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19-Jährige Amerikanerin versteigert Jungfräulichkeit für 2,5 Millionen Euro

 

Eine amerikanische Studentin hat auf einer Escort-Seite ihre Jungfräulichkeit für 2,5 Millionen Dollar versteigert.

Höchstbieter war ein Geschäftsmann aus Abu Dhabi, bei der Auktion sollen auch ein Hollywood-Star und ein russischer Politiker mitgemacht haben.

Die 19-Jährige ist nach eigenen Angaben "glücklich" über das Auktionsergebnis und will sich mit dem Geld ein eigenes Haus und Reisen finanzieren. Sie hält die Versteigerung für "emanzipiert" und ist sich sicher, dass andere dies auch tun würden, wenn sie Millionen dafür bekämen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Jungfräulichkeit
Quelle: heute.at

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2017 16:54 Uhr von paulpaul
 
+40 | -3
 
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Selten dämliche Idioten. Anschließend lässt sie sich für vergleichsweise lächerliche 5000 $ das Loch wieder zutackern und zieht das Ding erfolgreich nochmal durch.
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16.11.2017 17:25 Uhr von Tattergreis
 
+36 | -3
 
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Aber wenn ich diese Person als Hure bezeichne springt mir Schwarzer garantiert ins Genick.



Verkehrte Welt
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16.11.2017 17:29 Uhr von ich-schiasnerv
 
+8 | -5
 
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Würde sie ja ersteigern, weis nur nicht wo ich sie hinstellen soll.
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16.11.2017 19:13 Uhr von Komikerr
 
+15 | -3
 
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Ist ne Prostitution... ohne Frage aber ich hab ehrlich gesagt ein hohes Meinungsbild von Nutten.
Solange die Damen es freiwillig und ohne Zwang / Gewalt / Dergleichen machen.... ein scheiss ehrlicher Job
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16.11.2017 20:09 Uhr von Paul78
 
+12 | -5
 
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Kommt man b.z.w. Frau im ach so prüden Amerika für sowas nicht auf den elektrischen Stuhl ?
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16.11.2017 20:38 Uhr von Jonny0r
 
+12 | -1
 
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Für 2.5 Millionen kann er meine Jungfräulichkeit auch haben..
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16.11.2017 20:51 Uhr von Leichenvater
 
+4 | -2
 
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Hut ab... und wann kommt dann die bösen Männer hätten ja nein sagen können
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16.11.2017 21:29 Uhr von buggybu
 
+5 | -2
 
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und nach dem Sex rennt sie zur Polizei und macht eine Anzeige, weil sie erst 17 Jahre ist. Dann kann er das gleiche nochmal bezahlen.......
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16.11.2017 21:32 Uhr von Boon
 
+7 | -1
 
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Warum nicht, ist ja ihre entscheidung - wenn man den betrag ansieht, hat sie es nicht so falsch gemacht.
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16.11.2017 21:46 Uhr von aceman1974
 
+10 | -1
 
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Wer glaubt das de noch Jungfrau war? ;)

Und dank Chirugie kann das der Horst der bezahlt hat nicht nachweisen. Lach
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16.11.2017 22:33 Uhr von Fishkopp
 
+10 | -1
 
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Ich könnte mir vorstellen nach der Nummer lassen sich so einige Damen das Loch wieder richten :)

Ich meine wenns so einfach ist Millionär zu werden ^^
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17.11.2017 00:55 Uhr von detluettje
 
+2 | -1
 
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"Höchstbieter war ein Geschäftsmann aus Abu Dhabi, bei der Auktion sollen auch ein Hollywood-Star und ein russischer Politiker mitgemacht haben."

Natürlich bieten alle potentiellen Interessenten mit vollen Namen und Adresse.

Ist "heute.at" mit "heute.de" verwand?
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17.11.2017 10:39 Uhr von honso
 
+2 | -2
 
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wenn man sonst nichts kann muss man schon etwas kreativ werden .....
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17.11.2017 13:10 Uhr von CeberusX
 
+2 | -1
 
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Verstehe die Aufregung hier nicht... frage... wie viele Damen lassen sich in nem Club nach nem Drink oder zwei Abschleppen oder hüpfen nach dem ersten Date schon mit einem in die Kiste... PS: Übliche gesülze... Bist der erste bei dem ich so schnell blablabla.. klar ^^

Von dem Aspekt... A) Respekt das sie mit 19 noch Jungfrau ist und B) zumindest was dafür nimmt... hat mehr klasse als sich von irgend nem typen aus nem Club abziehen zu lassen...
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17.11.2017 16:04 Uhr von uwele2
 
+1 | -0
 
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und wenn sie noch geschwängert wird bekommt sie die Summe sogar noch monatlich

[ nachträglich editiert von uwele2 ]
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17.11.2017 17:41 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -3
 
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Startup in der Höhle des Löwen

transportable Zunähmaschine für ewige Jungfrauen - Wiederverwendbar!

Geschäftswert ca. 10 Millionen - und 100 Millionen potenzielle Nutzer - für ein sauberes Fickgefühl!
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17.11.2017 19:27 Uhr von Fernsteuerung
 
+1 | -0
 
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Ich persönlich glaube nicht das sie noch nie mit jemanden geschlafen hat, beweisen kann man GENAU DAS nämlich nicht. Auf der anderen gibt es anscheinend welche die echt das Geld haben und sich solche Angebote zur Gemüte führen..

Ich seh auf beiden Seiten Schwäche ^^
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17.11.2017 21:24 Uhr von Buck-Ofama
 
+1 | -0
 
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ich hab schon oft von solchen versteigerungen gelesen, hab aber noch nie gehört ob dann das geld tatsächlich jemals gezahlt wurde.
scheint eher so eine billigmasche für die übliche "15 minuten ruhm" geschichte zu sein.
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18.11.2017 05:44 Uhr von NordHorst
 
+2 | -0
 
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@ Bycoiner

"Transportable Zunähmaschine für ewige Jungfrauen"

Geht einfacher... Warme Milch reingießen und Kopfstand machen, bis sich die Haut auf der Milch bildet.
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18.11.2017 05:56 Uhr von Mauzen
 
+5 | -0
 
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Und die Feministen können weiterhin nichts anderes, als auf die Männer zu zeigen. Bloß nicht auch nur eine einzige Sekunde damit verschwenden, auch mal Schuldige in den eigenen Reihen zu suchen.
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19.11.2017 11:12 Uhr von Brit2
 
+1 | -0
 
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Falls sie es nicht überlebt oder an 20 Bedienstete weitergereicht wird, darf sie sich nicht beschweren.
Zugleich stellt sich die neue Frage, ob bei solchen Preisen ggf Überfälle mit Vergewohltätigungen gar als Verzweiflungstaten von Männern, die keine Millionen zahlen können oder wollen neu bewertet werden müssen (Zynismus aus).
Was geht nur in solchen hohlen Köpfen vor?!
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19.11.2017 20:42 Uhr von Bycoiner
 
+1 | -0
 
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Mal Ehrlich - wer 2,5 M für´s Häutchen wegsprengen bezahlt - der muss schon aus religösen Motiven handeln.

Welche Religion dieser Geschäftsmann angehört - werden wir wohl nie erfahren?

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