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Emirate-Minister kritisiert deutsche Moscheen-Kontrolle als zu lasch

 

Die Berliner Fussilet-Moschee war ein Anlaufpunkt für den Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri: Um so etwas nicht noch einmal geschehen zu lassen, müssten die deutschen Behörden Moscheen gründlicher kontrollieren, fordert der Toleranzminister der Vereinigten Arabischen Emirate.

Minister Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan sagte: "Man kann nicht einfach eine Moschee öffnen und jedem erlauben, dorthin zu gehen und zu predigen. Es muss eine Lizenz dafür geben".

In den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen die Moscheen vollständig unter der Kontrolle der Regierung, damit radikale Tendenzen verhindert werden. In Deutschland brauchen Moscheen wegen der im Grundgesetz garantierten Religionsfreiheit keine Genehmigung. Einige stehen jedoch unter Beobachtung.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Minister, Kontrolle, Emirate, Moscheen
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2017 11:23 Uhr von JaGutGell
 
+8 | -5
 
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Und das moniert der Terror Unterstützer höchst persönlich.. Wasser predigen Wein trinken
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14.11.2017 12:15 Uhr von sunny.crockett
 
+20 | -4
 
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Bei uns im Land sind ja auch radikale Moscheegemeinden als "unantastbar" bezeichnet. Jeder der gegen eine Moschee was sagt, ist Nazi, Hetzer, Rassist und ähnliches. Dabei ist es egal, ob dort radikalisierende Predigten schon bekannt sind, getan darf dagegen nichts.
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14.11.2017 12:47 Uhr von JaGutGell
 
+6 | -1
 
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Die und die Amis sind die Drahtzieher des Terrors
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14.11.2017 13:51 Uhr von Pavlov
 
+4 | -14
 
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14.11.2017 15:09 Uhr von sunny.crockett
 
+10 | -1
 
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@Pavlov

Also ich wurde heftig kritisiert, weil ich für die Schließung der Fussilet-Moschee in Berlin war, in der auch laut Behörden viele meist junge Menschen radikalisiert wurden und teils in den heiligen Krieg zogen. Auch Anis Amri war dort "Kunde".

Nachdem die SPD dort die Moscheebetreiber gewarnt hatte, kamen diese ja bekanntlich der Schließung zuvor und räumten alle belastende Beweismittel beiseite, nicht dass man beim Senat noch irgenwelche Daten auswerten muss.

Und wo sind die dort ehemals beheimateten radikalen Muslime jetzt? Die haben sich ja nicht in Luft aufgelöst, sondern sind doch sicher in anderen Moscheegemeinden untergekrochen, treiben da ihr Werk weiter.
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14.11.2017 17:26 Uhr von Salomon111
 
+4 | -1
 
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Egal wie viele Muslime den Umgang mit Extremisten bei uns kritisieren. Das sind alles Nazis und wir schaffen das.
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14.11.2017 19:01 Uhr von bigX67
 
+0 | -4
 
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unter polizeitaktischen gesichtspunkten ist es manchmal günstiger einen hotspot bestehen zu lassen, als ihn zu räumen. dies verschiebt das problem meist nur in ein anderes gebiet oder die szene verteilt sich in kleinere und daher schlechter zu überwachende zirkel auf.

wo die dort "beheimateten radikalen Muslime" sind, sollte der verfassungsschutz wissen. schliesslich hat er in der islamistischen szene ein dichtes netz an v-männern.

mir kommt es manchmal so vor, als wäre an jedem islamisten ein v-mann dran gewesen.
und trotzdem kam es zu den vorfällen.
sonderbar?
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14.11.2017 20:13 Uhr von Memphis87
 
+4 | -1
 
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"unter polizeitaktischen gesichtspunkten ist es manchmal günstiger einen hotspot bestehen zu lassen..."

Die Idee finde ich nicht gut. Solche Hetzer sollten von der Rest der Gemeinde umgehend angezeigt werden. Also erst garnicht hetzten sondern abholen lassen. Die Fressen hier, kassieren besrimmt Stütze und hetzen gegen die Einheimischen. Genau diese sind die größten Heuchler!

Falls es keiner tuet die ganze Bude dicht machen, denn das sind keine Moscheen sondern Brutstätten für Hass. So haben wir es zumindestens letztens in der Moschee besprochen gehabt...
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14.11.2017 20:34 Uhr von NordHorst
 
+3 | -1
 
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@ Memphis87

100% Zustimmung. Du hast den Kern der Sache gut dargelegt.

Würden schwarze Schafe konsequent ausgegrenzt (gibt es im Islam so etwas wie eine Exkommunikation?) wäre das Problem bald stark dezimiert und die Moscheen hätten in diesem Land ein deutlich höheres Ansehen.
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14.11.2017 21:40 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -3
 
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@ sunny.crockett
>> Bei uns im Land sind ja auch radikale Moscheegemeinden als "unantastbar" bezeichnet.<<
Sagt wer?

>> Jeder der gegen eine Moschee was sagt, ist Nazi, Hetzer, Rassist und ähnliches. <<
Ich habe was gegen Moscheen mit radikaler Glaubensausrichtung. Das sage ich auch regelmäßig, und ich wurde erst einmal so bezeichnet, und das von Max97. Darauf gebe ich aber nun auch nicht sooo viel.

>> Also ich wurde heftig kritisiert, weil ich für die Schließung der Fussilet-Moschee in Berlin war <<
Es geht nicht nur darum, für was du bist, sondern auch wie du das ausdrückst und begründest.

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