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BGH: Wegen Böllerwurf muss Fan 20.340 Euro Schadensersatz an den 1. FC Köln zahlen

Weil ein Fußballfan einen "gefährlichen Knallkörper" bei einem Fußballspiel des 1. FC Köln gegen den SC Paderborn betrunken in die Zuschauerränge schmiss, wurde er zur Zahlung eines Schadenersatzes in Höhe von 20.340 Euro vom Bundesgerichtshof verdonnert.

Der Böller, der unter das Sprengstoffgesetz fiel, verletzte mehrere Zuschauer. Für diese Tat und auch weitere Fälle hatte der 1. FC Köln schon eine Verbandsstrafe von 60.000 Euro an den DFB bezahlt.

Eigentlich wollte der Verein die Hälfte der 60.000 Euro-Strafe vom Knallkörperwerfer zurückhaben. Der BGH-Senat sah das anders und bestätigte das erstinstanzliche Urteil des OLG Köln, das das Begehren abgewiesen hatte.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Köln, Schadensersatz, Bundesgerichtshof
Quelle: nw.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2017 05:56 Uhr von funi31
 
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Komisch. Wenn die Allohol trinken werden sie mutig und werfen Knallkörper. Es sind so viele die nie gelernt haben richtig mit Alkohol umzugehen
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11.11.2017 10:17 Uhr von Holzmichel
 
+8 | -1
 
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"---wurde er zur Zahlung eines Schadenersatzes in Höhe von 20.340 Euro vom Bundesgerichtshof verdonnert. "---

Richtig so, dass so eine Raudautüte aka Fußball-Depp mal kräftig zur Kasse gebeten wird!
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11.11.2017 10:52 Uhr von dagi
 
+7 | -3
 
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und wenn ein "neubürger" eine 10 jährige vergewaltigt bekommt er 1500 euro geldstrafe ! das ist doch mal gerecht !!! ironie off
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11.11.2017 14:24 Uhr von MarlonTom
 
+0 | -2
 
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Ein Neubürger, einer unserer begehrten Fachkräfte - oder auch Goldstück wie Politiker gesagt haben sollen - ist nicht selten arg traumatisiert, auch weil er in Deutschland nicht die Unterstützung und Aufmerksamkeit bekommt, die die Bundesregierung ihm durch Videobotschaften in seinem Heimatland versprochen hat.
Dass einer dieser begehrten Fachkräfte hier nicht vergewaltigen oder eine sonstige Straftagt begehen darf, ist doch selbstverständlich und sollte nachhaltigst bestraft werden.
Nur, dass er das nicht darf, sollte ihm unsere allseits geliebte "Mama" Merkel, die ihn in das Land von Michel (es ist nicht!!! das Land von Merkel) geholt hat, verdeutlichen. Denn Merkel wird in diesen Ländern verehrt.
Die Bestrafung des Fußballzuschauers halte ich für korrekt.
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11.11.2017 18:20 Uhr von JustMe27
 
+1 | -1
 
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Ich frage mich ja immer, wie die das ins Stadion kriegen. Beim letzten Spiel, auf dem ich war, wurden wir mehr kontrolliert als am Flughafen, Taschen auf, abtasten, Hosentaschen leeren usw.
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12.11.2017 21:44 Uhr von Launcher3
 
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Würde mich nicht wundern, wenn das Zeug immer schon vorher im Stadion gebunkert wird.

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