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Chips, Pommes & Co.: EU will krebserregenden Acrylamid-Gehalt reduzieren

 

Die EU-Kommission macht Nahrungsmittelherstellern nun strengere Vorgaben in Sachen des krebserregenden Stoffes Acrylamid.

Bei der Herstellung von Pommes Frites, Chips, Kekse & Co. soll nun möglichst wenig von dem umstrittenen Stoff entstehen.

Diese neuen Vorgaben sollen auch für Backstuben oder Imbissbuden gelten, die geröstete, gebackene und frittierte Produkte anbieten.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: EU, Gehalt, Chips, Pommes
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2017 13:07 Uhr von rubberduck09
 
+9 | -2
 
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Die Pommes von McD schmecken seit Acrylamid eh schon nicht mehr, die wollen das noch weiter verschlimmern? Naja - dann halt gar keine Pommes mehr von der Imbisbude.
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22.11.2017 14:10 Uhr von wapolexx
 
+3 | -3
 
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Die EU-Kraten haben mal wieder hochbezahlte Langeweile.
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22.11.2017 17:06 Uhr von Doenerpanther
 
+4 | -0
 
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Das soll wohl das Glyphosat ausgleichen.
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22.11.2017 18:30 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -0
 
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@Doenerpanther
Das dachte ich mir auch.
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22.11.2017 20:16 Uhr von hostmaster
 
+4 | -0
 
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Warum verbietet die EU nicht Tabakwaren statt Back- und Imbisserzeugnisse?
Passiv Pommes, Chips oder Kekse essen kann man nicht, passiv Rauchen schon.

[ nachträglich editiert von hostmaster ]
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22.11.2017 20:16 Uhr von Schrumpfkopf666
 
+3 | -1
 
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Eine 2003 im British Journal of Cancer veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass Acrylamid in der Nahrung das Krebsrisiko beim Menschen nicht signifikant erhöht und dass das Darmkrebsrisiko bei Menschen, die Acrylamid-haltige Lebensmittel zu sich nehmen sogar geringfügig geringer ist
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22.11.2017 22:57 Uhr von Tilt001
 
+2 | -1
 
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Die Lebensmittelmafia will nur verhindern, dass die Leute sich ihre Kartoffeln weiter billig kaufen, selber knusprig frittieren und backen.

Mit irgendeiner völlig überflüssigen Acrylamid Vermeidungs-Strategie, gegen ein praktisch völlig harmlosen Verbrennungsrückstand, wird die Herstellung hingegen fast schon medizinisch und verlangt nach einem Beipackzettel.
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22.11.2017 23:00 Uhr von Tilt001
 
+3 | -1
 
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"Eine 2003 im British Journal of Cancer veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass Acrylamid in der Nahrung das Krebsrisiko beim Menschen nicht signifikant erhöht und dass das Darmkrebsrisiko bei Menschen, die Acrylamid-haltige Lebensmittel zu sich nehmen sogar geringfügig geringer ist "

Das ergibt Sinn, dieses Acrylamid hat als Verbrennungsrückstand im Grunde eher Eigenschaften wie Aktivkohle, in geringen Spuren kann das also sogar entgiftend wirken!

Da der Mensch schon seit zehntausenden Jahren gebratenes isst, kommt der Körper bestimmt aber auch mit höheren Dosen davon klar.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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23.11.2017 07:09 Uhr von Asasel
 
+1 | -0
 
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Darauf erstmal ne Currywurst mit Pommes + Majo... ??

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