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Studie: Jeder dritte Haushalt könnte nur wenige Wochen von Erspartem leben

Laut einer neuen Studie des gewerkschaftsnahen Düsseldorfer WSI-Instituts würde das Ersparte vieler Deutschen nicht lange ausreichen.

Jeder dritte Haushalt könnte nur wenige Wochen lang von seinen Rücklagen leben, die ärmsten 20 Prozent hätten überhaupt nichts Erspartes und nur die reichsten fünf Prozent der Haushalte könnten demnach von ihren Ersparnissen länger als 20 Jahre leben.

Dieser Verteilungsbericht 2017 soll die drastischen Vermögensunterschiede in Deutschland verdeutlichen, die laut DIW-Institut so groß sind wie nirgends sonst in der Eurozone.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Haushalt, leben
Quelle: sueddeutsche.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2017 14:41 Uhr von Naikon
 
+11 | -1
 
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Lebe heute, als gäbe es kein Morgen.
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14.11.2017 16:16 Uhr von Zaina
 
+14 | -3
 
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Ich weiß, wir haben erst den 14, aber mein Kontostand sagt was anderes!

"...nur wenige Wochen..."

Nur wenige Stunden, so wird ein Schuh draus!
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14.11.2017 17:04 Uhr von Eule99
 
+12 | -2
 
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Sparen für was denn ?
Wer spart ist doch der dumme , Zinsen Fehlanzeige
Und wenn die ´ Pflege zuschlägt ´ erst einmal selber zahlen
Wer nichts hat bekommt auch alles bezahlt
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14.11.2017 17:07 Uhr von 24slash7
 
+9 | -0
 
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"Was mach ich nur am Ende des Geldes mit dem angebrochenen Monat ...."

oder

"Das Leben ist am schwersten von Siebten bis zum Ersten"
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14.11.2017 18:18 Uhr von doncazadore
 
+7 | -1
 
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da wird mir ganz schlecht, wenn ich das geheule der fdp-bonzen höre, wenn es um erbschaftssteuer für unternehmenserben oder reichenbesteuerung geht, die könnten wahrscheinlich am nächsten tag schon nichts mehr essen.
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14.11.2017 18:39 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+10 | -2
 
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Ach.... Und da bedarf es einer STUDIE????? Nicht nur, dass diese unnützige STUDIE unnötig Geld kostet.
Erspartes? Wovon?

Wo mir beinahe die Worte fehlen, bei dieser Aussage:

"......und nur die reichsten fünf Prozent der Haushalte könnten demnach von ihren Ersparnissen länger als 20 Jahre leben"

Nur 20 JAHRE?????
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14.11.2017 20:13 Uhr von wecareu
 
+3 | -11
 
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@Zaina

In Deutschland hast du die Möglichkeit dich kostenlose fortzubilden bzw, sogar zu studieren.

Also Qualifiziere dich und du bekommst mehr Geld, ich z.B. habe einen Akademischen Abschluss und bekomme 60k als Gehalt in Berlin, das ist sehr gut und ich könnte Locker 1 Jahr ohne Gehalt leben.
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14.11.2017 20:31 Uhr von Ich_denke_erst
 
+3 | -12
 
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@wecareu
Von mir ein Plus - und jetzt kommen alle H4ler nach und geben dir dicke Minus!
Wie kannst Du es wagen einen akademischen Abschluß zu haben, 60k Gehalt zu bekommen und das hier zu posten?

Hier herrscht Ausländerhass und Sozialneid!
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14.11.2017 21:54 Uhr von RycoDePsyco
 
+2 | -5
 
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Meckern auf Hohem Niveau.
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14.11.2017 21:56 Uhr von RycoDePsyco
 
+10 | -2
 
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@wecareu
Hast aber vergessen, wenn alle den gleichen Wissenstand haben wie du und alle das gleiche verdienen wie du, dann muss immer noch ein Studierter wie du das Klo sauber machen!
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14.11.2017 22:59 Uhr von hannibal12
 
+8 | -4
 
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@wecreu

"Also Qualifiziere dich und du bekommst mehr Geld, ich z.B. habe einen Akademischen Abschluss und bekomme 60k als Gehalt in Berlin, das ist sehr gut und ich könnte Locker 1 Jahr ohne Gehalt leben. "

O.K Mr. Arrogant:

Diesen Bullshit erzähl mal einem Arbeiter mit niedrigen Bildungsabschluss der gezwungen ist täglich Klimmzüge am Brotkasten zu machen um seine Family durchzubringen.
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15.11.2017 04:46 Uhr von 1Beamy1
 
+6 | -0
 
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Die Politik wollte es so. Zum Einen wird im Bedarfsfall ein großer Teil des Ersparten auf Leistungen des Staates angerechnet, as selbst für den Nachwuchs gilt, zum Anderen sind Zinsen Quasi abgeschafft.
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15.11.2017 10:22 Uhr von DJCray
 
+1 | -0
 
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@ wecareu

Schön.
Gut und richtig gemacht.

Aber es fängt schon früh an, warum Kinder/Jugendliche/junge Erwachsene nicht den Weg eines erfolgreichen Studiums schaffen.

Kinder zeigen bei finanziell schwachen Familien immer einen geringeren Trend Richtung Gymnasium.
Und selbst im Gymnasium sind die Kinder mit reichen Eltern notentechnisch besser als die übrigen Kinder um am Ende das Abitur zu schaffen.

Beim Studium ist nicht nur die Universität der Kostenfaktor (Studiengebühr ist da vergleichsweise gering) aber Wohnung, öffentliche Transportmittel und natürlich Lebenshaltungskosten sind nicht zu unterschätzen.

Ohne Unterstützung der Eltern ist das schwer zu schaffen.
Bafög muss auch teilweise zurückbezahlt werden.

Jedem mein Respekt, der das trotzdem schafft.

Aber andere, die sich davor scheuen, weil ein Scheitern zwar den Charakter bildet, jedoch finanziell eine große Lücke im Budget hinterlässt und nichts für die Zukunft angespart werden kann.

Außerdem ist mit dem Abschluss nicht automatisch eine Job-Garantie damit verbunden. Aber auch Nichtstudierte können reich werden.

Ich seh es in meinem Freundeskreis. Unter den Vermögenden sind viele Nichtstudierte. Nur wenige haben studiert.
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16.11.2017 01:53 Uhr von ScienceNews
 
+0 | -0
 
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Hätte ich gestern ein Foto von meinem Gras gepostet, hätte ich noch für 3 Wochen gehabt. Lol.

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