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Leipzig: Studenten stören Vorlesung eines rassistischen Jura-Professors

 

In Leipzig sorgte der Jura-Professor Thomas Rauscher schon länger für Aufregen wegen seiner offen geäußerten rassistischen Ansichten.

Nun stürmten Studenten dessen Vorlesung und stoppten diese: Sie zwangen den Juristen sich zu seinen umstrittenen Kommentaren zu äußern.

Rauscher hatte getweetet, in Afrika herrsche ein "Schlendrian" und "ungehemmte Vermehrung". Weiter hieß es: "Sie [...] nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben" und "Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts".


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leipzig, Vorlesung, Jura
Quelle: bento.de

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77 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2017 10:37 Uhr von bingobanga
 
+73 | -17
 
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"Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts"
"ungehemmte Vermehrung"

In den Aussagen sehe ich die Wahrheit und nichts rassistisches, aber in der heutigen Zeit wird Rassismus so ausgelegt wie man es gerade braucht.
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17.11.2017 11:11 Uhr von AgentShorty
 
+15 | -9
 
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ich habe während einer Vorlesung über geschlechterspezifische Kommunikation gehört:

"Votz isch Votz, schwanz hat keine Augen" was uns Männer kritisierte, aufgeregt hat sich damals natürlich eine Komilitonin...
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17.11.2017 11:20 Uhr von Walder67
 
+21 | -11
 
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Das ist keine Nachricht. Die Quelle ist eine reine Meinungsäusserung.

Aber hey, ist ja auch nur Shortnews.
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17.11.2017 11:38 Uhr von Naikon
 
+15 | -6
 
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whoaah total der Rassist.
Verbrennt ihn.
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17.11.2017 11:49 Uhr von One of three
 
+47 | -10
 
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Ob diese Äußerungen rassistisch sind oder nicht - die Störung einer Vorlesung zeigt dass sich gewisse Menschen einen Scheiß um andere scheren, in dem sie den Studenten in dieser Vorlesung die Möglichkeit des Lernens nehmen. Das ist asozial.

Diese Leute gehören von der Uni geschmissen.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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17.11.2017 11:56 Uhr von LangUndDick
 
+7 | -22
 
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17.11.2017 13:07 Uhr von wotan5456
 
+22 | -6
 
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keine ahnung ob der kerl en rassist ist doch hat er zumindest mit den 2 aussagen der umgehemmten vermehrung und das wir weder den afrikanern noch den arabern was schulden einfach recht

selbst wenn jemand rassist ist werden seine aussagen dadurch nicht zwangsläufig falsch sein

es wäre ja wünschenswert statt ständig bei kritik anderer nationen oder kulturen gegenüber mit der alten rassismus keule anzukommen einfach mal die aussagen nach den wahrheitsgehalt prüfen
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17.11.2017 13:30 Uhr von Max97
 
+32 | -11
 
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Und? Was hat der Mann jetzt falsches gesagt?

Das was die linken Studenten als Rassismus bezeichnen hat mit Rassismus selbst nichts zu tun. Was sie vertreten ist eine Ideologie in der der weiße Mann an allem schuld ist. Wir erinnern uns, die Nazis behaupteten die Juden wären an allem Schuld. Nun glauben linke Gruppen, der weiße Mann ist an allem schuld. Das ist Rassismus nach Art der Nazis.

Aber Gucken wir uns mal was der Typ gesagt haben soll:

"Rauscher hatte getweetet, in Afrika herrsche ein "Schlendrian" und "ungehemmte Vermehrung". Weiter hieß es: "Sie [...] nehmen uns weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben" und "Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts"."

Stimmt das nicht? Laut dem Kabarettisten Hagen Rether haben wir den Afrikaner alles genommen, usw. Aber was haben wir denen genommen, was sie daran hindert erfolgreich zu sein? Klar, wir haben Elefanten gejagt (für Hagen Rether einer der Gründe wieso es Afrikanern so schlecht geht). Klar, es wurden Farmen von Weißen gegründet, auf denen sie die Schwarzen haben ausbeuterisch arbeiten lassen. Sie haben Mienen geplündert. Sie haben Tiere gejagt. Und nun? Was hat das alles jetzt am Schicksal Afrikas geändert?

Nichts. Unglücke hatten auch Weiße in Europa, Amerika und Asien erlebt. Und alle haben es überwunden. Europa lag nach den 2. WK in Schutt und Asche, USA nach dem Bürgerkrieg. Und nicht nur einmal. Es ist schrecklich, aber überwindbar. Und ich behaupte nicht, dass Afrika auf dem gleichen Level sein müsste wie Europa, aber die Kolonialisation hat auch dazu geführt, dass mit der europäischen Bildung in Berührung kamen.

Ok, etwas überheblich, aber wo wäre Afrika heute wenn es von Europäern in Ruhe gelassen wäre? Eine irgendwie geartete Zivilisation nach Art Europas haben die Europäer nicht zerstört. Klar, auch in Afrika herrschte Kultur, aber das ist nicht das Thema. Wo wären Afrikaner heute ohne Europa? Auch nicht weiter. Eigentlich weiter zurück, dann ohne Einfluss Europas wäre Afrika ein Naturvolk-Kontinent. Ihren weg in die Zivilisation hat Europa Afrika also nicht genommen. Afrika, in Ruhe gelassen, wäre 2000 Jahre hinter Europa.

Ok, noch einmal, niemand behauptet, dass man Afrika nicht ausgebeutet hat, aber man hat ihnen nicht alles weggenommen. Seit 60 Jahren hätten sie, wenn sei es gewollt hatten, genauso weit sein können wie Asien es heute ist. Denn vor 60 Jahren war Asien genauso weit wie Afrika. China war vor 30 Jahren rückständig, heute spielt sie vorne in der Welt mit.
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17.11.2017 13:55 Uhr von Perkeo68
 
+18 | -6
 
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Unabhängig von der persönlichen Meinung von Professor Thomas Rauscher steht es jedem Studenten frei seine Vorlesungen zu besuchen oder nicht.
Das "Stürmen" der Vorlesung zeigt eine antidemokratische und asoziale Grundhaltung einiger Studenten auf, die zumindest bei weiteren Pöbeleien relegiert werden sollten.
Die Freiheit der Meinung und des Denkens von Anderen ist bei ANTIFA - Mitgliedern noch nicht angekommen.
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17.11.2017 16:00 Uhr von Uschi85
 
+23 | -3
 
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Er wird gezwungen sich für eine freie Meinungsäußerung zu entschuldigen. Das klingt arg nach Terroristen, nach Linksfaschisten und nach Menschen, die einfach zu viel Freiheit genossen haben. Andere Ansichten andere Meinungen interessieren diese Menschen nicht. Eine Gefahr der inneren Sicherheit. Ich verstehe auch nicht, was an den Aussagen so schlimm ist. Jeder normale Mensch sagt, oder denkt zumindest das Gleiche. Es traut sich nur keiner es auszusprechen, weil man Angst hat, als Nazi DIFFAMIERT zu werden.
Mich gruselt es immer, wenn ich sehe, was heut passiert. Mich erinnert das an den Film Running Man.
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17.11.2017 16:03 Uhr von honso
 
+2 | -6
 
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TON AUSMACHEN !!!
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17.11.2017 16:08 Uhr von Uschi85
 
+18 | -3
 
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Überhaupt ist es eine Frechheit, dass ein Professor sich vor irgendwelchen nichtskönnenden Studenten rechtfertigen muss. Er muss sich vor niemandem rechtfertigen und schon garnicht für seine Meinung. In welchem Land leben wir hier eigentlich. Nordkorea oder was?
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17.11.2017 17:54 Uhr von Jalapeno.
 
+1 | -17
 
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17.11.2017 18:19 Uhr von Frankone
 
+16 | -2
 
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Wo er Recht hat, hat er Recht!
Einfach die Störenfriede exmatrikulieren....
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17.11.2017 18:21 Uhr von Frankone
 
+12 | -3
 
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Bin ich ein Rassist?!!!!?
So! Mal was zu den Klugscheißern die meinen mich zu kennen. ... Ich war es nie und werde es nie sein. Dennoch ist die Frage berechtigt:
Bin ich ein Rassist?
Und diese Frage ist durchaus ernst gemeint!
Ich mag keine Chinesen, die Hunden bei lebendigem Leibe das Fell abziehen und diese Hunde dann essen! Und definitiv auch keine Menschen die Tiere ohne Betäubung unter Höllenqualen abschlachten nur weil es in einem Buch steht.
Ich mag keine weißen Amerikaner, die schwarzen Menschen in den Rücken schießen und ich mag keine schwarzen Amerikaner, die weißen Menschen in den Rücken schießen!
Ich mag keine Menschen aus Afrika, aus den arabischen Ländern oder woher auch immer, die mit Drogen, Waffen oder Menschen dealen! Oder einfach unser Sozialsystem ausnutzen weil sie absolut keinen Bock auf Arbeit haben.
Ich mag keine schwarzen, weißen, gelben, roten oder grünen (egal welche Hautfarbe) Menschen, die, wenn sie besoffen sind, nicht mehr wissen was sie tun!
Ich mag keine Menschen, denen ihre Religion über alles geht und die dafür sogar morden, vergewaltigen, quälen und Brandschatzen oder schlichtweg Sinn- und wahllos töten!
Und ich mag keine Menschen die auf Kosten anderer ihre Schäfchen ins Trockene bringen wollen, auch hier ungeachtet der Hautfarbe!
Ich mag jedoch Menschen die nett und höflich sind, Menschen mit denen man vernünftig reden kann, mit Menschen die Verstand und Niveau besitzen.
Vor allem mag ich Menschen die alle Religionen und Bräuche respektieren, egal ob ich Katholik, Protestant, Buddhist, Rastafari, Muslim, Jude oder ohne Glaubensbekenntnis sind!
Und Lügen, egal von wem auch immer, hasse ich aus Überzeugung! Vor allem aus der Regierung, den Medien oder Menschen die glauben etwas Besseres zu sein, sowie Kriege zum Nachteil der Bevölkerung inszenieren.
Noch einmal: Bin ich ein Rassist?
PS: Das ist nicht mein Text, aber durchaus meine Meinung.
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17.11.2017 18:25 Uhr von Frankone
 
+2 | -1
 
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Also bin ich Rassist??? :-)
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17.11.2017 18:26 Uhr von Jalapeno.
 
+2 | -15
 
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17.11.2017 18:31 Uhr von Frankone
 
+9 | -3
 
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Es ist so üblich, das man Urheberrechtlich auf Geistiges Eigentum anderer hinweist!

Und warum sollte ich das nochmal "Durchdenken"?

Es ist, wie es geschrieben steht und muß nicht verändert werden!
Und um meine Gedanken mußte Dir keine Gedanken machen, die haben mir zum Abschluß eines Studiums als Diplom-Ingenieur gereicht...
Mehr war eben auch nicht mein Verlangen ;-)

Aber immerhin muß ich ja zugeben, das ich "Nazi" bin... ;-)
(Ich hab ja eine eigene Meinung - die ich auch vertrete. Und die ist leider nicht Mainstreamkompatibel)

[ nachträglich editiert von Frankone ]
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17.11.2017 18:33 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -12
 
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"Anlass für den Tumult der letzten Tage waren mehrere Tweets, die Rauscher Anfang der Woche abgesetzt hatte. Darin bezeichnete er ein "weißes Europa" als wunderbares Ziel und begrüßte eine Großkundgebung von 60.000 Nationalisten und Rechtsextremen in Polen. Die Veranstaltung war davor vor allem in den Schlagzeilen, weil einige Teilnehmer antisemitische Parolen gebrüllt und einen "Holocaust gegen Muslime" gefordert hatten. "

jep ein "weißes Europa" ist garantiert nicht Rassistisch

(aus der Quelle)
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17.11.2017 18:49 Uhr von Jalapeno.
 
+1 | -12
 
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17.11.2017 19:11 Uhr von denksport
 
+4 | -0
 
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Muss Frankone jetzt GEMA bezahlen, weil er ein Zitat ohne Quellenangabe gepostet hat?
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17.11.2017 19:25 Uhr von Jalapeno.
 
+2 | -11
 
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Als *Srafe* sollte erstmal
LESEN ! (Verstehen und Einhalten ! )
genügen. ;o)

https://www.urheberrecht.de/

[ nachträglich editiert von Jalapeno. ]
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17.11.2017 19:33 Uhr von denksport
 
+3 | -0
 
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Oh ok, entsprechend dieser Urhebercht.de-Seite ist die Verwertungsgesellschaft "VG Wort" und nicht die "GEMA" zuständig.
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17.11.2017 19:59 Uhr von Max97
 
+7 | -5
 
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@Frankone

Das nächste Mal bitte das Zitat deutlich kennzeichnen, also in etwa so:

"Bin ich ein Rassist?
Und diese Frage ist durchaus ernst gemeint!
...
Noch einmal: Bin ich ein Rassist?"

Zuerst zum Urheberrecht. Der Text hat einen gewissen schöpferischen Wert, könnte also urheberrechtlich geschützt sein. Allerdings ist der Autor nicht ermittelbar, womit die Zuweisung des Urheberrechts problematisch ist.


Zu den Fragen im Text: "Bin ich ein Rassist?" Das hängt davon ab wie man Rassismus definiert. Nach der klassischen Definition, also der in wissenschaftlichen Büchern, nein. Die klassische Definition sieht Rassismus als etwas ganz anderes.

Nach der politisch linken Neudefinition ist der Autor ein Rassist.

Zuerst, nach der Neudefinition kann nur ein Weißer Rassist sein. Ein Schwarzer oder Asiate kann kein Rassist sein. Der Grund ist, dass nach dem was der politisch Linke unter Rassismus verstehen, man nur dann ein Rassist sein kann wenn man die Macht hat.

Wie gesagt, versucht das gar nicht zu verstehen, ist etwas verworren, aber die Linken verstehen es. Wenn also ein Afroamerikaner sagt. "die Weißen sind genetisch degeneriert, dumm, und eine Unterrasse", ist das nach den Verständnis der Linken keine rassistische Äußerung. Warum? Weil die Weißen nach dem Verständnis der politisch Linken die Macht im Land oder der Welt haben. Da also der Afroamerikaner zu einer unterprivilegierten Ethnie gehört, kann keine seiner Aussagen rassistisch sein.

Das Problem ist also, dass wir zwei verschiedene Definitionen des Begriffs "Rassismus" haben. Wenn also der politisch Linke "Rassismus" ruft, versteht er etwas anderes, als der Rest der Bevölkerung. Ob das gewollt ist, weiß ich nicht, und eigentlich müssten die Medien darauf auch immer wieder hinweisen, sie machen es aber nicht. Ich denke, weil viele Journalisten ähnlich denken.

Was ist also an dem Text Rassistisch, bzw. wo ist der Autor ein Rassist?

"Ich mag keine Chinesen" ist rassistisch. Es ist egal ob der Chinese den Hund etwas antut, der Weiß hat einen Asiaten nicht zu kritisieren.

"Ich mag keine weißen Amerikaner, die schwarzen Menschen in den Rücken schießen" ist nicht rassistisch.

"ich mag keine schwarzen Amerikaner, die weißen Menschen in den Rücken schießen" ist rassistisch.

"Ich mag keine Menschen aus Afrika, aus den arabischen Ländern oder woher auch immer, die mit Drogen, Waffen oder Menschen dealen!" Es ist egal was die machen. Man kann die Tat selbst zwar kritisieren, aber da hier auch erwähnt wurde woher die kommen, ist die Aussage rassistisch.

"Oder einfach unser Sozialsystem ausnutzen weil sie absolut keinen Bock auf Arbeit haben." ist rassistisch. Da wir durch die Kolonialzeit und Waffenlieferungen deren Land zerstört haben, haben sie das Recht unser Sozialsystem zu nutzen. Ist eine Entschädigung für erlittenes Unrecht.

"Ich mag keine schwarzen, weißen, gelben, roten oder grünen (egal welche Hautfarbe) Menschen, die, wenn sie besoffen sind, nicht mehr wissen was sie tun!" ist rassistisch, auch wenn der Satz auch die Weißen mit einschließt. Die darf nach nicht mögen, bei dem Rest hat man kein Recht dazu, ist also Rassismus.

"Ich mag keine Menschen, denen ihre Religion über alles geht und die dafür sogar morden, vergewaltigen, quälen und Brandschatzen oder schlichtweg Sinn- und wahllos töten!" ist Rassismus wenn damit nicht die Weißen gemeint sind.

Also, der Typ ist nach der Neudefinition der politisch Linken ein Rassist.

Also Leute, für die, die nicht verstehen um was es hier geht, es hat mit Rassismus wenig zu tun, es ist eine Schuldkultur , die inzwischen etwas außer Kontrolle gerät. Es ist deshalb Rassismus, weil in den Augen der politisch Linken die Weißen das Problem der Welt sind, und... Nun ja, sie sind böse, also sind sie Rassisten. Man muss es nicht verstehen. Es ist einfach so, dass alle paar Jahrzehnte eine neue Ideologie über die Welt schwappt und sie in Unglück stürzt. Man sehen was noch kommt.
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17.11.2017 20:03 Uhr von Max97
 
+6 | -5
 
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"jep ein "weißes Europa" ist garantiert nicht Rassistisch" - det_var_icke_mig

Quod erat demonstrandum.

Ich schwöre, ich habe den Text von det_var_icke_mig vorher nicht gelesen (vor dem Text oben), aber er belegt was ich geschrieben habe: für ihn ist das weiße Europa per se rassistisch. Er beweist mit seinem Beitrag was ich geschrieben habe: nur die Weißen sind für ihn Rassisten.

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