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EU möchte Verbrauchsmessgeräte in allen Autos durchsetzen

 

Die EU-Kommission möchte die Autohersteller dazu verpflichten, in allen Autos ab 2020 Spritverbrauchsmessgeräte einzubauen.

Laut einer Studie der Umweltorganisation International Council on Clean Transportation (ICCT) verbrauchen Neuwagen im Schnitt rund 42 Prozent mehr Sprit als vom Hersteller angegeben.

Brüssel will mit dem Einbau der Messgeräte gegen diese Schummelei vorgehen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Auto
Schlagworte: EU
Quelle: spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2017 12:34 Uhr von dillschwaiger
 
+16 | -5
 
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Ist wie mit der Bierdeckel-Steuererklärung.Kann sich jeder selbst ausrechnen.
Am Ende zahlt der Autokäufer selber diese unnötige Ausstattung mit.
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21.11.2017 12:59 Uhr von OO88
 
+5 | -18
 
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21.11.2017 13:22 Uhr von Gierin
 
+27 | -1
 
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Die "Schummelei" ist ja legal. Die Hersteller ermitteln den Verbrauch anhand eines genormten Prüfverfahrens. Dass das Verfahren herzlich wenig mit der Realität zu tun hat, ist vor allem die Schuld des Gesetzgebers.
Und im Übrigen: Schon seit Jahren gibt es bei diversen Fahrzeugen eine Verbrauchsanzeige (momentan / Durchschnitt). Und selbst wenn nicht: Getankte Menge Sprit geteilt durch gefahrene Kilometer. Das geht auch mit einem Käfer Baujahr 1970.
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21.11.2017 13:27 Uhr von T¡ppfehler
 
+11 | -1
 
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Die meisten Autos haben eine Verbrauchsanzeige im Cockpit. Die stimmt zwar nicht 100%-ig, reicht aber aus.
Diese Anzeige ist heutzutage nur noch ein kleines Programm, das im vorhandenen Steuergerät schlimmstenfalls noch aktiviert werden muss. Zusatzkosten = 0 €.
Selbst mein Trabant 601S von 1986 hatte eine "Momentanverbrauchsanzeige". (Den Verbrauch auf 100 km musste man sich mit Peilstab und Kilometerzähler aber noch selber ausrechen.)
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21.11.2017 13:28 Uhr von Frankone
 
+18 | -5
 
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Und natürlich nicht vergessen, diese bei Flugzeugen / Privatjets und auch den Dienstwagen der Politiker einzubauen !!!
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21.11.2017 14:39 Uhr von shadow#
 
+2 | -8
 
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"Am Ende zahlt der Autokäufer selber diese unnötige Ausstattung mit."

Die Kosten von ziemlich genau einem Euro zahlt der Käufer sicher gerne mit.
Den zusätzlichen Sprit über dem angegebenen Verbrauch, den er anschließend dank Sensor genauestens nachprüfen kann, eher weniger.
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21.11.2017 19:21 Uhr von meisenfdazu
 
+8 | -2
 
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Wer garantiert uns denn,dass die Verbrauchsmessgeräte nicht auch manipuliert sind ?
Die werden ja schließlich von den gleichen vertrauenswürdigen Automobilherstellern eingebaut.

[ nachträglich editiert von meisenfdazu ]
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22.11.2017 10:11 Uhr von Zwergenvogel
 
+6 | -1
 
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@shadow

und was bringt dir der Nachweis ?

Du kannst doch heute auch schon sehr schnell sagen wie viel dein Auto verbraucht.
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23.11.2017 17:42 Uhr von Fishkopp
 
+1 | -3
 
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Wozu bitte ein Verbrauchsmessgerät verbauen in den Neuwagen ? Bedarf es nicht "nur" einer Vorschrift das die Fahrzeuge bitte das zu verbauchen haben was der Hersteller angibt ?

Wenn das natürlich keiner kontrolliert Stichprobenartig und sich keiner drann hält und es am Ende keine Strafen dafür gibt brauchen wir Messgeräte in Autos.

Die Hersteller geben einem doch schon vorher eine Auskunft was der PKW verbraucht, auch sind in 99% der Neufahrzeuge eine Verbrauchsanzeige verbaut. DANN SOLL DIESE ANZEIGE VERDAMMT NOCHMAL AUCH STIMMEN ! (Oh sorry CapsLock Taste hängt).
Das ist wieder so dermaßen EU und Biegeradius von Bananen.
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23.11.2017 22:11 Uhr von wwerww
 
+1 | -1
 
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Scheiß Europa mit seiner idiotischen Affenbande dort in Brüssel! ... faules Gesocks mit dem IQ einer aggressiven Made! ... Nichtskönner! absolute Träumer ....
Vorgaben machen, welche teilweise jeglicher möglich machbaren Realität entbehren. (z.B. realer Kostenfaktor) Großkonzerne werden so zum Schummeln genötigt, ansonsten ruiniert!

Ich habe dieses Europa nie gewollt! Bin nie gefragt worden. Im Gegenteil, im Grundschulalter hat man uns Kinder instrumentalisiert für diesen Mist.

Ich brauch keinen Euro, ich brauch keine offenen Grenzen oder sonstige Illusionen! Ich sehe für mich und meinen Normal bürgerlichen Lebenswandel keinerlei spürbaren Vorteil !!!

Was ist schon Europa? ... aus Deutschland wurde Europa.Europa ist Deutschland. Alle anderen Länder und Staaten im Bund sind dreckige Schmarotzer! Deutschland bezahlt für alle Alles und "die" lachen sich kaputt über uns scheiß Deutsche.

Und ein SPD Martin Schulz gehört verachtet. dieser Wichslappen braucht gar nicht rumjammern als Ex-Präsi dieses Vereins
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24.11.2017 11:39 Uhr von Hanna_1985
 
+8 | -1
 
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Mein Messgerät heisst Tankstelle. Die belügt dich nicht.

Paar Mal tanken, Kilometer und Sprit notieren, dann beides Gegenrechnen und man hat den exakten Verbrauch für seine Fahrweise und auch das Bewegungsprofil.

Denn auch beim selben Fahrzeug wird sich der Verbrauch unterscheiden, ob ich stop an go in der City fahre oder ob ich mit 130 gemütlich über die Autobahn täglich pendele oder ob ich auf der Autobahn immer aggressiv die Tachnonadel an den Anschlag bringe.



[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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24.11.2017 16:55 Uhr von schaefchen11
 
+4 | -1
 
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Ist genauso sinnvolll wie das schon beschlossene Gesetz das der Führerschein ein Verfallsdatum hat und neu beantragt
und ausgestellt werden muss.
Zahlen tuen es immer wir.
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26.11.2017 18:01 Uhr von Brit2
 
+1 | -2
 
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SmartHome erfasst wann man nachts aufs Klo geht und wann von der Arbeit wieder nach Hause kommt. Jetzt per Anweisung die Komplettüberwachung im privaten PKW. Fehlt nur noch der Chip im Genick.
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26.11.2017 20:55 Uhr von walker007
 
+3 | -2
 
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Wenn ich auch nicht viel davon halte, aber in meinem A3 Bj. 2009 schon lange verbaut nennt sich Bordcomputer
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30.11.2017 15:27 Uhr von damitschi
 
+0 | -0
 
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Im windfreiem Raum, auf Leichtlaufrollen mit überdrückbefüllten Reifen strickt 100 Fahren, dass is ja auch richtig REALISTISCH! ;-)
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30.11.2017 20:02 Uhr von capricorn5x
 
+0 | -0
 
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haben die sonst nix zu tun???
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02.12.2017 13:52 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
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@OO88

es ist Dummheit und Freiheitsberaubung, wenn sie alle weg kommen, so lang es noch nicht funktioniert, daß man sein Auto selbst Aufladen kann, ohne dabei auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Ein Sonnensegel oder so wäre eine Lösung etc. So daß man eben nicht so viel Energie zusätzlich benötigt, weil die Reichweite eines E-Autos zu sehr davon Abhängt wo man es aufladen kann. bei einem Diesel-Fahrzeug kann man egal wo man ist zur Not in jedem Supermarkt tanken. Das dürfte auch der Grund sein, warum man diese effektivere Sonnenengergienutzung, die völlig von sonstigen Begrenzungen unabhängig macht, gern verbieten will. Alle anderen Fahrzeuge kann man beliebig steuern, wenn man die Resourcen im Griff hat. Beim Strom sogar noch mehr als beim Benzin.

Die meisten Fahrzeuge haben so eine anzeige und sie stimmt sogar ziemlich genau, weshalb die Reichweitenanzeige dann genauso trifft. Ob das jemand ins Auto integriert oder nicht ist jedoch Hersteller Sache, weil ob ich als Nutzer das brauche oder nicht entscheidet mein Geldbeutel und meine Intelligenz.

ich kann Gierin nur bestätigen.

@all

und beim Verbrauch kommt es sehr stark auf den Fahrer an. Meine Freundin zum Bsp. fährt mit meinem Auto bei ca. 1l/100km mehrverbrauch als ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit, die ca. 10km/h unter meiner liegt. Da fragt man sich dann, warum der erhöhte Luftwiderstand hier so wenig aus macht. Liegt aber daran, daß die meisten keine Ahnung von Energie haben und deshalb meinen, viele auch Tempo 30 sei was positives und vergessen, daß jene Konsorten, die das aufgebracht haben sehr häufig meinen, daß der Deutsche ungerechtfertigt viel Geld und Resourcen besitzt und man ihm diese nehmen muß. Dazu taugt das Tempo 30 gänzlich super und zugleich erhöht es den Streß der Bürger.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]

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