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Tödlicher Unfall auf A 3: Feuerwehr geht gegen Gaffer mit Wasserschlauch vor

Um Gaffer nach einem Unfall mit drei Toten auf der Autobahn 3 zwischen Frankfurt und Würzburg vom Filmen und Fotografieren abzuhalten, hat die Feuerwehr zu einem ungewöhnlichen Mittel gegriffen.

Mit einem Schlauch spritzte sie Wasser auf LKW, die sehr langsam an der Unfallstelle vorbeifuhren oder gar stehen blieben.

Dies sei geschehen, um die Fahrer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, sagte ein Polizeisprecher. Ob Bußgeldverfahren gegen die Gaffer eingeleitet werden steht noch nicht fest.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Feuerwehr, A 3, Gaffer
Quelle: bild.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2017 21:20 Uhr von Holzmichel
 
+27 | -4
 
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Völlig RICHTIG so, dass die Rettungskräfte gegen solche Idioten einmal vorgehen!
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09.11.2017 21:23 Uhr von Fishkopp
 
+18 | -4
 
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Ein Großteil der autofahrenden Idioten bekommt ja bei stockendem Verkehr auf der Bahn nichtmal eine Rettungsgasse hin. Absolut vorbildliches Verhalten der Rettungskräfte. Normalerweise muss sowas richtig weh tun. Ich schlage vor wer bei sowas sogar noch das Telefon in der Hand hat zum Filmen und Fotografieren dem brummt man sofort 1 Monat zu Fuß auf. So ein Verhalten muss weh tun.
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09.11.2017 22:19 Uhr von walker007
 
+10 | -3
 
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Gute Aktion der Feuerwehr, auch heute wieder selbst auf der A8 erlebt. Auf der Gegenfahrbahn hatte es wohl gekracht und es staute sich. Kaum am Blaulicht der Polizei vorbei hat sich der Stau aufgelöst. Was will man schon um diese Jahreszeit um 18 Uhr im Dunkeln wohl gross erkennen wollen?

Zudem Unfall ist Unfall! Das ist doch schon sch... genug?!

[ nachträglich editiert von walker007 ]
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10.11.2017 06:54 Uhr von Leichenvater
 
+5 | -1
 
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richtig so und noch fette Strafe die mehr als nur Weh tut
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10.11.2017 09:29 Uhr von CallMeEvil
 
+5 | -0
 
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Letztens beim Stau die Rettungsgasse gebildet und die Trulla neben mir ist noch weiter in die Mitte gefahren, weil sie sich so gefreut hat, dass man plötzlich so weit nach vorne blicken kann...
Hat fast 20 Minuten gedauert, bis die Gehirnwindungen geschaltet haben.

Die ganze Gafferscheiße ist eh abscheulich. War letztens in Köln wo sich Leute geprügelt haben, die Leute mit Handys haben gefilmt und nicht die Polizei angerufen. Echt traurig. Kommst dazu, schon 20-30 Leute da und bist der erste der die Polizei anruft, während der am Boden getreten wird.

[ nachträglich editiert von CallMeEvil ]
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10.11.2017 10:36 Uhr von Niels Bohr
 
+3 | -0
 
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Ging meiner Meinung nach noch nicht weit genug.
Die Fahrer/Gaffer sollten ne richtig dicke Geldstrafe (min. 100 Tagessätze) oder auch mehr bekommen und, damit sie es wirklich lernen, noch 300 Stunden Sozialdienst als Rettungswagenfahrer oder bei der Feuerwehr bekommen.

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