14.11.17 12:12 Uhr
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USA: WG-Party artet derart aus, dass Fußboden einstürzt

An der US-amerikanischen University of North Texas eskalierte eine WG-Party dermaßen, dass die ausgelassen Feiernden den Fußboden zum Einsturz brachten.

Die 30 Partywütigen hüpften offenbar rhythmisch herum und dies vertrug der Fußboden des dritten Stockwerks nicht, der einfach einen Stock tiefer rutschte.

Die Partygäste hatten Glück im Unglück, es kam nur zu leichten Verletzungen und auch den Mietern in der unteren Wohnung passierte nichts.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Party, WG
Quelle: bento.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2017 12:17 Uhr von JustMe27
 
+5 | -4
 
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Bei 30 Leuten würde das bei mir wahrscheinlich auch passieren, wenn die alle im Wohnzimmer wären, wobei, da müßten sie sich schon stapeln^^ Man kam hier schon bei ca. 20-25 Besuchern bei meiner Einweihung nirgends mehr durch^^ Muss ja nicht mal eskaliert sein, wie gesagt ein wenig hüpfen reicht da schon...
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14.11.2017 13:05 Uhr von hypertrax
 
+3 | -3
 
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Wenn alle gleichzeitig im Takt hüpfen sind da schon enorme Kräfte am Werk. Aber es geschah in einer Uni...da sollte man mit sowas rechnen und solider bauen :D

Laut der Quelle, waren die Mieter darunter zu diesem Zeitpunkt bei der Polizei um sich wegen der zu lauten Party zu beschweren looooooool

Zum Glück sind die hingegangen und haben nicht telefoniert :)

[ nachträglich editiert von hypertrax ]
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14.11.2017 13:38 Uhr von Zaina
 
+6 | -0
 
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Auf diese Weise, können sogar solide gebaute Brücken zum Einsturz gebracht werden, deshalb gibt es auch keinen Gleichschritt "bei Soldaten" auf Brücken!
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14.11.2017 14:18 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -7
 
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Krass - das 30 Tage nur McDonald´s mehr Schaden anrichten als 30 Tage kiffen
--

Synchrones Hüpfen bringt sogar Brücken zum Einsturz

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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14.11.2017 17:31 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+3 | -5
 
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In den USA werden meist nur Holzhütten gebaut und mit allem möglichen zierklinker als solide Häuser "getarnt" Darum fliegen da bei tornados auch regelmäßig ganze Dörfer weg. Kostet halt nur ~100k für ein grosses Haus und jeder kann sich was drauf einbilden.
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16.11.2017 22:31 Uhr von walker007
 
+0 | -0
 
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@hypertrax: Seit wann bauen Amis solide? Bei den Bretterbuden was die hinstellen, kein Wunder!

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