28.11.17 14:36 Uhr
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AfD wählt auf Parteitag in Hamburg umstrittenen Dirk Nockemann als Vorsitzenden

 

Der rund 500 Mitglieder umfassende Landesverband der AfD in Hamburg hat sich nach wochenlangen Streitereien am Samstag für den ehemaligen Innensenator der Schill-Partei Dirk Nockemann als Vorsitzenden entschieden.

Die AfD brauchte allein für die Tagesordnung zwei Stunden, weil immer wieder Änderungsanträge gestellt wurden, 25 an der Zahl, die zum Teil kontrovers diskutiert wurden.

Dem aus Hessen eingeladenen Bundestagsabgeordneten Albrecht Glaser als Sitzungsleitenden war es letztendlich zu verdanken, dass die Debatten nicht vollends aus dem Ruder liefen.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Parteitag
Quelle: welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2017 15:31 Uhr von LyranX
 
+1 | -7
 
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Ist halt nur´n Karnevalsverein.
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28.11.2017 17:31 Uhr von sunny.crockett
 
+2 | -1
 
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Wenn man den Artikel in der "Welt" liest, dann wundert man sich, warum im Titel vom "umstrittenen" Dirk Nockemann gesprochen wird. Im restlichen Artikel wird nämlich darauf überhaupt nicht mehr eingegangen, der Leser erfährt also gar nicht, welche dunklen Abgründe hinter Nockemann stecken sollen und ob es diese überhaupt gibt.
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28.11.2017 17:55 Uhr von doncazadore
 
+2 | -0
 
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"In seiner Jugend war er bei den Jusos und der SPD aktiv.
... 2004 war Nockemann Spitzenkandidat der Partei Rechtsstaatlicher Offensive. Da diese jedoch mit 0,4 % den Wiedereinzug in die Bürgerschaft verfehlte trat er am Folgetag aus der Partei aus, um in die CDU zu wechseln. Anfang April 2007 wurde unter Führung Nockemanns.... ein Hamburger Landesverband der Deutschen Zentrumspartei gegründet.
Er erklärte, das Zentrum sei eine „Partei der Mitte“ und rechnete bei der Bürgerschaftswahl 2008 mit 8 % der Stimmen. Am Wahltag entfielen auf das Zentrum 675 Stimmen (0,1 %)
2013 trat Nockemann der Alternative für Deutschland bei...."
(wiki)
sieht eher danach aus, dass er unter allen umständen auf machtposten scharf war.

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