Man muss überhaupt kein Vegetarier zu sein um das zu verstehen. Die sind nur eben das Extrem der richtigen Antwort zu mehr Tierschutz und artgerechter Haltung! Der Vitamin-B12-Mangel macht aus denen dann allerdings auch immer diese Nervenbündel.

Besser ist also doch wirklich nur das beste Fleisch zu suchen und jede Information über Haltung und Schlachtung dazu!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]

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