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Dramatischer Anstieg von Wohnungslosen in Deutschland

 

In Deutschland steigen die Mieten drastisch an und es fehlen Sozialwohnungen: Dies sind zwei Gründe dafür, dass es hierzulande auch immer mehr Wohnungslose gibt.

Laut einer Schätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW), ist die Zahl der Obdachlosen dramatisch auf ca. 860.000 Menschen angestiegen.

"Die heute vorgestellten Zahlen zur Wohnungslosigkeit sind erschreckend", sagte Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK. Vor allem, dass unter den Leidtragenden auch Zehntausende Kinder sind, sei alarmierend.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Anstieg
Quelle: spiegel.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2017 14:41 Uhr von Atze2
 
+26 | -3
 
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860.000, das ist Nürnberg, Fürth, Erlangen und dazu noch Ansbach, dann hat man in etwa die Zahl um die es geht.
Oder anders: Frankfurt/Main ist die fünft grösste Stadt in D und hat grad mal 733.000 Einwohner.
Nur um die Dimensionen zu begreifen.

Mir war klar das der Verdrängungswettbewerb irgendwann kommt, aber das es so schnell geht, damit hab ich nicht gerechnet. Ich dachte eigentlich so um 2019 gehts los.
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14.11.2017 15:14 Uhr von BadNews0991
 
+31 | -9
 
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Nein ! Doch !! Ooohhh !!! Wer das 2015 gesagt hatt durfte sich mindestens zum Pack zählen . Das Pack, welches den ganzen Irrsin übrigens bezahlt und zwar nicht nur monetär.
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14.11.2017 15:16 Uhr von erdengott
 
+8 | -6
 
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Als die Schweiz 2014 über Einwanderungsbegrenzungen abstimmen ließ, gab es durchaus Diskussionen wie sinnvoll ähnliches für Deutschland wäre. Umfragen gingen praktisch unentschieden (etwas mehr dagegen) aus und wer von solchen Zahlen sprach die heute Fakten sind, wurde dem Schüren diverser Ängste bezichtigt. Ansätze von Teilen der CxU auf Begrenzungen hinzuarbeiten werden seit Jahren weitläufig missbilligt. Also jammert nicht rum. Erst recht nicht die Wähler von SPB/Grünen/Linken.

[ nachträglich editiert von erdengott ]
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14.11.2017 15:37 Uhr von jupiter12
 
+26 | -4
 
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darum hat der Bund den sozialen Wohnungsbau an die Wand gefahren bzw die eigenen Gesellschaften privatisiert.....

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren, das ist CDU!

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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14.11.2017 15:49 Uhr von Zaina
 
+27 | -7
 
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Kommt schon Leute, wir wollen doch, das es unseren Gästen hier gut geht "mit Eigenheim und so" schließlich zahlen die uns später mal unsere Rente!

860.000 Deutsche die auf der Straße leben müssen, finde ich da nur einen kleiner Preis!

Na gut, wenn es nicht gerade Dich betrifft, aber zur Not, wirfst du einfach deinen Ausweis weg, sagst du wärst 17 und kommst aus Syrien.

Dann läuft´s!
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14.11.2017 17:15 Uhr von Werner36
 
+15 | -2
 
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bekannte zahlt 500euro für 37m² und dabei wohnt sie nicht mal in der innenstadt

die mieten kann sich halt kaum noch leisten
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14.11.2017 17:21 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+10 | -3
 
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Wilkommen in den goldenen zwanzigern!
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14.11.2017 17:33 Uhr von sunny.crockett
 
+12 | -4
 
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Wo sind hier die "Aktivisten" ?
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14.11.2017 17:41 Uhr von detluettje
 
+12 | -5
 
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Die Zahlen sollen sich zum Vorjahr um 150% erhöht haben!

Seit letztes Jahr rund 500.000 Wohnungslose mehr?

Die Städte und gemeinden mieten Wohnungen für Flüchtlinge an.
Diese fehlen dann den normalen Bürger in Deutschland.
Ich kann nur hoffen, dass auch Willkommensklatscher unter den neuen Obdachlosen zählen.

Ich hatte dieses Problem wie andere auch schon vor Jahren angeprangert, wurde aber ausgelacht.

Tja, ihr lieben Gutmenschen:
Ich habe Wohneigentum und ihr?
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14.11.2017 18:21 Uhr von det_var_icke_mig
 
+7 | -22
 
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14.11.2017 18:32 Uhr von doncazadore
 
+2 | -11
 
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in berlin fehlten schon lange vor 2015 sozialwohnungen in tausendergrößen, das verschärft sich jetzt natürlich.
luxuswohnungen gibts genug und nun frage der deutsche michel sich doch mal, wer dafür verantwortlich ist.
die flüchtlinge ??
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14.11.2017 18:57 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+15 | -4
 
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@det_var
"könnt ihr Honks eigentlich mal die Flüchtlinge außen vor lassen? geht das?"

Garantiert nicht! Und das hat GARANTIERT NICHT mit "Engstirnigkeit" zu tun. Sondern nur mit einfachem Nachdenken!

Denn durch die Flüchtlinge wurde die Wohnungsnot noch verschärft! Wo sollten die auch sonst wohnen? Und was meinst du, wie sehr sich das NOCH MEHR verschlimmert, wenn deren zehntausende Familienmitglieder nachgeholt werden!

Sicher war der soziale Wohnungsbau schon Jahre vorher die reinste Katastrophe. Aber durch die Flüchtlinge wurde es noch katastrophaler.

Damit will ich aber nicht sagen, dass die SCHULD bei den Flüchtlingen liegt, sondern bei der Politik, die den Bürgern immer die Scheiße vom "kein Geld da" Gelabere beruhigen wollte.
Es wird fast täglich von vollen Steuerkassen erzählt, von angeblich fast Vollbeschäftigung.
ABER: WO IST DANN DAS GELD? WAS WIRD DAMIT GEMACHT? Also außer Milliarden VERSCHWENDET, in ewigen Baustellen, Brücken, Straßen ins Nirgendwo führen
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14.11.2017 19:00 Uhr von NordHorst
 
+7 | -3
 
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"die Zahl der Obdachlosen dramatisch auf ca. 860.000 Menschen angestiegen."

Diese Zahl kam heute auch in den Radionachrichten des NDR. Dazu gabs aber die Ergänzung "die Hälfte davon sind Geflüchtete".
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14.11.2017 19:04 Uhr von NordHorst
 
+9 | -5
 
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@ det_var_icke_mig

"könnt ihr Honks eigentlich mal die Flüchtlinge außen vor lassen?"

Du bist (wieder einmal) der Honk. Oder möchtest du jetzt einen öffentlich-rechtlichen Sender ^^ (NDR2) der Fake-News beschuldigen, weil die offensichtliche Faktenlage (wieder einmal) nicht zu deiner Sicht durch die rosaroten Brille auf deine Brüder passt?
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14.11.2017 19:32 Uhr von erdengott
 
+12 | -3
 
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"könnt ihr Honks eigentlich mal die Flüchtlinge außen vor lassen? geht das?"
Das wäre recht uninformativ, da diese die größte Gruppe unter den Wohnungslosen darstellen.

"Schuld an allem sind die Flüchtligne aus 2015 " Nein, Schuld sind diejenigen die großzügig Ansprüche an Wohnungne für Flüchtlinge vergeben haben und bei der Migration keine Obergrenzen sehen wollen.
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14.11.2017 20:15 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -15
 
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14.11.2017 20:27 Uhr von Salomon111
 
+13 | -3
 
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@det_var_icke_mig
Du bist also der Meinung dass sich 1 Millionen Flüchtlinge nicht auf die Wohnungssituation auswirken ? Sehr realitätsfern.
Das bedeutet ja nicht, dass es ohne die Flüchtlinge keine Probleme gäbe, sondern nur,dass sie geringer wären.
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14.11.2017 20:29 Uhr von NordHorst
 
+10 | -4
 
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@ det_var_icke_mig

Der Schlaueste bist du wohl wirklich nicht.

Du beleidigst Leute, die den Grund für immerhin 50% des Problems aufzeigen und jetzt laberst du herum, um deinen Quatsch zu verteidigen?

"und eben auch vor 2015"

Wir reden hier ja auch von einem sprunghaften Anstieg seit diesem Jahr und dessen Gründe. Das ist der Sinn eines Großteils der Diskussion. Das scheinst du nicht verstanden zu haben.
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14.11.2017 20:31 Uhr von PureLiebe
 
+4 | -9
 
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Jeder zweite Obdachlose ist ein Pole oder Russe, der Anstieg ist selbst gemacht.
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14.11.2017 20:43 Uhr von Airstream
 
+2 | -8
 
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Jeder der meint das dies dank der Flüchtlingspolitik so wäre hat einfach nur die Scheuklappen zu eng gezogen...
Der abbau der Sozialwohnungen deutschlandweit begann schon anfang der 90er, also weit vor der aktuellen Flüchtlings"problematik".

Auch das gentrifizieren von Stadtteilen und der damit immer mehr wegfallende bezahlbare Wohnraum ist schon paar Jahre länger ein Problem und hat null mit Merkel zutun.
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14.11.2017 21:00 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -9
 
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@Salomon111: wo hab ich geschrieben, dass die sich nicht auf die Wohnungssituation auswirken?

das wirst du nicht von mir finden, denn das ist klar, dass auch das Auswirkungen hat, nur sind sie eben nicht die Ursache des Problems

@Nordhorst: die sind nicht 50% des Problems sondern 50% der Betroffenen, ergo "beleidige" ich Leute die nicht das Problem sehen sondern die Betroffenen zum Problem machen wollen
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14.11.2017 22:43 Uhr von NordHorst
 
+7 | -2
 
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@ det_var_icke_mig

"sondern die Betroffenen zum Problem machen wollen"

Soso, die Obdachlosen stellen für den Staat (Gesundheisvorsorge, Sozialarbeiter, Kältehilfe) also kein Problem dar? Merkwürdig, dass dann unsere jährliche Spende für den Berliner Kältebus so gern genommen wird, weil der Staat angeblich keine ausreichenden Mittel hat.

Oder hyperventilierst du einfach nur, weil die Sprache auf deine Glaubensbrüder kam und kannst daher nicht einmal mehr einfache Texte verstehen?
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14.11.2017 23:09 Uhr von shadow#
 
+5 | -9
 
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News faktisch falsch, weil wieder keiner die Begriffe auseinander halten kann.

Wohnungslos: Ohne eigene Wohnung, d.h. auch alle in Sammelunterkünften, Wohnheimen, Frauenhäusern, kommunalen Wohnungen etc.
Obdachlos: Ohne Dach über dem Kopf, <10% der Wohnungslosen

1990 gab es in Deutschland über 1 Million Sozialwohnungen mehr, die mittlerweile an private Investoren verkauft wurden.

Das widerwärtige Pack hier nervt.
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14.11.2017 23:13 Uhr von detluettje
 
+1 | -4
 
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Wenn ich als Familie weis, dass ich keine grössere bezahlbare Wohnung bekomme, dann kann ich mir keine 10 Kinder anschaffen und die Großeltern auch noch bei mir aufnehmen.

Meinetwegen können 25 Mio Menschen nach deutschland kommen, hier arbeiten, steuern hinterziehen oder sich auf den Sozialstaat ausruhen.
Das ist mir scheixx egal.

Aber irgendwer muss diese Menschen alimentieren und ihnen Wohnraum zur Verfügung stellen.

Wenn ich aber kein Wohnraum habe, dann werden die Altbürger gegen die Neubürger aufgehetzt.

Nebenbei: Ein obdachloser Pole....das war wohl nicht ernst gemeint oder?
Deshalb schreibe ich lieber nichts zu den "obdachlosen" Russen.
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15.11.2017 05:53 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -3
 
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@Horst: die Obdachlosen sind hier für diese News und diesen Sachverhalt NICHT das Problem sondern die Betroffenen

aber dass ist deiner dunkelbraunen Gehirnmasse offensichtlich nicht begreifbar

dass Obdachlose ein (oder auch mehrere) Probleme sind, verursachen und beinhalten steht ausser Frage, aber nicht in diesem Zusammenhang der hier betrachtet wird

und nicht jeder der nicht gegen Flüchtlinge ist ein Moslem

und nicht jeder der anderer Meinung ist als du ist Moslem

auch wenn dir das wahrscheinlich ebenfalls nicht verständlich ist, da du den Vorwurf es wären meine Glaubensbrüder ebenfalls gebetsmühlenartig wiederholst, obwohl ich dir schon mehrfach klar gemacht habe, dass ich nicht gläubig bin

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