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"Ich bin Maddie" behauptet eine Studentin

 

Eine Studentin behauptete in einem Gruppenchat die entführte Maddie zu sein. Das Mädchen war vor 10 Jahren spurlos verschwunden. Bisher kostete die Suche nach ihr 12 Millionen Euro. Die Suche soll bis zum März 2018 fortgeführt werden.

Ein Mitglied des Chats verbreitete die Behauptung im Netz, wo sie für Aufsehen sorgt. Die Studentin behauptet, ein Muttermal im Auge und am Oberschenkel zu haben - wie Maddie.

Allerdings sind die Behauptungen wenig glaubwürdig, da Maddie als sie in Portugal verschwand, erst 3 Jahre alt war. Jetzt wäre sie demnach 13, was viel zu Jung für eine Studentin einer Universität wäre.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Ich, Maddie
Quelle: heute.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2017 21:17 Uhr von NordHorst
 
+19 | -12
 
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Aufgrund der nicht alternden jugendlichen Intensivtäter, die jahreland 17 bleiben, sollten wir festgestellt haben, dass das Lebensalter nicht immer mit den bereits gelebten Kalenderjahren zu tun hat.
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26.11.2017 21:27 Uhr von BurnedSkin
 
+19 | -6
 
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Vaterschaftstetst machen, und wenn sie recht hat, prima - wenn nicht, wegen Verleumdung verklagen. End of Story.
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26.11.2017 21:43 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -14
 
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27.11.2017 02:51 Uhr von wapolexx
 
+2 | -2
 
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Alle Jahre wieder.
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27.11.2017 11:37 Uhr von 99dimensions
 
+5 | -2
 
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Nichts für ungut, aber das Mädchen wird wohl längst irgendwo im Wald verscharrt und verrottet sein. Wie hoch stehen die Chancen, dass es jetzt nach 10 Jahren plötzlich wieder auftaucht? 1 zu 100.000? Die Eltern sollten sich langsam mit dem Tod abfinden, auch wenn es im ersten Moment Scheiße klingt.
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27.11.2017 13:26 Uhr von Mauzen
 
+2 | -1
 
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Gutes Beispiel für Intelligenzarmut in sozialen Netzwerken.
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28.11.2017 12:12 Uhr von wapolexx
 
+0 | -1
 
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@ 99dimensions

Bitte nicht vergessen, man kann immer noch Kohle abgreifen damit.
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29.11.2017 09:48 Uhr von franzjosefalbert
 
+0 | -0
 
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Es gibt immer wieder Menschen, die sich öffentlich wichtig machen. Diese hier kann anscheinend nicht einmal rechnen!
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29.11.2017 09:49 Uhr von franzjosefalbert
 
+0 | -0
 
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Es gibt immer wieder Menschen, die sich wichtig machen. Diese hier kann nicht einmal einfache Rechanaufgaben lösen!

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