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Am weitesten entwickelter humanoider Roboter wünscht sich Baby

 

Sophia gilt als einer der wohl am weitesten entwickelten humanoiden Roboter der Welt und gab nun ein Interview.

Darin verrät Sophia, dass sie sich ein Baby wünscht, Freunde finden und Karriere machen will. Die Zukunft werde einen "massiven und unvorstellbaren Wandel" bringen, so Sophia weiter und sie wolle eine "harmonische Zukunft" zwischen Mensch und Roboter.

Der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salma hat Sophia nun sogar einen Pass verliehen, was sie zum ersten Roboter mit einer Staatsbürgerschaft macht. Als "Wissensbotschafterin" soll sie zudem helfen, seine futuristische, smarte Stadt namens Neom mitzuentwickeln.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Baby, Roboter
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2017 11:52 Uhr von abrahamklein2000
 
+3 | -3
 
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Die kriegt einen Pass? und das ohne Kopftuch?^^ Wissenbotschafterin in einem Land wie Saudi-Arabien? Ist so wie ein Zuhälter im Vatikan...Jessas...
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01.12.2017 12:09 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -6
 
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@abrahamklein2000

Wie definieren sie Zuhälter? ist das der Mann oder jene Person, die das Gebäude stellt, die wegen der damit verbundenen Sicherheitsleistungen, etwas erhöhte Miete ein kassiert.

Dann würde ich lieber mal an ihrer Stelle darauf achten wo so in der Welt oftmals die Bordelle sich befanden und befinden. Vielleicht mal so ein Tip sehen sie sich nur mal Amsterdam an.
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01.12.2017 12:36 Uhr von Fomas
 
+12 | -0
 
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Ja natürlich, so ein Roboter, der nicht biologisch ist, wünscht sich natürlich ein "Baby" oder "Freunde". Als wenn der Computer die volle Bedeutung und Tragweite der Ausdrucks verstehen würde. Er hat auch keinerlei Hormone, die in ihm irgend etwas wie Muttergefühle aufkommen lassen könnten. Dann wünscht sich ein Roboter natürlich, "Karriere" zu machen. Demnach in der Wirtschaft für einen Hungerlohn den Reichen noch mehr Geld zuzuscheffeln. Auch denke ich nicht, dass der Roboter das Konzept von "Karriere" begreift, so dass er sich das ernsthaft wünschen könnte. So echt der Roboter auch wirken mag, so lange er keine Art von Selbstbewusstsein hat, ist das alles so oder so bedeutungslos. Und so weit sind wir mit unserer kümmerlichen KI-Programmierung noch lange nicht.
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01.12.2017 12:56 Uhr von GLX
 
+4 | -1
 
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Skynet-Rebellion der Maschinen sag ich nur.
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01.12.2017 13:25 Uhr von Tomo85
 
+6 | -0
 
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Bis zur echten KI ist es noch ein ganzes Stück.
Für meine Begriffe ist "Sophia" noch keine.

Wenn die Entwickler an dem Punkt sind keine Parameter zum selbstständigen Lernen und Entscheiden programmieren zu müssen, dann wäre ich geneigt das künstliche Intelligenz zu nennen.

So aber ist das ein RNG dem beigebracht wurde im richtigen Moment doch keine so zufällige Zahl zu generieren und auszugeben.
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06.12.2017 10:54 Uhr von sps
 
+0 | -0
 
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Noch ist es "Zukunftsmusik" - aber so weit weg sind die Menschheit wohl nicht von der Cyberzeit? Wann werden die Menschen wach, dass die KI und deren Roboter oder wie auch immer bezeichnet, friedliche Ausrichtung brauchen? NUR wenn die KI dafür belohnt wird, dass es der Menschheit an sich gut und immer besser geht, haben wir langfristig eine Chance als Menschheit mehr als 1000 Jahre weiter zu existieren?

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