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Studie: Hundebesitzer haben seltener einen Herzinfarkt

Eine Studie der Uppsala Universität in Schweden hat nun herausgefunden, dass Menschen, die alleine leben, aber einen Hund besitzen, seltener einen Herzinfarkt erleiden.

Das Risiko, an einer Herzkrankheit zu erkranken, würde um 36 Prozent sinken. Bei Haushalten mit mehreren Familienmitgliedern, die einen Hund besitzen, sinkt das Risiko immerhin noch um 15 Prozent.

Auch britische Forscher gehen davon aus, dass Einsamkeit einen frühzeitigen Tod fördert. Ein reges Sozialleben würde dagegen dazu führen, dass man seltener an Herzkrankheiten oder auch Diabetes erkrankt.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Herzinfarkt, Hundebesitzer
Quelle: theguardian.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2017 12:59 Uhr von brochterbeck
 
+6 | -14
 
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Forscher und ihre seltsam einseitigen Rückschlüsse. Also ich würde behaupten das es sich eher so verhält das Hundebesitzer durch ihr Verhalten überall Hundescheisse rumliegen zu lassen bei anderen Menschen Herzkrankheiten auslöst. Sie selber hingegen sehen eine völlig zugeschissene Umgebung als Normal an und sind so mit sich in reinen.
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19.11.2017 13:43 Uhr von Kelrycor
 
+10 | -0
 
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Es gibt auch genug Studien die behaupten, Katzen zu halten würde das Herzinfarktrisiko senken. Dann hab ich hier bald nen Steichelzoo - darf ich die Kosten dann bei der Krankenkasse absetzen? :D
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19.11.2017 13:54 Uhr von Septemberman
 
+12 | -2
 
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Hundebesitzer sitzen nicht den ganzen Tag auf dem Sofa, sondern bewegen sich regelmäßig mit dem Hund. Das hält dann wohl Fit und ist gesünder.
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19.11.2017 15:54 Uhr von mrshumway
 
+1 | -0
 
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@Kelrycor: nein das sind KISS Leistungen. Wenn Du Pech ruft Dich jeden Tag so ein Hempel an und will Dir Kranken-/Unfall- und Lebensversicherung für das Viech ans Bein binden. Geht ja nicht, dass Du von den Tieren gesund erhalten wirst! Die Kassen wollen ja an Dir als Patient was verdienen. Tun sie das nicht, weil Du gesund bist, müssen andere Einnahmequellen erschlossen werden.
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19.11.2017 16:18 Uhr von mrshumway
 
+2 | -0
 
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Nö Stopp Vertipper: IGEL Leistungen. Wie komm ich auf KISS? :-)
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19.11.2017 17:11 Uhr von JustMe27
 
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mrs: Guter Musikgeschmack?^^
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19.11.2017 19:21 Uhr von OO88
 
+4 | -1
 
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wer ein 10 Dollarstück in der linken Hosentasche mit sich führt bekommt nie einen Herzinfarkt.
Ihr könnt jeden Sanitäter fragen ob er in seinem Leben schon einmal solch einen Patienten hatte.
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19.11.2017 21:14 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -1
 
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Völlig logisch, weil die Bewegung die ein Mensch hat seinem Herzen hilft. Immerhin sind die Venen ja als Pumpmechanismus ausgelegt.
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19.11.2017 22:37 Uhr von fraro
 
+6 | -0
 
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Sollte das stimmen und der Staat bekommt davon Wind, ist zukünftig Rentnern der Besitz von Hunden verboten!
(Wäre ja noch schöner, wenn Rentner ewig Rente abgreifen wollen und dann noch zu solch fiesen Tricks wie Hunden greifen).

Könnte Ironie enthalten!
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20.11.2017 08:47 Uhr von Brit2
 
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Hunde müssen raus - zudem bekommt der Tag mit Hunden feste Strukturen/Rituale (Zeiten).
Bei Wind und Regen. Man muss (und will). Wäre ich nicht im Vollzeitjob, hätte ich auch einen Hund. Den aber daheim 10 Stunden täglich allein eingesperrt zu wissen - never. Blöd, dass man erst alt werden muss, ehe man Rentner sein darf und wirklich Zeit für so ein Tier hat ...
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20.11.2017 13:02 Uhr von wotan5456
 
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brochterbeck
jedes lebewesen kackt wo hin während hunde es offensichtlich machen kacken katzen in fremde gärten und graben oft dort pflanzen um ^^ und ich bin zwar kein experte habe aber schon sehr oft gelesen das katzen kot für Toxoplasmose verantwortlich ist wohl eine art infektionskrankheit im genauen keine ahnung kann man aber wenn man es will rausfinden

klar versteh ich das es nicht schön in der stadt ist wenn an jeder ecke ein haufen liegt doch sind es eigentlich weniger die hunde besitzer die das zu verschulden haben als vielmehr die verschiedenen gemeinden anstatt das man wie bei mir in der nähe holland in kerkrade einfach eine grün fläsche nimmt und mit maschendrahtzaun umgibt da könnten die leute dann einfach mit ihren hunden hin und gut ist

aber nein man verbietet den hunde besitzen ihre tiere im park man verbietet es ihnen quasi schon in der stadt aufm feld beschwehren sich die bauern ...

eine einfachere billige aktion so wie oben beschrieben sprich grünfläsche umgeben von zaun könnte einige probleme lösen

[ nachträglich editiert von wotan5456 ]
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20.11.2017 21:05 Uhr von Thoretische-Technik
 
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die "sorge" um ein tier, kind usw bedeutet körperliche ertüchtigung, bewegung...ich sehe sowas ehr als den grund.

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