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Studie: Flüchtlinge sehnen sich nach Arbeit und Freunden in Deutschland

 

Laut einer Studie des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) und der Robert-Bosch-Stiftung wünschen sich Flüchtlinge vor allem Arbeit und Freunde in Deutschland zu finden.

Unter der Fragestellung "Wie gelingt Integration? Asylsuchende über ihre Lebenslagen und Teilhabeperspektiven in Deutschland" wurden für die Studie 62 Menschen unterschiedlicher Herkunft in Interviews ausführlich befragt.

Am meisten belastete die Geflüchteten die Sorge um die Familie. "Besonders die Aussagen syrischer Befragter zeigten, wie sehr die fluchtbedingte Trennung von Familienangehörigen emotional belasten kann", stellt die Studie fest.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Studie, Arbeit
Quelle: spiegel.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2017 18:51 Uhr von meisenfdazu
 
+45 | -3
 
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In Deutschland sehnen sich zig Millionen Arbeitslose nach Arbeit.Manche schon Jahrelang.
Aktuell fallen die Chancen nochmal um ca 7000 Stellen.
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23.11.2017 18:55 Uhr von CommanderRitchie
 
+49 | -2
 
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Nun... anscheinend neigt sich der Krieg in Syrien dem Ende entgegen... da können die ja schnell wieder ins Heimatland zurückkehren... von wegen der emotionalen Belastung...
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23.11.2017 19:05 Uhr von Doenerpanther
 
+46 | -2
 
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In ihrer Heimat wartet genug Arbeit auf sie.
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23.11.2017 19:40 Uhr von Max97
 
+37 | -4
 
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Das ist wieder eine verarsche Studie.

Klar wünschen sich etliche Arbeit, aber welche Arbeit? Es gibt hier in Deutschland oft keine Arbeit, die sie aus den Heimatländern kennen. Selbst wenn der Wunsch also da ist, es wird wohl Wunsch bleiben.

Sie wünschen sich deutsche Freunde? Kein Problem, aber dafür muss man Deutsch können.

Sorge um Familie belastet die Geflüchteten? Männer lassen Frau und Kinder alleine im Kriegsgebiet und flüchten, aber hier treibt die die Sorge.

Viele abgelegte Asylbewerber fühlen sich als Asylbewerber zweiter klasse? Wenn sie abgelehnt sind, sind sie keine Asylbewerber.
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23.11.2017 19:46 Uhr von honso
 
+24 | -3
 
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ich sehne mich nach einem land wo ich meine ruhe habe....
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23.11.2017 19:50 Uhr von stahlbesen
 
+33 | -3
 
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Ganz sachlich: Wenn ich syrische Freunde/Bekannte wollen würde, dann fahre ich nach Syrien.

Ich stehe zu meiner Meinung und sage, denen gefällte das gemachte Nest. Deutschland steht da wo es ist, weil unsere (Groß) Eltern jahrzehnte dafür gebuckelt haben.

Geht alle in eure Länder zurück, und baut euch selber ein „Deutschland“ auf.
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23.11.2017 20:08 Uhr von CrixD
 
+18 | -1
 
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Das Selbe gillt für Deutsche.

Aber das juckt ja niemanden, wenn die keine Arbeit und Freunde finden und vor sich hin siechen...

Sind ja selber Schuld das faule Pack, mit Hartzer-Parasiten freundet man sich halt nicht an. #sarkasmus
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23.11.2017 20:46 Uhr von Hanna_1985
 
+26 | -5
 
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Und deswegen beklauen sie Ihre theoretischen Freunde, prügeln sie krankenhausreif und vergewaltigen und betatschen die Frauen Ihrer "Freunde".

Ja schönen Dank.
Dann ist ja doch alles wie zu Hause bei Euch?
Oder wie muss man sich das vorstellen?

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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23.11.2017 21:13 Uhr von det_var_icke_mig
 
+7 | -18
 
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23.11.2017 21:23 Uhr von 24slash7
 
+13 | -0
 
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... wurden für die Studie 62 Menschen unterschiedlicher Herkunft in Interviews ausführlich befragt.



Muahahahaha ich schmeiss mich weg..
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23.11.2017 21:29 Uhr von Hanna_1985
 
+19 | -1
 
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@ det_var_icke_mig

Drehen wir das um.
Wie kannst Du von 62 Befragten auf alle 2 Millionen schliessen?
Viele der 2 Millionen sorgen aber für genug andere News die ein ganz anderes Bild zeigen.
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23.11.2017 21:49 Uhr von erdengott
 
+13 | -0
 
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Nicht ungewöhnliches. Ändert allerdings nichts an den Problemen die man mit zuviel Zuwanderung hat. Auch darf einen dies nicht den Blick auf die Rückkehr versperren, das muss oberstes Ziel jeder Asylpolitik sein.
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23.11.2017 21:55 Uhr von 24slash7
 
+10 | -1
 
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http://www.bosch-stiftung.de/...


Vielleicht ist das ja ein Übermittlungsfehler und es müsste heissen:

Studie: Flüchtlinge sehnen sich nach Arbeit AN FRAUEN in Deutschland
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24.11.2017 00:24 Uhr von ruediger18
 
+9 | -0
 
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Nur merkt man davon nichts.
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24.11.2017 05:50 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -14
 
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24.11.2017 06:39 Uhr von Brit2
 
+8 | -4
 
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Und nach eigenen PS-starken Autos, einem Haus und schönen knackigen willigen Freundinnen (als Nebenfrauen zur Kinder gebärenden von der Familie ausgewählten Gattin)
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24.11.2017 06:59 Uhr von brycer
 
+14 | -1
 
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"Flüchtlinge sehnen sich nach Arbeit und Freunden in Deutschland"
Es gibt aber einige ´Flüchtlinge´, die haben eine sehr seltsame Art sich Freunde zu suchen.
Wenn man sich durchringen könnte mal konsequent auszumisten und straffällig gewordene ´Flüchtlinge´ abzuschieben, dann wäre
a) viel mehr Ruhe in DE
b) das Leben und die Integration der Flüchtlinge, die wirklich wissen was Gastfreundschaft heist, leichter.
Solange aber verschiedene Parteien nicht begreifen, dass sich bei uns einige Migranten aufhalten, die anscheinend nichts anderes im Sinn haben als die Verhältnisse ihres Heimatlandes auch bei uns installieren zu wollen, solange wird das auch keine Ruhe geben.
Das hätte von Anfang an gemacht werden sollen, straffällig gewordene ´Flüchtlinge´ abzuschieben. Dann wären vermutlich auch weniger auf die Idee gekommen nach DE zu flüchten, denn es wäre längst nicht das ´Paradies Deutschland´ geworden, wie es inzwischen ist.
Aber bei unseren Politikern scheinen einige dabei zu sein, die begreifen es selbst dann noch nicht, wenn ihnen persönlich der Schädel eingeschlagen worden ist.
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24.11.2017 07:53 Uhr von call_me_driver
 
+11 | -1
 
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Die Stiftung für Integration und Migration wird sicher kein Studienergebnis zulassen, wo drin steht dass Flüchtlinge gerne Geld bekommen ohne zu Arbeiten. Dass sie hier von "den Deutschen" eingeladen wurden und doch bitte jetzt ein Haus, ein Auto und einen Job hätten. Und dass sie sich auf viele deutsche "unreine" Frauen freuen...

Da würde sich die Stiftung ja ins eigene Fleisch schneiden. Daher: Glaube nie einer Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
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24.11.2017 08:47 Uhr von sweetwater
 
+6 | -1
 
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ganze 62 Menschen wurden befragt :O

da ist das Familien Duell ja representativer, die haben wenigstens 100 Menschen( unterschiedlicher Herkunft) befragt.

mal ernsthaft 62 aus 2.000.000 wurden befragt? wie kann man das befragen von nur 62 Menschen eine Studie nennen?
oder waren das die 62 die die gewünschte antwort der Studien Verantwortlichen gegeben haben?

das ist völlig wertlos. wie hier einige schon geschrieben haben kann man nicht von 62 auf 2.000.000 schließen und umgekehrt.
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24.11.2017 09:33 Uhr von Eule99
 
+7 | -2
 
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Studie , von 62 Personen da weis man Bescheid

In 2 Jahren haben wir 5 Millionen Arbeitslose ,dann geht der Tanz erst los.
Alle können zurück in ihr Herkunftsland ,zur Familie und ihr Land aufbauen das wäre mal eine Tat ,die Tatsache das sie hier bleiben und sich ständig vermehren und nie arbeiten werden ist viel schlimmer .
Diese Politik ruiniert Deutschland. Ausweisungen sind lächerlich , dagegen wird geklat und dann werden sie geduldet.
Gesetze zählen nur für Einheimische die dafür zahlen , danke Merkelk
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24.11.2017 11:29 Uhr von gerhardrolf
 
+3 | -3
 
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Diese Heuchelei geht auf keine Kuhhaut. Auf fremde Kosten durch Leben wurschteln ohne Bildung, aber jede Menge Kinder dafür ich keine Bildung notwendig und dann Freunde finden....am besten wenn man erst über sein wirkliches Alter gelogen hat oder illegal eingereist und wir die Kosten für die Analphabeten tragen dürfen und sich dann in Gruppen über deutsche Frauen hermachen. Kein Land hat solch verblödete Politiker.
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24.11.2017 14:49 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
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Das ist völlig normal, wenn man jemandem ein Grundrecht raubt, daß er sich danach sehnt es zurück zu erhalten. Für mich ist klar, daß jene Idioten, die Menschenrechte so mit Füßen treten bei uns vermutlich die gleichen sind, die dann irgend etwas anderes beführworten, daß die Bevölkerung weiter verarmt.

Man kann oft nicht den wahren Hintergrund bei den Dingen sehen, weil viele ihn nicht erkennen und man sich nicht überall so tief in die Materie begibt um das Schlimme in den Dingen völlig zu erfassen. Würden die Bürger das mit dem H4 verstehen, dann würde es schon längst einen Aufstand gegeben haben, weil derartige Methoden zur Vernichtung von Arbeit einfach keiner will, vor allem dann nicht, wen es klar ist, daß damit alle geschädigt werden sollen und wenn man ferner genau sehen kann, daß der Beweggrund dahinter nicht das Wohl der Menschen ist, weil sogar die angewandten Regeln die Separation von Menschen fördern. Man also verhindert, daß einzelne sich gegenseitig helfen.
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24.11.2017 22:17 Uhr von Pinewser
 
+3 | -0
 
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geht Heim zu euren Familien, baut das Land wieder auf, dort findet ihr alles Gewünschte!
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25.11.2017 14:10 Uhr von toch58
 
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Mußte echt laut lachen,bei der Überschrift!
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26.11.2017 12:44 Uhr von Salomon111
 
+0 | -0
 
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Bei der nächsten Studie sollten sie 62 Dealer und Taschendiebe am Kölner Ebertplatz oder im Berliner Park befragen. Alternativ 62 inhaftierte Sexualtäter und Mörder unterschiedlicher Herkunft. Und aus der Umfrage auf die restlichen 2 Millionen schließen. Wahrscheinlich würde das jemand als unseriös bezeichnen.

Glsuben die Politiker allen Ernstes mir derart unwissenschaftlichen Studien können sie irgendjemand beeinflussen. Wenn überhaupt bringt derartiger Schwachsinn der AfD neue Wähler.

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