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Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück

Eine ehrliche Finderin hat eine kleine Tasche mit rund 7.000 Euro bei der Polizei im nordrhein-westfälischen Hagen abgegeben.

Ein 82-Jähriger hatte die Tasche im Vorraum eines Geldinstituts stehen lassen. Die Frau fand das Geld und wollte es den Bankmitarbeitern übergeben, doch die Filiale war bereits geschlossen.

Die Finderin will keine Belohnung.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Nordrhein-Westfalen, zurück
Quelle: www1.wdr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2017 20:48 Uhr von fromdusktilldawn
 
+7 | -2
 
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hm, ... da alles kameraüberwacht ist ...
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23.11.2017 21:58 Uhr von Hanna_1985
 
+7 | -1
 
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... hat sie aber trotzdem ein Anrecht auf den Finderlohn...
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24.11.2017 00:01 Uhr von Er.Wischt
 
+5 | -7
 
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Die war doch bestimmt muslimische Asylantin, oder?
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24.11.2017 11:36 Uhr von Hanna_1985
 
+4 | -1
 
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Sehr unwahrscheinlich, sonst wäre das mindestens drei Mal in der News erwähnt worden.
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18.12.2017 01:15 Uhr von auru
 
+0 | -0
 
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Einen Anspruch auf Finderlohn hat man nur bei Fund im öffentlichen Raum, dort wo niemand ein Hausrecht ausüben kann.
Wird etwas auf dem Bahnhofsgelände, in Verkehrsmitteln, Telefonzelle, auf dem Supermarktparkplatz oder im Supermarkt selber, auf dem Tankstellengelände, oder eben im Vorraum einer Bank usw. gefunden, gibt es nur freiwillig Finderlohn.

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