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Berlin: Kunstausstellung ehrt Attentäter als Märtyrer

 

Zwei Jahre nach den Bataclan-Anschlägen mit 130 Toten startet in Kreuzberg eine Ausstellung zum Thema "Märtyrer". Man gedenkt dort neben Sokrates und Martin Luther King auch Terroristen.

So wird dort Omar Ismail Mostefai, der ein Blutbad im Bataclan anrichtete und auch 9/11-Attentäter Mohammed Atta dem Besucher vorgestellt. Die Idee zu der Ausstellung hatten die Künstler nach einem Besuch im Iran.

Es gab bereits heftige Kritik an der Ausstellung von CDU, FDP und SPD, die von "Geschmacklosigkeit" und "abstruser Schau" sprechen. Die Ausstellung wird mit Steuergeldern aus dem Hauptstadtkulturfonds gefördert.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Attentäter, Märtyrer
Quelle: berliner-kurier.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2017 15:35 Uhr von bingobanga
 
+27 | -3
 
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"Die Idee zu der Ausstellung hatten die Künstler nach einem Besuch im Iran"

Ich kann mir vorstellen dass in Ländern wie der Iran, solche Attentäter groß gefeiert werden aber wir sind in Europa und heissen solche Taten nicht gut, außer vielleicht ein paar durchgeknallte arbeitsscheue Künstler die auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt werden. Es ist ein Schlag mitten ins Gesicht für die Hinterbliebenen der Opfer.

Da sieht man wieder was in Deutschland alles falsch läuft.
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30.11.2017 15:59 Uhr von Suffocatio
 
+23 | -0
 
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Diese Terroristen sind keine Märtyrer, das sind geisteskranke Massenmörder!
Märtyrer sind was anderes, liebe Künstleridioten!

Gruß an die Genehmigungsstelle.
Schwachköpfe!
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30.11.2017 16:23 Uhr von toch58
 
+20 | -2
 
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Hammer,was in Deutschland alles geduldet wird,hier läuft seit langem vieles verkehrt,dann kriegt man gesagt man bilde sich das ein!

Sieht man ein Hakenkreuz auf einer Schuhsohle,drehen die bald durch hier!
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30.11.2017 16:48 Uhr von Salomon111
 
+16 | -2
 
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Da fehlt in der Ausstellung ja nur noch der Märtyrer Hitler.
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30.11.2017 22:06 Uhr von bpd_oliver
 
+3 | -1
 
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"Die Ausstellung wird mit Steuergeldern aus dem Hauptstadtkulturfonds gefördert. "
Da fragt man sich doch, warum? Sind die Verantwortlichen einmal zu oft vor eine der sich nicht öffnenden Türen des BER gelaufen?
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01.12.2017 00:01 Uhr von Durchschnittsdeutsch
 
+1 | -7
 
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Ich finde die Ausstellung gut!
Warum?

All diese Menschen sehen sich als Märtyrer. Diesen Titel gibt man sich ja selbst.
Und, auch wenn wahrscheinlich etwas anderes beabsichtigt war, zeigt diese Ausstellung doch schön, wie sich märtyrertum wandelt.
Aus einem Aufopfern für die Freiheit aller wird ein Aufopfern für die Dominanz einer Sekte.
Solange wir nicht den Mut besitzen, solche Aktionen gesellschaftlich zu verurteilen auf Basis dessen, was sie wirklich sind, solange spricht auch nichts dagegen, diesen menschen für ihre Taten eine Anerkennung zukommen zu lassen.
Klar aussprechen will doch eh keiner was Sache ist und bagatellisieren ist langfristig auch keine Lösung!

Also liebe CDU, FDP und SPD: Nicht erst den Kopp auf, wenn es darum geht, eine Kunstaktion zu kritisieren. Schon vorher mal dafür sorgen, dass all diese armen kleinen, dem Verfassungsschutz natürlich bekannten, Terroristen von den Anschlägen abgehalten werden.
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01.12.2017 13:08 Uhr von Boon
 
+2 | -2
 
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Sind sie geistig zurück geblieben und/oder Berliner?
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02.12.2017 09:59 Uhr von dagi
 
+2 | -0
 
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hat frankreich schon den deutschen außenminister einbestellt ?
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03.12.2017 11:00 Uhr von Leichenvater
 
+6 | -0
 
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ich gerne mal die Liste der Befürworter einsehen die das gut finden.
Aber die Dreckspolitiker die das mit Steuergeldern genehmigt haben sollten sollten sofort ausgewiesen werden oder inhaftiert.
Und den Künstler Verherrlichung von Massenmord vorwerfen.
Diese Massen Mörder müssen genau so verband werden wie es mit unseren gemacht wird.

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