27.11.17 21:14 Uhr
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Der Bitcoin steigt und steigt und ist bald 10.000 Dollar wert

 

Der Bitcoin steigt und steigt, Anfang 2017 war ein Bitcoin nur knapp 1000 Dollar wert und jetzt kratzt er an der 10.000 Dollar Marke.

Der Grund ist, immer mehr investieren in den Bitcoin-Boom und hören nicht auf die Warnungen der Banken vor einer Blase. Sie wollen auf den Gewinn-Zug aufspringen, der dieses Jahr schon über 800% zugelegt hat.

Experten sehen den Wert bis Jahresende sogar bei 11.000 Dollar liegen, trotz der extremen Kursschwankungen zwischendurch. Immer mehr institutionelle Anleger investieren inzwischen auch in Bitcoin und erwarten traumhafte Renditen.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar
Quelle: pcwelt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2017 21:28 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -12
 
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Kalt und Nass in Deutschland zurzeit - werde wohl meine Urlaub jetzt nehmen - ab in den Süden - der Sonne hinterher!

Wer nichts wagt - der nichts gewinnt - alle anderen bleiben hier! Ja, ich hab gut Lachen - Dank Blockcain! Banken sind ja sowas von Out.

Euer Neid ist meine Anerkennung -euer Hass - mein Sieg! Lach!
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27.11.2017 21:34 Uhr von Steven_der_Weise
 
+3 | -0
 
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Irgendjemand am anderen Ende der Leitung freut sich bestimmt darüber.
Ich halte Gold dann doch für etwas Materieller, außer natürlich in Händen unserer Regierung, die ja bekanntlich etliche Jahre braucht um ihre angeblichen Bestände zu sichten..
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27.11.2017 21:43 Uhr von OO88
 
+1 | -2
 
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Von mir aus steigt der Bitcoin und Co auf 1 Mio :-)
Eventuell sehen wir uns Weihnachten, Sylvester am Strand unter Palmen.
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27.11.2017 21:56 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -6
 
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Wieso immer diese reflexartige Abneigung Neuem gegenüber? Ich verstehe das nicht. Da entsteht eine Technologie die dem Bankenmonopol eine Konkurrenz entgegensetzt - und der normale "versklavte" Bürger bekämpft sie - wohl weil er es nicht versteht und von jeher Angst vor dem Neuen hat. ( Die alte Leier)


Im Laufe von 2018 wird im übrigen Cannabis in Kanada legalisiert - vielleicht sollte man sich daran auch beteiligen?


@ Steven_der_Weise

Wenn Du eine sinnvolle und Krisensichere Wertanlage möchtest - dann empfehle ich Dir Dosenfutter. Ewig haltbar und in einer Krise - perfekt handelbar. Im Zweifelsfall kann man das sogar essen!!!

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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27.11.2017 22:33 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+11 | -2
 
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@Bycoiner

Es sei dir von ganzem Herzen gegönnt.

Fahr dahin und bleibe am besten für immer da. Komm bloß nicht zurück nach Deutschland, in das Land der pösen Nazis........
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27.11.2017 22:57 Uhr von Launcher3
 
+4 | -2
 
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...und nimm deine besten Kumpels mit, die auch keine pöösen Nazis leiden können. Die üblichen Verdächtigen wissen schon, wer gemeint ist.
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27.11.2017 23:58 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -9
 
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Gedanken ohne Inhalte sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.

von Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft

Sapere aude!

^^ ihr labbert immer den gleichen Stuss - langweilig - äußerst langweilig!
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28.11.2017 03:01 Uhr von Steven_der_Weise
 
+5 | -0
 
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Ich hätte nichts gegen eine Materielle einheitliche Weltwährung, aber da bekanntlich jeder Code und jeder Server irgendwann irgendwie geknackt wird, wird das Geschrei sicher bald groß sein, und wer meint das es sich seriös anhört, das irgendwelche Großinvestoren Grafikkartenserverfarmen dafür betreiben, den sollte man nicht davon anhalten Bitcoins zu kaufen.
(Die da am Kurs sicher kräftig mitschrauben)

[ nachträglich editiert von Steven_der_Weise ]
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28.11.2017 07:46 Uhr von dragonling
 
+3 | -0
 
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Natürlich steigen institutionelle Anleger in Bitcoins ein; sie suchen händeringend nach Möglichkeiten, Erträge zu "erwirtschaften" (zu erspekulieren), da die traditionellen kapitalistischen Märkte derzeit nichts hergeben.
In dem Moment, wo niemand weitere Bitcoins kaufen will, platzt die Blase. Es beginnt damit, daß der Kursanstieg abflacht, dann werden die Bitcoin-Halter, die aus rein spekulativen Gründen Bitcoins besitzen, anfangen, diese abzustoßen und der Kurs wird fallen. Übliche Kettenreaktion, übliches Blasen-Platzen.
Angearscht sind in der Blasen-Zeit diejenigen, die die Bitcoins aus wirtschaftlichen Gründen benötigen, da sie deutlich mehr offline-Währung ausgeben müssen.

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