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Ethnisch korrekt: Disney wählt Chinesin als Hauptdarstellerin in Mulan-Realfilm

 

Für die Realverfilmung des Disney-Zeichentrickerfolges "Mulan" hat man sich für die Chinesin Liu Yifei für die Hauptrolle entschieden.

Zwar ist die Schauspielerin und Sängerin in China ein großer Star, in Europa und den USA kennt sie jedoch kaum jemand. Nun schlüpft sie in die Rolle der jungen Frau, die sich im China des 5. Jahrhunderts als Mann verkleidet und eine Armee in den Krieg führt.

Disney hat sich damit für eine ethnisch korrekte Besetzung der Rolle entschieden: In letzter Zeit wurde Hollywood oft "Whitewashing" vorgeworfen, weil Figuren anderer Ethnien von weißen Darstellern gespielt wurden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Disney
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2017 16:08 Uhr von One of three
 
+15 | -0
 
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Eine chinesische Darstellerin für "Mulan" ist nur logisch - alles andere wäre absolut unpassend gewesen.

Das ist nicht "ethnisch korrekt", es ist absolut passend.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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30.11.2017 16:31 Uhr von Kelrycor
 
+3 | -1
 
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Find ich gut. Und es gibt auch genug chinesische Schauspielerinnen die sehr talentiert sind. Ich freu mich also darauf.
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30.11.2017 17:00 Uhr von Werner36
 
+3 | -3
 
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"In letzter Zeit wurde Hollywood oft "Whitewashing" vorgeworfen, weil Figuren anderer Ethnien von weißen Darstellern gespielt wurden."

ist das so? in der letzten zeit ist genau das gegenteil der fall
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30.11.2017 17:18 Uhr von Max97
 
+5 | -7
 
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"In letzter Zeit wurde Hollywood oft "Whitewashing" vorgeworfen, weil Figuren anderer Ethnien von weißen Darstellern gespielt wurden."

In Robin Hood mit Kevin Costner wurde Morgan Freeman eingebaut. Ein fantastischer Schauspieler, gibt es aber in der Originalgeschichte nicht. Auch sonst werden Rollen mit Schwarzen besetzt, wo das geschichtlich gar nicht passt. Nichts dagegen, aber wenn wir schon ethnisch korrekt bleiben wollen, dann richtig.
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30.11.2017 19:52 Uhr von NordHorst
 
+1 | -5
 
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"Whitewashing"...

wenn ich mir die politisch-korrigierten Filmprojekte der letzten Zeit anschaue, sehe ich eher femalewashing, blackwashing und gaywashing...
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30.11.2017 23:10 Uhr von Old_Spice
 
+0 | -0
 
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Als Beispiel wäre da Ghost in the Shell. Scarlett Johansson als Protagonistin hätte nicht sein müssen. Sie ist zwar hübsch aber wenn die Schauspielerin eine Asiatin darstellen soll, dann sollte es auch eine Asiatin sein. Doch das Problem dreht sich nicht nur um die Weißen (wie Max97 bereits angesprochen hatte) ganz korrekt wird schon lange nichts mehr genommen.
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30.11.2017 23:36 Uhr von Hanna_1985
 
+3 | -2
 
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Keine schwarze, lesbische Veganerin, die nicht doch trotz seines Schwulseins mal von Kevin Spacey vergewaltigt wurde?
#Shetoo?
Ich bin enttäuscht!

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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01.12.2017 09:12 Uhr von Jammm
 
+1 | -0
 
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@Werner36 und Max97
Ich sag nur, Matt Damon der die Chinesische Armee auf der Mauer gegen Drachen anführt ... :D

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