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"Fack ju Göhte"-Star Elyas M´Barek lebt nach biblischen zehn Geboten

 

Der Schauspieler Elyas M´Barek orientiert sich im Leben nach den zehn Geboten aus der Bibel.

Die sei eine "gute Richtlinie", auch wenn niemand es schaffe, fehlerfrei zu sein. Aber "wer ehrlich ist, mitfühlend und möglichst selbstlos, hat den größten Teil schon geschafft", so der 35-Jährige.

M´Barek hat einen Teil seiner Schulzeit im katholischen Internat des Benediktinerklosters Metten in Niederbayern verbracht und ist Halbösterreicher.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Star, zehn, Elyas M´Barek
Quelle: heute.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2017 11:55 Uhr von Tilt001
 
+6 | -5
 
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Moses war eigentlich ziemlich clever, verkriecht sich auf einem Berg, schreibt in aller Seelenruhe die Gebote auf Stein und erzählt später die sind von Gott.

Null Beweise!

Ein größerer Gaukler war nur noch Jesus, der kannte sogar Lazarus schon vorher über seine Schwester Maria. Logisch, mit wem sollte man sonst vorher das Bühnenstück planen?

Die Bibel bekommt unter kriminalistischen Aspekten wirklich eine ganz andere Bedeutung!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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29.11.2017 12:23 Uhr von Gierin
 
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Nach welchen zehn Geboten lebt er? Es gibt ja verschiedene Versionen.
Ironischerweise verstossen die katholischen und reformierten Versionen gleich selbst gegen das Gebot "Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen":
Beide haben das zehnte Gebot abgeändert: Ursprünglich gibt es da eine Aufzählung, was "Du nicht begehren sollst". Das Wort Sklave/Sklavin (und weitere) wurden rausgestrichen.
Die Katholiken haben sogar ein ganzes Gebot gestrichen. Nämlich das zweite (Du sollst kein Bildnis machen). Dafür haben sie ein Teil des zehnten Gebotes (Die Frau des nächsten begehren) zum neunten Gebot gemacht.
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29.11.2017 12:53 Uhr von Jammm
 
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Tja. Auch Stars können dumm sein.
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29.11.2017 17:58 Uhr von JustMe27
 
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Jammm, was ist dumm daran, sich an Verhaltensregeln zu halten, die eigentlich dafür gedacht waren, ein halbwegs streßfreies Miteinander zu gewährleisten? Jeder Mensch hat einen eigenen Moralkompaß, aber seiner scheint mir da nicht der Schlechteste. Mich juckt die Bibel nicht, ich bilde mir ein, auch so zu wissen, was richtig und was falsch ist. Aber wer gläubig ist, ist nicht per se dumm.
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29.11.2017 19:50 Uhr von Jammm
 
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@JustMe27
Sich an Verhaltensregeln zu halten ist super. Aber wenn sich dabei auf ein religiöses Buch bezieht ist das schon ein wenig dumm. Denn, wie du schon geschrieben hast. Sowas sollte eigentlich normaler Menschenverstand sein.
Das impliziert ja schon irgendwie, dass er unbedingt externen Input braucht um das tun zu können.
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29.11.2017 21:02 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Jammm: du weißt aber schon, dass die gesamte moderne Gesellschaft und Moralvorstellungen auf diesen 10 Geboten beruhen oder?

sind wir dann jetzt alle dumm, nur weil wir uns alle mehr oder weniger auf die in diesem Buch festgehaltenen Regeln beziehen?
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29.11.2017 22:59 Uhr von Gierin
 
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@det_var_icke_mig
Nein, die modere Gesellschaft und unsere Moralvorstellungen beruhen ganz sicher nicht auf die zehn Gebote!
Schau mal nach Amerika, in den nahen Osten oder nach israel. Da findest Du Gemeinschaften, die strikt nach den biblischen Regeln leben. Vergleiche mal ihre Lebensweise mit der unsrigen "modernen" Gesellschaft!
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30.11.2017 00:37 Uhr von JustMe27
 
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Jammm, viele Menschen haben nunmal Vorbilder, ich auch, werde hier aber nicht diskutieren, welche und was. Und ein Vorbild muss keine Person sein, das kann auch eine Buchvorlage sein. Entscheidend ist doch, was man daraus macht, oder?
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30.11.2017 05:37 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Gierin:

"„ Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. “

deswegen hast du Wochenende

"Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt."

machst du das nicht?

"Du sollst nicht morden."

wird per Gesetz bestraft

"Du sollst nicht die Ehe brechen."

fremdgehen wird immer noch moralisch geächtet, auch wenn es strafrechtlich nicht relevant ist

"Du sollst nicht stehlen."

steht so im Gesetz

"Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen."

Falschaussage ist auch strafrechtlich relevant

also ich bleibe dabei, dass unsere Moralvorstellungen durchaus auf den 10 Geboten beruhen, wenn du das anders siehst, dann versuch mir dochmal zu erklären wo du meinst dass unsere Vorstellungen von Moral herkommen
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30.11.2017 16:00 Uhr von Gierin
 
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Meine Kurzantwort:
Die meisten unserer Gesetze und Moralvorstellungen sind älter als die Bibel. Sie können also gar nicht davon stammen.
Viele moderne "Regeln" sind nicht wegen, sondern trotz der Bibel entstanden.

Die längere Antwort: Tatsächlich wurde der arbeitsfreie Sonntag vom Christentum eingeführt (Konstantin der Grosse). Allerdings gibt es ein paar Schönheitsfehler:
Die Sieben -Tage - Woche gab es auch schon im alten Ägypten (vor ca. 5´000 Jahren) und wurde in Europa (soviel ich weiss) von den Römern eingeführt. Gemäss Bibel müsste eigentlich der Samstag (Sabbat) arbeitsfrei sein. Der Sonntag wurde von den Christen gewählt, weil es davor auch schon bei den Heiden ein besonderer Tag (der des Sonnengotts) war.
Ich selber habe Vertraglich sogar an zwei Tagen in der Woche frei. Ich darf aber trotzdem am Wochenende arbeiten, ohne dafür bestraft oder gar gesteinigt zu werden.

Das man seine Familie ehren soll, bzw. Ehre "bringen" ist auch in anderen Kulturen und Religionen ein "Gebot" (Siehe Japan, China, Nordische Sagen etc.)

Zu den Gesetzen: Der Codex Ur-Nammu ist die bisher älteste bekannte SCHRIFTLICHE Gesetz - Sammlung. Auch dort werden alle diese Verbrechen (und einige mehr) und ihre Strafe aufgeführt. Dieser Codex ist etwa 4´100 Jahre alt und damit um die 900 Jahre älter als das alte Testament.

Versteh mich nicht falsch: Die Religionen bzw. die Bibel haben durchaus ihre positiven Seiten. Es stösst mir aber sauer auf, wenn man sagt, wir leben heute in Frieden, Wohlstand, Demokratie und Gleichberechtigung dank des Christentums. Das haben "wir" aber in der Regel nicht dank, sondern trotz des Christentums erreicht.

- Der Westfälische Frieden (Dreissigjähriger Krieg) wurde gegen den Willen des Papstes geschlossen. (Siehe auch "Zelo domus Dei")
- Dass die Frauen Menschen zweiter Klasse sind, und deshalb ihr Kopf bedecken sollten kann man beispielsweise in den Paulusbriefen an die Korinther nachlesen.
- Sklaverei kommt in mehren Bibelstellen vor und wird nicht kritisiert. (Bsp 2. Buch Mose)
- Vielehe ist auch kein Problem. (Jakob im 1. Buch Mose)
- Ist eine Frau unfruchtbar, "darf" eine ihrer Skalvinnen für sie Kinder gebären. (Abraham im Buch Genesis). Lustigerweise ist Leihmutterschaft bei den Katholiken heutzutage verboten, obwohl sie in der Bibel mehrmals vorkommt.
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30.11.2017 16:38 Uhr von det_var_icke_mig
 
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"Es stösst mir aber sauer auf, wenn man sagt, wir leben heute in Frieden, Wohlstand, Demokratie und Gleichberechtigung dank des Christentums."

dass hab ich nie behauptet, aber deine ganzen Einwände bedueten nicht, dass unsere Moralvorstellungen auf dem Christentum beruhen, dass das Christentum auch nur abgekupfert hat und für sich angepasst hat, steht dabei außer Frage

aber der Islam hat auch beim Christentum abgekupfert und sich trotzdem in seinen Moralvorstellungen anders entwickelt als in den Gebieten wo das Christentum vorherrschend war
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03.12.2017 07:57 Uhr von Tilt001
 
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"Vielehe ist auch kein Problem. (Jakob im 1. Buch Mose)"

Dafür muss man nicht religiös sein, sofern alle Partner in die Vielehe einwilligen und nicht etwa nur patriarchalisch der Mann, wäre das doch immer noch eine sehr stabile Grundlage für eine Familie.

Die Arbeitsteilung wäre viel effizienter und Wertschöpfung höher.
Was aufgelöst gehört sind nur die arrangierten und linearen Vielehen, in denen sich die Frauen zurecht betrogen fühlen!

Leider hat man die Differenzierung aber auch nie gemacht.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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04.12.2017 20:14 Uhr von hellboy13
 
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