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China: Apple räumt ein, dass Schüler illegal für iPhone-Produktion arbeiten

 

Der Computerkonzern Apple hat zugegeben, dass im chinesischen Zulieferer-Werk Foxconn illegal Schüler an der Produktion des neuen iPhone X arbeiten.

Berufsschulen schicken ihre Schüler regelmäßig in das Werk, wo sie dann länger als erlaubt arbeiten: Wer sich dagegen beschwert, bekommt wohl keinen Abschluss.

Eine 18-Jährige gab an, sie habe täglich bis zu 1.200 Kameras in dem neuen iPhone X montiert. Das Apple-Smartphone ist so teuer wie zuvor kein anderes.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Apple, Schüler, iPhone, Produktion, illegal
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2017 10:54 Uhr von Walder67
 
+4 | -1
 
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Ich dachte, das sei seit Jahren bekannt.

Wird sich trotzdem nichts ändern und das neue iPhone wird weggehen wie warme Semmeln.
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23.11.2017 12:50 Uhr von Big-E305
 
+1 | -1
 
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bei apple gibts nicht mehr die abteilung für pordukt verbesserung sondern eine abteilung für verbesserung der vertuschung der illegalen kinderarbeit und steuerflucht.

den chinesen gehts besser sie sind nicht mehr alle angewiesen auf solche jobs also versucht man junge leute zur arbeit zu zwingen sonst wird ihnen die zukunft verwehrt. das wars mit apple bei mir, foxconn ist zwar eine zuliefererfirma aber als auftraggeber apple muss ich das wissen und auf die verhältnisse mit angemessener härte reagieren.

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