26.11.17 09:30 Uhr
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Händler der Berliner Weihnachtsmärkte sollen Terrorabwehr selbst zahlen

 

Etwa 80 Weihnachtsmärkte sollen in Berlin stattfinden. Der Innensenator und die Polizei sprechen sich für Poller an strategisch wichtigen Stellen aus. So wurden allein am Breitscheidplatz etwa 100 Betonklötze aufgestellt.

Die Kosten für die Terrorabwehr sollen aber die Händler übernehmen. Diese wehren sich jetzt aber, sie sehen den Schutz vor Terrorismus als staatliche Aufgabe an.

Bundesweit wurden neue Sicherheitskonzepte erdacht. Märkte werden mit LKW-Barrieren, Betonsperren und auch Polizisten mit deutlich sichtbaren Maschinenpistolen gesichert.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Händler, Terrorabwehr
Quelle: berliner-zeitung.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2017 09:32 Uhr von brochterbeck
 
+79 | -17
 
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Genau genommen müssten die Moscheevereine für die vollen Kosten aufkommen. Schliesslich gilt immer noch das Verusacherprinzip.
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26.11.2017 10:09 Uhr von det_var_icke_mig
 
+12 | -56
 
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26.11.2017 10:23 Uhr von ljjogi
 
+3 | -44
 
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26.11.2017 10:33 Uhr von bingobanga
 
+51 | -11
 
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@ det_var_icke_mig

Du meinst also dass Deutschland der Verursacher vom Terror ist nur weil sie irgendwo Waffen liefern? Im nahen Osten gab es schon immer Kriege, genauso wie in Afrika und das ohne der Waffenlieferungen von USA oder Deutschland. Personen wie Du versuchen immer jemand anderen die Schuld zu geben, weil es so einfacher ist, weil es doch anders nicht sein kann.
Ich kann dir sagen dass es in den Ländern schon immer Kriege gab, das liegt wohl an der Mentalität und Denkweise der Menschen die dort leben, und es wird sich dort auch nie etwas ändern.

Zur News:
Durch unkontrolliertes reinlassen allen möglichen Personen in dieses Land hat man viele Terroristen reingelassen, und jetzt soll wie immer der Bürger die Rechnung dafür zahlen.
Es reicht ja nicht dass wir für die Flüchtlinge zahlen, dann müssen wir auch noch den Schutz gegen diese bezahlen.
Wir gehen eine glänzenden Zukunft entgegen!
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26.11.2017 10:39 Uhr von supermeier
 
+31 | -8
 
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Waffen an unbescholtene Bürger austeilen wäre günstiger.
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26.11.2017 10:41 Uhr von Michelle_Br
 
+4 | -25
 
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26.11.2017 10:43 Uhr von Michelle_Br
 
+1 | -21
 
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26.11.2017 10:48 Uhr von toch58
 
+28 | -4
 
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Vor allem Merkel zur Verantwortung ziehen!
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26.11.2017 10:50 Uhr von bigX67
 
+4 | -30
 
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26.11.2017 10:52 Uhr von Suffocatio
 
+1 | -7
 
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@det

Richtig!
Die westlichen Werte sind der "IS"!
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26.11.2017 11:05 Uhr von frechdex
 
+30 | -1
 
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Wenn Politiker möchten das Händler ihren Schutz selbst zahlen , dann sollen sie auch ihren eigenen Sicherheitsdienst (Bodyguards) aus eigener Tasche bezahlen - ebenso ihre Dienstfahrzeuge, Sprit etc.
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26.11.2017 11:12 Uhr von sunny.crockett
 
+22 | -5
 
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@det
"und wer ist eigentlich der Verursacher des internationalen Terrorismus? der der ihn ausruft oder der der denjenigen "rebellieren" lässt (womit wir irgendwann bei den Amis ankommen, bzw. wiederrum bei den Europäern) also wer ist der Verursacher?"

Die Europäer und die Amis machen ihre Geschäfte aber weltweit, und nicht nur im arabischen Raum, wo Terror und Krieg beim kleinsten Grund wieder eskaliert. Wenn man mal Saudi-Arabien ausnimmt, liefert Deutschland mehr Waffen in europäische Länder, als in den nahen Osten. So sind neben den Briten die Holländer und Schweizer auch große Abnehmer von Rüstungsgütern. Laut deiner These müssten also schweizer und holländische Terrorgruppen durch die Welt marodieren.

Natürlich haben auch wirtschaftliche Einmischungen eine Auswirkung auf den arabischen Raum, man muss aber endlich auch mal eingestehen, dass der Islam der wohl größte Treiber für Krieg und Terror ist. Beim Krieg in Syrien zwischen Kurdengruppen und Assad ist der Westen eher wenig beteiligt. Ein weiteres Beispiel ist das verhalten der Moslems im Irak. Da haben irakische Truppen im Bündnis mit Kurdengruppen den IS vertrieben. Kaum war dieser weg, beschießen sich die Verbündeten schon wieder gegenseitig.

Mit deinen Aussagen stehst du auch auf AfD-Linie. Die hat im Bundestag GEGEN die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan gestimmt, weil sich die Lage dort seit Aufenthalt der Bundeswehr extrem verschlechtert hat und keine Aussicht auf Besserung besteht.
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26.11.2017 11:15 Uhr von sunny.crockett
 
+21 | -4
 
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@Michelle
"Die Lösung wäre doch ganz einfach......
50% zahlen die, die für die Sicherheit zuständig sind - der Staat
50% zahlen die, die vom Markt profitieren - die Händler "

Bisschen naive Ansicht. Die Händler schlagen das auf die Preise drauf. Wenn die Politker sagen, "sie" zahlen das, meinen sie natürlich den Steuerzahler. Auch wenn du eine 50:50 Aufteilung vorschlägst, zahlt der Bürger doch immer 100%
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26.11.2017 11:15 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -23
 
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26.11.2017 11:16 Uhr von wotan5456
 
+21 | -1
 
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det_var_icke_mig
ich hoffe das du damit nicht auf die waffenlieferungen anspielen wolltest falls doch...

wir liefern nicht erst seit paar jahren waffen wir liefern seit jahrzehnten waffen und es ist nicht so als ob wenn wir nichts liefern es dort keine waffen gäbe oder sie nicht woanders waffen herbekommen wir liefern nichts anderes als werkzeuge wie und wozu diese verwendet werden ist was anderes

dieses argument kommt ja seit einigen jahren immer wieder mal auf wir seien es schuld durch die waffenlieferung

so kann ich auch argumentieren die autohersteller/autohäuser seien es schuld das moslems in menschenmenge fahren die haben ja immerhin das auto verkauft ^^

oder verkauf ich dir nen stuhl du reist ein stuhlbein raus und prügelst damit jemanden tot ? wer ist schuld ? ich ? der stuhl ? oder doch du ?

[ nachträglich editiert von wotan5456 ]
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26.11.2017 11:27 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -19
 
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26.11.2017 11:31 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -18
 
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26.11.2017 11:46 Uhr von Pavlov
 
+2 | -15
 
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26.11.2017 12:24 Uhr von sunny.crockett
 
+10 | -3
 
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@det
"tja ein Teil der "Geschäfte" verursacht aber genau dieses Problem, z.B. die Rohstoffplünderungen z.B. die Stützung diktatorischer Systeme und der arabische Raum genauso wie Afrika und Teile Asiens leiden noch unter der Kolonialaufteilung und den damit verbundenen Grenzziehungen"

Da dreht man sich im Kreis. Weil eben die Religion eine Kriegsführung fördert, kommen die Länder nicht auf die Beine und müssen ihre Rohstoffe als Billigheimer verkaufen. Das ist nicht unbedingt die Schuld des Westens.

"nein müssten sie nicht, weil Rüstungsexporte nicht per se schlecht sind, da du aber wie immer nur ein digitales Entscheidungsvermögen an den Tag legst wirst du das auch wieder nicht verstehen wollen"

Was meinst du mit digitalem Entscheidungsvermögen. Mit Floskeln kommen wir da nicht weiter.

"hast du dich auch damit beschäftigt warum das so ist?" (Bundeswehreinsatz)

Ja, habe ich. Problem ist, dass große Teile der Bevölkerung gar keine Hilfe von Ungläubigen haben wollen und Rebellengruppen genau diese Hilfsprojekte wieder zerstören wollen. Warst du mal ein einem arabischen Land außerhalb von Touristenzentren? Da sind die Einheimischen bis zu dem Zeitpunkt, wo sie ein Geschäft wittern, noch sehr freundlich. Sobald aber klar ist, dass sie nicht von dem Fremden profitieren, schlägt das schnell in Ablehnung und Feindsehligkeit um.

"einer der Punkte ist z.B. die Abhängikeit vom Öl weswegen man denen da unten eine ganze Menge nachsieht"

Und warum ist man nur vom Öl abhängig, wenn man zu früheren Zeiten reiche Regionen und eine führende Kultur hatte? Dann kam der Islam und der Abstieg begann. Und da war ab dem 6. Jahrhundert weder Europa noch die USA schuld.
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26.11.2017 12:24 Uhr von Salomon111
 
+5 | -1
 
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Wenn die Schuld für die ganzen Konflikte die Waffenlieferungen wären, müssten Schiiten und Sunniten, Kurden, IS und sonstige Gruppen die eigentlich den gleichen Glauben haben ohne Waffen in Frieden zusammenleben. Kriege gab es schon immer, auch ohne internationalen Waffenhandel. Wir forcieren und manipulieren die Auseinandersetzungen mut dem Waffenhandel. Wir sind aber nicht die Ursache.

Ursache für Kriege sind fanatische machtbesessene intolerante Menschen in den jeweiligen Ländern.
Auch in Deutschland könnte man durch gezielte Waffenlieferungen an Linksextreme oder Rechtsextreme Terror bis hin zum Krieg forcieren. Der gegenseitige Hass war aber schon vorher da.
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26.11.2017 12:36 Uhr von sunny.crockett
 
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@pavlov
"Du redest so einen Stuss! Man vergleicht nicht Waffenlieferung an Staaten mit Lieferungen an irgendwelche Personen-/Rebellengruppen. Selten so einen Quatsch gelesen."

Aha, Lieferungen an Staaten sind ok? Also dann Schweiz, aber auch Saudi-Arabien? Sind doch beides Staaten, oder? Und da sind wir schon wieder beim gleichen Thema. Die Schweiz bombadiert nicht ihre Nachbarländer, dagegen kämpft Saudi-Arabien wieder den Kampf Sunniten gegen Schiiten.

Und war hier keiner wahrhaben will: Die mit Abstand größten Waffenexporte in den Arabischen Raum kommen doch aus Russland. Eine Kalaschnikov gehört doch zur Grundausstattung für einen arabischen Mann und man beschießt sich gerne mit "Raketenwerfern russischer Bauart"
Darüber redet man aber nicht.
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26.11.2017 12:57 Uhr von MartinRosenheim
 
+0 | -3
 
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Ich finde es ist das Siebdrucke kosten selber übernehmen müssen woanders ist es auch so da müssen die Veranstalter auch für Sicherheit und Gesundheit selber sorgen in diesem Fall wird alles aufgebaut und in Rechnung gestellt sonst wäre alles wesentlich teurer und wenn was passieren würde könnte die Kosten niemand übernehmen.
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26.11.2017 13:12 Uhr von franzjosefalbert
 
+8 | -1
 
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Den Händlern kann man diese Kosten nicht anlasten. Der Markt wird sterben, wenn das zur Regel wird.
Die öffentliche Sicherheit muss der Staat leisten, in diesem Fall die Stadt Berlin.
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26.11.2017 13:18 Uhr von stahlbesen
 
+8 | -3
 
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„Die öffentliche Sicherheit muss der Staat leisten, in diesem Fall die Stadt Berlin.“

Meiner Meinung nach ist Berlin nur noch ist eine Linksversiffte Kloake, kannste zukacken...
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26.11.2017 13:22 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -7
 
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@Sunny: "Da dreht man sich im Kreis."

nein du drehst dich im Kreis weil du alles und jedes mit Religion begründest

"Was meinst du mit digitalem Entscheidungsvermögen."

das ist ganz einfach, für dich gibt es nur entweder - oder
irgendwas dazwischen kommt nicht in Frage, deswegen digital null und eins

entweder man ist für Flüchtlinge, dann eben auch für die kriminellen, oder man ist gegen kriminelle, dann aber eben auch gegen Flüchtlinge dazwischen gibt es nichts, keinerlei Abstufungen

wiehe einfach hier deine Argumentation mit den Waffenexporten: wenn man dafür ist der Schweiz Waffen zu verkaufen muss man per Automatismus auch dafür sein Saudi Arabien Waffen zu verkaufen

warum? worin besteht für dich der Automatismus, wenn nicht in entweder-oder; null oder eins

das kommt in allen deinen Beitragen von dir zum Vorschein

"Dann kam der Islam und der Abstieg begann."

ah deswegen ist der Islam bis Spanien gekommen und die Kreuzzüge gingen alle verloren, weil der Islam gleichbedeutend mit dem Abstieg der Region war
das osmanische Reich war also auch ein Zeichen des Abstiegs gut zu wissen

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