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Zentralrat der Juden: Verpflichtende KZ-Besuche für Schüler gefordert

Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, fordert nun, dass es verpflichtende KZ-Besuche für Schüler in höheren Schulklassen geben sollte.

In solchen Gedenkstätten würde sichtbar, "wohin die Diskriminierung und Verfolgung einer Minderheit im Extremfall führen" könne, so Schuster. Ebenfalls sinnvoll seien solche Besuche auch für Schüler mit Migrationshintergrund, da es weiterhin Antisemitismus in unserer Gesellschaft gebe.

Auch der Ehrenvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Leipzig, Rolf Isaacsohn, ist für solche Pflichtbesuche. Denn freiwillig hätten viele Menschen Scheu davor, solche Orte zu sehen oder zu erleben. In Bayern stehen solche Besuche bereits auf dem Lehrplan.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schüler, KZ, Juden, Zentralrat, Zentralrat der Juden
Quelle: zeit.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2017 12:38 Uhr von CommanderRitchie
 
+46 | -11
 
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Nun... grundsätzlich keine schlechte idee...

Nur... weil diese Forderung vom Zentralrat der Juden kommt könnte man andere Gründe als die genannten vermuten...
und zwar folgender: Die Jugendlichen in eine Schuldgefühl-Situation bringen... dieses Schuldgefühl immer schön am Köscheln halten.. und ständig dafür Sorgen, das auch diese Generation dann noch lange Zeit Wiedergutmachungs-Zahlungen leisten wird !!
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12.11.2017 12:42 Uhr von Komikerr
 
+44 | -6
 
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Dagegen....Warum?
Weil man nicht nur die Juden versucht hat zu vernichten, sondern auch Romas und Sintis und Slawen und Behinderte und und und.
Die Forderung des Zentralrats basiert jedochn auf "steigendem Antisemitismus" und verdammt noch mal.... nicht nur die Juden haben unter den Nazis im 2. WW gelitten.
Weder die Juden noch die Slawen etc. haben ein Recht die Gräueltaten einzig für sich zu beanspruchen.
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12.11.2017 12:44 Uhr von dillschwaiger
 
+46 | -9
 
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Ich plädiere außerdem für einen Pflichtbesuch in einem Indianermuseum.
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12.11.2017 12:50 Uhr von shortnewz
 
+13 | -5
 
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Stimme CommanderRitchie "bedingt" zu.
Die Idee ist gut und ich würde von meinen Kindern erwarten, dass sie dem aufgeschlossen gegenüber stehen.

Eine "Schuldgefühl-Situation" sehe ich nicht.
Ich habe nichts mit dem Holocaust zu tun gehabt und meine Kinder schon dreimal nicht.
Ich sehe es eher als Gedenken und Mahnung.
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12.11.2017 12:53 Uhr von 24slash7
 
+8 | -13
 
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Und alle Homo sapiens sollten die "heiligen Stätten" des Homo Neanderthalensis besuchen
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12.11.2017 13:00 Uhr von Max97
 
+12 | -19
 
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Das ist Quatsch. Nichts gegen ZdJ, auch nichts gegen die Besuche selbst, aber die Logik ist Quatsch. Die KZs sind keine möglichen Schlussfolgerungen von Diskriminierung und Verfolgung einer Minderheit im Extremfall. Dazu hätte die Bevölkerung offen darüber wissen müssen, und sie hätte es offen fordern müssen.

Es gibt zwei Gründe für die KZs: erstens, Hitler und die Nazis, aber vor allem Hitler, war/waren Anhänger einer Verschwörungstheorie. Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Hitler, der daran glaubte, dass Juden die Welt beherrschen, und einem Spinner der glaubt, dass 9/11 von der Regierung verübt wurde, oder einem Spinner, der an Chemtrails glaubt. Doch, einen Unterschied gibt es - Hitler mutierte letztendlich zu einem mächtigen Diktator, dessen Wille Gesetz war. Seine fülle von Macht, diktatorischer und allmächtiger Macht, kombiniert mit einem Hirngespinst, führte zu KZs. Und neu ist das nicht. In der Geschichte gab es ein ähnliches Hirngespinst, auch er endete im Unglück. Es war die Hexenverfolgung. Auch da reichte ein Spinner der an Hexen glaubte und ein Buch schreib, um Europa und teile der neuen Welt in eine Zeit des Schreckens zu führen.

Nein, Diskriminierung von Minderheiten führt nicht zu KZs. Im schlimmsten Fall führt es in eine Apartheit. Das ist es dann aber auch schon. Damit es im Unglück endet, muss eine mächtige Person schon an eine Verschwörung glauben.

Zweitens... kommt später, falls es zu einer Diskussion kommt.
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12.11.2017 13:12 Uhr von slick180
 
+6 | -29
 
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12.11.2017 13:14 Uhr von Kollision
 
+25 | -8
 
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Wie lange will man unserer Generation denn noch ein Schuldgefühl, an das was vor über 70 Jahren geschah, einreden?
So langsam sollte es auch mal gut sein. Wir sind nicht der Zahlemeister (Reparationszahnungen / Wiedergutmachung) der den jüdischen Staat finanziell am Leben erhält.
Ich kann nichts dafür das das vor so langer zeit passiert ist.
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12.11.2017 13:31 Uhr von John Karmack
 
+23 | -3
 
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Dann sollen die Schüler auch Westjordanland besuchen dürfen.
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12.11.2017 13:47 Uhr von Thoretische-Technik
 
+18 | -4
 
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ich als jude fordere:

das jeder in deutschland lebende mensch jüdischen glaubens, in klassischer jüdischer aufmachung 1x wöchendlich einen katholischen gottesdienst mitmacht.


solche forderungen sehe ich als unseriös an...denn ich stelle immer wieder fest, das grade juden, wie moslems...keinen respekt andersgläubiger gegenüber haben...es mag einige ausnahmen geben...aber ebend die "masse" ist ehr radikal unterwegs.

[ nachträglich editiert von Thoretische-Technik ]
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12.11.2017 14:07 Uhr von bingobanga
 
+15 | -3
 
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Jede Minderheit denkt in diesen Land dass sie das Recht hat etwas zu fordern! Warum? Nur weil ein Typ vor über 70 Jahren ein Krieg gegen die Minderheiten geführt hat?

Das Problem in diesen Land ist dass uns ewig die Schuld dafür eingeredet wird und immer mehr Toleranz abverlangt wird, und jede noch so kleine Minderheit nutzt es aus.
Ich habe nichts mit Adolf Hitler zu tun, und fühle mich deswegen schuldig. In jedem Land den ich besuche, verhalte ich mich so wie das Land in dem ich zu Besuch bin erwartet. Ich kann nicht irgendwo hinfahren und erwarten dass das Land sich auf mich einstellt.

Ich fordere von allen die hier zu Besuch sind, dass sie sich genau so verhalten wie das von ihm in Deutschland erwatet wird, wer damit ein Problem hat soll gefälligst in sein Land zurück zu kehren und dort kann er Alles fordern.

[ nachträglich editiert von bingobanga ]
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12.11.2017 14:38 Uhr von buggybu
 
+17 | -5
 
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Meine Güte, das juckt doch 99,9 Prozent der Kids heute überhaupt nicht mehr. Die haben ganz andere Probleme als irgendwelche Verbrechen aus der ersten hälfte des letzten Jahrhunderts. Inkas, Indianer, Stalin, Hitler, Dschingis Khan, Armenier, Römer usw usw. Es gibt soviel Elend in der Menschengeschichte, man sollte den in deutschland lebenden Kids nicht versuchen einzureden, das alles nicht so schlimm war ausser 33-45. Besucht mit den Klassen doch mal den Wounded Knee oder My Lai zb.....
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12.11.2017 16:36 Uhr von honso
 
+6 | -12
 
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das würde bei 75% der jugendlichen keinen unterschied machen......
.
die bleiben weiterhin dumm und unselbstständig...
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12.11.2017 16:52 Uhr von det_var_icke_mig
 
+15 | -1
 
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der Vorschlag ist durchaus sinnvoll, aber er wird es erst dann wenn man nicht im Geschichtsunterricht ausschließlich mit dem 3. Reich bombardiert wird

zu meiner Schulzeit war es abgesehen vom ersten Jahr Geschichte immer und überall präsent, so dass man am Ende gar keinen Bock mehr hatte

wenn man das 3. Reich endlich mal auf einen brauchbaren Nenner als Teil der deutschen Geschichte zusammenkürzt, dann machen auch solche Besuche Sinn
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12.11.2017 16:53 Uhr von JMinter2K
 
+10 | -5
 
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Mit Zwang erzeugt man eine Gegenbewegung. Das war schon immer so. Und so werden Nazis erschaffen. Einfache Logik, die der ZdJ mal berücksichtigen sollte. Zwang hat noch nie etwas gebracht.
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12.11.2017 17:14 Uhr von JustMe27
 
+17 | -2
 
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Den ZDJ gibts noch? Die waren schon so lange nicht mehr empört, dass ich sie glatt vergessen hatte... ^^
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12.11.2017 17:24 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -10
 
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@Max97 - willst Du etwa leugnen "wohin die Diskriminierung und Verfolgung einer Minderheit im Extremfall führen" konnte am Beispiel KZ? Und willst Du weiter in Abrede stellen "wohin die Diskriminierung und Verfolgung einer Minderheit im Extremfall führen" könne und dann heißt es eben nicht KZ sondern Affenhaus oder Schlangengrube?

Dutust das was Du am liebsten tust: Du stürzt Dich auf das Wort KZ und referierst um klug rüber zu kommen. Aber tue Dir selber bitte einen Gefallen:

Verschone uns mit zweitens, denn zweitens wird genauso substanzlos am Thema vorbeigehen wie erstens.
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12.11.2017 17:57 Uhr von stahlbesen
 
+9 | -4
 
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Genau, es ist immer von Vorteil den Kindern frühzeitig Schuldgefühle zu „implantieren.

Den Rest übernimmt dann das betreute Fernsehprogramm (N24/n-tv) mit den täglichen Dokus über Onkel Adi.

Damit auch weiterhin die Kohle überwiesen wird...
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12.11.2017 18:34 Uhr von Fishkopp
 
+7 | -2
 
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Grundsätzlich eine gute Idee weil junge Menschen wirklich mal mitbekommen sollten ganz neben Facebook und McDonalds wie es damals abgelaufen ist. Die Zeit war grauenvoll und kalt und die heutige Jugend kann sich nichtmal im Ansatz ein Bild davon machen.

ABER : Die Intention, gerade von dem hochgelobtem Zentralrat ist eine andere, da gehts in erster Linie darum wie eine Zecke an Deutschland zu kleben und Geld zu saugen, neben Geld noch Schuld und Sühne einzufordern für die Kindeskinder der Kindeskinder. Sprich Menschen die damit nichtmal was im Ansatz zu tun haben. Wieviele Jahre wohl noch ins Land gehen müssen bis ein Politiker mit Eiern in der Hose dem endlich Einhalt gebietet ?
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12.11.2017 19:44 Uhr von derlausitzer
 
+11 | -3
 
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Hitler allein hätte gar nichts gerissen. Er ist das geworden, was er war, weil er große Teile der Industrie hinter sich hatte.
Statt der Schüler sollten z.B. BASF - Manager solch einen Besuch als Pflichtausbildung absolvieren.
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12.11.2017 21:21 Uhr von sünder
 
+7 | -5
 
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Find ich gut. Die Kits sollten nicht vergessen wo die Dinger stehn wenn wir sie wieder brauchen. ;-))
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13.11.2017 04:50 Uhr von 1Beamy1
 
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Endlich mal eine Gute Idee. Der 2. WK sollte mehr Platz im Untericht bekommen.
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13.11.2017 08:23 Uhr von Joeiiii
 
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@Max97:
>>Das ist Quatsch. Nichts gegen ZdJ, auch nichts gegen die Besuche selbst, aber die Logik ist Quatsch. Die KZs sind keine möglichen Schlussfolgerungen von Diskriminierung und Verfolgung einer Minderheit im Extremfall. Dazu hätte die Bevölkerung offen darüber wissen müssen, und sie hätte es offen fordern müssen.<<

Das Märchen von der Bevölkerung, die angeblich nichts wußte, kannst du vergessen. Die Juden wurden ganz offen diskriminiert, ganz offen gedemütigt, ganz offen von Einrichtungen und Aktivitäten (Schulen, Universitäten, Vereinen, etc.) ausgeschlossen, ganz offen beraubt, jüdische Geschäfte wurden ganz offen demoliert und geplündert und letztendlich ganz offen enteignet. Die Juden wurden ganz offen eingesammelt und deportiert, nicht selten auch mit Gewalt. Das hat jeder mitbekommen, der nicht blind und taub war oder sein wollte. Klar: Niemand ist so blind wie einer, der nichts sehen will.

In weiterer Folge wird auch niemand behaupten können, daß er dachte, daß die Juden, die wie Vieh in Eisenbahnwaggons gepfercht wurden, für die Urlaubsreise in die Karibik vorbereitet wurde. Und schlußendlich waren die Ziele, die Konzentrationslager, gewaltige Mordstätten. Keine kleine Lagerhalle, die man vielleicht übersehen könnte, sondern gewaltige Areale. Zum Teil natürlich nicht in Deutschland, wie das bekannte KZ im polnischen Auschwitz, aber eben auch mitten in Deutschland.

Daß dort zu Zehn- und Hunderttausenden Menschen abgeladen, zur Zwangsarbeit verdonnert, schlecht verpflegt und umgebracht wurden, haben natürlich nicht alle mitbekommen. Aber dort arbeiteten auch Menschen mit Familien. Welche, die davon erzählt haben. Auch gelang manchem Gefangenen die Flucht. Die Geschichten verbreiteten sich, denn ein solches Menschenvernichtungsprogramm kann man nicht geheimhalten.

Das Gleiche gilt auch für andere Gruppen, denn nicht nur Juden waren betroffen. Sinti und Roma, Schwule, Regimegegner, etc. standen auf den Listen, die einkassiert wurden.

Und wollen wir auch die Menschen mit Behinderung nicht vergessen, welche von der Vernichtung „lebensunwerten Lebens“ bedroht waren. Ganze Anstalten mit körperlich und geistig behinderten Menschen wurden "gesäubert". Wer glaubt ernsthaft, daß das niemand mitbekommen hat? Dort arbeiteten Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Putzkräfte etc., die zuvor im Dienst der guten Sache standen. Wer glaubt wirklich, daß die über Nacht alle zu Nazis wurden, freiwillig alle bei der Ermordung ihre Schützlinge mitmachten UND NICHTS davon erzählten? Natürlich sprach sich das herum, denn das kann man nicht geheimhalten.

Und was ich noch gar nicht angesproche habe: Die Mitglieder der Wehrmacht. Fairerweise muß man sagen, daß es sich hier wohl großteils nicht um überzeugte Nazis gehandelt hat, sondern einfach um die damalige Bundeswehr. Um einfache Soldaten, keine potentiellen irren Mörder. Aber auch Wehrmachtsgreuel gab es einige und selbstverständlich verbreiteten sich die Geschichten zu Hause, wenn man Fronturlaub hatte. Bei zig tausenden Soldaten und dem gewaltigen Ausmaß konnte das gar nicht geheim bleiben. Eben auch weil nicht jeder ein irrer Nazi war und auch nicht jeder zu Hause ein irrer Nazi war, der den Massenmord bejubelt hat.

Also bitte: Das Märchen vom armen einfachen Menschen, der von nichts wußte, ist lächerlich. Natürlich wird es sie vereinzelt gegeben haben, aber im großen Ausmaß sicher nicht. Und einen, der von gar nix auch nur das kleinste Bißchen mitbekommen hat, gab es mit Sicherheit NICHT.
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13.11.2017 10:04 Uhr von psycoman
 
+3 | -3
 
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Werden die Reisen dann vom ZdJ finanziert? Solche Forderungen sind zwar schön, es wird aber immer vergessen, dass die Eltern solche Reisen bezahlen müssen.
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13.11.2017 12:01 Uhr von PureLiebe
 
+1 | -1
 
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Überlebens Proteine werden im Kommen sein.

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