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Ex-AfD-Chefin Frauke Petry präsentiert ihr Bürgerforum "Blaue Wende"

 

Nach ihrem Austritt aus der AfD hat die ehemalige Chefin der Partei das Projekt "Blaue Wende" gegründet.

Nun stellte Frauke Petry dieses neue Bürgerforum vor, in dem sie Liberale und Konservative vertreten wolle. Die "Blaue Wende" sei als "Ideenpool" angedacht, der dann in ihre neu gegründete "Die blaue Partei" einfließen solle.

Der Staat sei in Sachen Bürgerrechte und unternehmerischer Freiheit "immer übergriffiger" geworden, zugleich habe er jedoch die "Wahrung der inneren und äußeren Sicherheit" aufgegeben, so Petry vor ca. 70 Teilnehmern in Rodgau bei Frankfurt am Main.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ex, AfD, Wende, Frauke Petry, Bürgerforum
Quelle: stern.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2017 13:08 Uhr von hesch
 
+8 | -4
 
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Die Art und Weise ihres Abgangs gegenüber der AfD finde ich nach wie vor fragwürdig. Zudem sind ja auch Wähler geprellt worden.

[ nachträglich editiert von hesch ]
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14.11.2017 15:13 Uhr von Millijet
 
+4 | -2
 
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Petry hatte ein parteiunabhängiges Bundestagsmandat durch Direktwahl erhalten (Erststimme). Damit kann und darf sie als fraktionslose Abgeordnete in den Bundestag einziehen.

http://www.mitmischen.de/...
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14.11.2017 18:05 Uhr von doncazadore
 
+4 | -0
 
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logisch,dass jemand, der sein unternehmen in die insolvenz gefahren hat, mehr " unternehmerische freiheit " und steuerentlastungen für unternehmen vertritt.
als arbeitnehmer muss man schon blau sein, um das gut zu finden.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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15.11.2017 07:17 Uhr von sps
 
+1 | -1
 
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Klar muss man schon blau sein, wenn man Petry neue Partei wählen tut, aber warum wählen trotzdem relativ viele die AngstmacherfürDeutsche, die ja sogar nach der ersten Landtagswahl im Westen sogar sinngemäß gesagt hat, dass sie eine Partei der Reichen und Männer ist? Die "Arbeitslosen" sollen schließlich in "Arbeitslager" gezwungen werden, zu arbeiten? Oder habe ich dies falsch verstanden?
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15.11.2017 14:34 Uhr von gerndrin
 
+0 | -0
 
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@Millijet
Falscher Ansatz
Sie hat das Mandat erhalten, weil sie sich für die AfD eingesetzt hat. Hätte sie wohl kaum bekommen, hätte sie gesagt: Ich kandidiere für mich allein!
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21.11.2017 03:46 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -1
 
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@hesch

ich glaube nicht, daß Wähler geprellt wurden, weil Frauke Petry idealistisch ist und sicher für das einsteht, was sie von Anfang an vertreten hat. Jetzt hat sie nur den kleinen Vorteil, daß sie nun Fraktionslos ist und somit völlig frei entscheiden kann wem oder für was sie ihre Stimme gibt. Das einzige Problem, daß sie im Bundestag hat, ist daß sie bei den ganzen Regelungen für Parteien außen vor geht und somit schwer Anträge oder Redezeiten bekommen kann, wenn sie das wollte.
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23.11.2017 12:36 Uhr von sweetwater
 
+0 | -0
 
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aus diesem Grund sind wohl noch einige andere Politiker gegen Neuwahlen. dann gehen wohlmöglich einige leer aus ^^
Petry ist da nicht alleine

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