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Madrid: Polizisten bezeichnet Adolf Hitler in Chat als "Gott"

 

Ein WhatsApp-Chat zwischen Beamten der Madrider Stadtpolizei sorgt derzeit in Spanien für Entsetzen.

Unter anderem wurde in dem Chat ein Bild von Adolf Hitler verschickt, darunter der Kommentar: "Dieser Herr wusste, wie man Dinge angeht. Dieser Herr ist ein Gott". Weiter hieß es, Flüchtlinge sollten ins Meer geworfen "und den Fischen zum Fraß gegeben" werden.

Ein Gewerkschaftsdelegierter, der anfangs zu der Chat-Gruppe gehörte, wurde von anderen Teilnehmern bedroht und bat um Schutz. Damit wurde der brisante Ton und Gesprächsverlauf bekannt.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Madrid, Adolf Hitler, Gott, Chat, Polizisten
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2017 10:56 Uhr von stahlbesen
 
+4 | -8
 
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...denkt das im stillen Kämmerchen nicht jeder hin und wieder? (außer ich natürlich...wegen mir könnte Deutschland 10 Millionen Menschen aufnehmen, pro Jahr natürlich)

[ nachträglich editiert von stahlbesen ]
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22.11.2017 12:46 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
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Ich wette, dass etwa 80% der heutigen Hitler - Fans und Neonazis damals von den echten Nazis als "Asoziale" in NS - Arbeitshäusern gesteckt worden wären.
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22.11.2017 13:13 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -1
 
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Bei Ausländern scheint diese Sichtweise weit verbreitet zu sein.
Ich habe mir von Ausländern schon mehrmals anhören müssen, dass sie sich diese Person für Deutschland wünschen würden und das durchaus positiv meinen.
Besonders schockiert sind die Ausländer, wenn sie sich in Bahnhofsnähe befinden. Dass sie sich noch in Deutschland befinden, ist für sie schwer zu glauben. Dabei sind sie selber Ausländer und auch als solche zu erkennen. Dass Ausländer solche Gedanken über die Politik Deutschlands und den ehemaligen Massenmörder haben, bedrücken mich sehr.
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05.12.2017 10:08 Uhr von Launcher3
 
+0 | -0
 
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Aha. Der Hr. Gewerkschaftsdelegierte hat es also NACH der Bedrohung für nötig angesehen, den Inhalt des Chats, dem er VORHER angehört und wahrscheinlich auch fleißig mitbedient hat, öffentlich zu machen.
Wieder was von "Wasch mich, aber mach mich nicht naß".
Schön, daß seine Kollegen jetzt ein Disz erwartet.
Nannte man sowas früher nicht "Verrat" oder "Kameradenschwein" ?

Zur News: Man kann die eine Meinung haben, oder eine andere.

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