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Falkenfels: Jugendliche zerlegen ihre Herberge

 

In Falkenfels, im Landkreis Straubing-Bogen, haben vier Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren massiv in ihrer Herberge randaliert. Die alarmierten Polizeibeamten stellten fest, das große Teile der Einrichtung mutwillig zerstört wurden.

Einer der Jugendlichen konnte vor Ort festgenommen werden. Drei weitere wurden nach kurzer Fahndung in einem angrenzendem Waldstück dingfest gemacht. Auf ihrer Flucht warfen sie noch die Windschutzscheibe eines abgestellten Streifenwagen mit einem Stein ein.

Nach einer Nacht im Gewahrsam, wurden die vier Tatverdächtigen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder frei gelassen. Der entstandene Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 20.000€


WebReporter: stahlbesen
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Jugendliche, Herberge
Quelle: rosenheim24.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2017 21:02 Uhr von Hanna_1985
 
+53 | -5
 
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Dass es sich mal wieder um Asylbewerber handelt fehlt aus welchem Grund in der News?
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15.11.2017 21:07 Uhr von stahlbesen
 
+17 | -5
 
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„Dass es sich mal wieder um Asylbewerber handelt fehlt aus welchem Grund in der News?“

Schon mal üben, für das Schweizer Modell...

http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von stahlbesen ]
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15.11.2017 21:29 Uhr von buggybu
 
+9 | -3
 
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Freuen sich die örtlichen Handwerksbetriebe.......
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15.11.2017 21:43 Uhr von brochterbeck
 
+22 | -2
 
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@buggybu
Die freuen sich doppelt. Endlich so dringend benötige Auszubildende und besonders lebhafte da zu.
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15.11.2017 22:16 Uhr von 24slash7
 
+34 | -4
 
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"Auslöser für die Zerstörungswut der Jugendlichen war nach ersten Aussagen Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation."

Ja klar, wenn man nur so lumpiges 20.000 Euro Inventar zur verfügung stellt, muss der Upperclas Bewohner ja unzufrieden werden ...


"Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren"
Ach so ... noch jünger als der Durchschnittsafghane ...

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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15.11.2017 23:38 Uhr von TendenzRot
 
+4 | -31
 
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16.11.2017 02:30 Uhr von Atze2
 
+21 | -2
 
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welches Zeichen hat die Staatsanwaltschaft gesetzt? passt schon, weiter machen

Warum kein Warnschuss-Arresst als erzieherische Maßnahme? Die Möglichkeit besteht, wird aber kaum angewendet. Mal ein Wochenende Knastluft schnuppern. Würde hier nicht schaden.

20.000 Euro Sachschaden, au weia. Und nix passiert.
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16.11.2017 09:10 Uhr von Dr_Simi
 
+13 | -1
 
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Vorrangig sollte man sich bemühen, die Unterkunft so schnell wie möglich wieder für die armen Jugendlichen intakt zu setzen /Ironie off

Da sie schon über 14 sind fallen sie unter das Jugendstrafrecht und können somit für ihre taten verantwortlich gemacht werden, da man schon einen gewissen Reifegrad voraussetzen darf.
Eine Sozialprognose in diesem Zusammenhang wäre nicht schlecht, da zu befürchten steht, dass sie auch weiterhin zu Gewalt neigen, zudem haben sie versucht sich den Vollzugsbeamten zu entziehen und deren Fahrzeug noch sabotiert.
Meine Prognose in diesem Fall würde lauten "sofortige Abschiebung" zum Schutz der Allgemeinheit.
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16.11.2017 09:23 Uhr von Walder67
 
+15 | -3
 
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@TendenzRot

Sollte man deiner Meinung nach die Herkunft nun nennen (was dann bestimmt Hetze ist) oder sie eben nicht nennen und sich dann von dir anhören müssen:

"Diese Details werden bewusst weggelassen um Fragen wie die deinige zu provozieren."

Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, es recht zu machen oder ist es generell falsch über straffällige Ausländer zu berichten?
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16.11.2017 09:45 Uhr von TendenzRot
 
+4 | -11
 
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@Walder67

Man sollte in der News verkürzt wiedergeben was in der Quelle zu lesen ist. Und wenn dort erwähnt wird um wen es sich handelt, sollte das auch hier zu lesen sein. Aber womöglich würde dann sofort ins Auge fallen, dass ´stahlbesen´ auf eine spezielle Art von News fixiert ist, ähnlich wie seinerzeit PolatAlemdar.
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16.11.2017 14:08 Uhr von cat008
 
+4 | -0
 
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Die kriegen jetzt bestimmt eine gewaltige Strafe aufgebrummt! 2 Tage keinen Schokopudding. Nur werden sie dann sicher noch unzufriedener und aggressiver. Schliesslich wollen sie uns doch belehren, wie wir uns ihnen gegenüber zu verhalten haben.
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16.11.2017 16:23 Uhr von Grognard
 
+3 | -0
 
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Sicherlich sind die Jugentlichen "besseres" gewöhnt, dann sie wohl alle aus wohlhabenden Familien. Ich denke, dann sollten auch die Eltern
für den Schaden und den Unterhalt herangezogen werden. Also ab nach Afghanistan, die armen Ausreißer den Eltern zurückbringen und unnachsichtlich Schulden eintreiben. Vielleicht hat
das eine abschreckende Wirkung, wenn auch die letzte Ziege beschlagnahmt wird.
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17.11.2017 09:45 Uhr von Walder67
 
+4 | -0
 
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@TendenzRot

Meine Frage bleibt also unbeantwortet, ok.

Du bestätigst mit deiner Aussage ja nur, dass du in Zukunft genauso weiter handeln wirst (Antwort A: Hetze, weil Herkunft genannt ist - Antwort B: Hetze, weil Herkunft impliziert wird).

Mich interessiert die Einstellung von stahlbesen oder irgendeinem anderen User hierbei null. Es geht mir ums Prinzip und das scheint zu sein, dass man nicht über straffällige Ausländer berichten soll/darf.
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17.11.2017 11:45 Uhr von ramius1984
 
+0 | -0
 
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Achso "Jugendliche" in ihrer "Herberge"...

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