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Mit diesen Tipps kann man Heizkosten im Winter sparen

Wenn der Winter kommt, steigen natürlich auch die Heizkosten. Allerdings kann man mit einfachen Tricks Geld sparen. So empfiehlt das Umweltbundesamt eine Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius, was das Wohnzimmer angeht. Für das Badezimmer werden 23 Grad und für das Schlafzimmer nur 17 Grad empfohlen.

Unter der Bettdecke werde es sowieso warm, weswegen man die Heizung herunterdrehen und so Energie sparen kann. Lüften soll man nicht für längere Zeit, da es zu lange dauert, bis das Zimmer wieder warm wird. Deswegen wird zu mehrmaligem Stoßlüften geraten.

Eine weitere Energiesparmaßnahme ist das Abdichten von Fenstern und Türen. Denn es kann Wärme entweichen, wenn diese schlecht abgedichtet sind. Eine Methode hierfür sind Schaumstoffstreifen. Wer diese Tipps beachtet, soll bei der Betriebskostenabrechnung einen Unterschied merken.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Winter, sparen, Heizkosten
Quelle: prosiebenmaxx.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2017 18:18 Uhr von Komikerr
 
+7 | -3
 
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Wie wärs mit dem alljährlichen Verzicht der Nebenkostenerhöhung?
Dann würde Heizung, Müllanfuhr, Strom und Abwasser nicht mehr zu einem Luxusgut verkommen.

Eine andere Lösung wäre natürlich es so zu handhaben wie der Bundestag: eine alljährliche Erhöhung des Lohnes
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09.11.2017 19:19 Uhr von Winneh
 
+4 | -4
 
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" Lüften soll man nicht für längere Zeit, da es zu lange dauert, bis das Zimmer wieder warm wird."

Ja ne ist klar, damit die gut sanierten Bauwerke, die noch über keine Belüftungsanlage verfügen, in den nächsten Jahren direkt wieder saniert werden können, Schimmel olé .

Wer denkt sich blos so einen Stuß aus.
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09.11.2017 19:27 Uhr von bigpapa
 
+9 | -3
 
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@ Winneh

Die erklären nur Stuss. Haben aber Recht mit den was sie sagen.

Wenn man "nur die Luft", mit einen Stoß oder besser Lüften mit Durchzug (Querlüften genannt) austauscht, spart man wirklich etwas. Dazu muss man halt für einige Minuten alle Fenster und Türen aufreißen.

Wenn man den Vorgang zu lange macht, kühlt die Einrichtung und noch schlimmer die Wände aus. Das führt dann dazu, das es ewig dauert bis die Bude wieder warm ist.

Durch den Luftaustausch, wird die Feuchtigkeit in der Luft nach draußen befördert und sauerstoffhaltigere Luft kommt in die Wohnung.

Allerdings frage ich mich die ganze Zeit wieso eine Tatsache die ich schon als Kind gelernt habe, eine NEWS ist. Aber anscheinend verblödet die Menschheit immer mehr, und weiß nicht mehr was voriges Jahr schon gepredigt wurde.

Gruß

BIGPAPA
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09.11.2017 20:24 Uhr von hostmaster
 
+5 | -0
 
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"Eine weitere Energiesparmaßnahme ist das Abdichten von Fenstern und Türen."

Und dem Vermieter wird wegen Schimmelbildung mit dem Mieterbund gedroht. Das Übliche eben.
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10.11.2017 07:08 Uhr von ljjogi
 
+0 | -1
 
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Leider gibt es zu viele Leute die das logische Denken sehr erfolgreich ablehnen und sehr resistent dagegen sind sich Dinge zu merken zu....

Deswegen jedes Jahr immer wieder die gleiche Leier.....

Bei mir ist inzwischen alles Dicht, aber dank elektronischer Thermostate mit Luftfeuchtigkeitsmesser schimmelt nix mehr.
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10.11.2017 07:18 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -2
 
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Wer es Warm (wärmer) haben will in der kalten Zeit - sollte die Fenster regelmäßig weit aufreißen!

Reine Physik!

Warum? Wer weiß es?
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10.11.2017 07:36 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -2
 
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Luft ist, wie Trinkwasser - ein Lebensmittel. Die Schadstoffbelastung der Luft in Innenräumen - vor allen Dingen in privaten Räumen wird wenig bis überhaupt nicht diskutiert.

Auflösung:

Warme Luft steigt nach oben - Wenn man lüftet - am besten querlüften - kann feuchte warme Luft raus und trockene kalte Luft kann rein.

Dann kann die Heizkörper-Wärme wieder - ungehindert -
nach oben strömen.

Dadurch steigt die Innentempratur um 1 bis 2 Grad an. Ansonsten s.o.
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10.11.2017 08:21 Uhr von Tilt001
 
+2 | -1
 
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Man sollte alle noch acht laufenden AKW nicht abschalten und dazu auf Fernwärme aufrüsten.

Das muss man sich mal vorstellen, die produzieren Strom, werfen aber die Wärmeenergie als reines Abfallprodukt durch die Kühltürme oder gar Flüsse einfach raus.

Was soll das? Wieso müssen wir für Dinge bezahlen, die woanders als reines Abfallprodukt anfallen?

Zwischen lüften und heizen wird sowieso immer ein Konflikt bestehen bleiben.

Dem war man sich übrigens auch schon in der DDR bewusst. Dort konnte man tatsächlich die Fenster im Winter öffnen und die Heizung auf 5 drehen, die Kosten blieben minimal und es stellte sich ein absolutes Wohlfühlklima ein, eben das von aufgeheizter frischer Winterluft, die aber auch gleich wieder abzieht!

Vor 1989 hatten die Menschen im Osten keinerlei Heizkostenprobleme und das auch schon seit ca. den 60er.

Das hat alles erst wieder der Kapitalismus mit seinen Monopolen, die als AG definitiv auch die falsche Rechtsform besitzen, neu erfunden!

Das ist doch alles kein echtes technisches Problem, wir werden hier einfach auch Millionenfach als Melktiere gehalten!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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10.11.2017 08:31 Uhr von brycer
 
+1 | -1
 
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"...Unter der Bettdecke werde es sowieso warm,..."
Vor allem wenn man vorher Bohnen gegessen hat.
Wer Bohnen nicht mag, der weiche aus auf Linsen oder gar Sauerkraut. ;-P
Nur: Die Bettdecke nicht lupfen, sonst kommt das mit dem vermehrten Lüften wieder ins Spiel.
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10.11.2017 20:56 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -1
 
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@Tilt001

> Dort konnte man tatsächlich die Fenster im Winter öffnen
> und die Heizung auf 5 drehen, die Kosten blieben minimal

Was willst du uns damit sagen? Du weißt aber schon, warum die DDR Wirtschaft so grandios vor den Baum fuhr, oder?
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11.11.2017 10:37 Uhr von Tilt001
 
+0 | -1
 
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"Was willst du uns damit sagen? Du weißt aber schon, warum die DDR Wirtschaft so grandios vor den Baum fuhr, oder?"

Das war natürlich der fehlende Wettbewerb. Es ist ein Unterschied ob einem die Konzerne nur gehören und frei auf dem Markt agieren, ich nenne das mal den intelligenten Sozialismus auf der Basis von Staatsfonds, oder ob einem die Konzerne gehören und vom Staat nur durchweg subventioniert werden für ein bestimmtes Aufgabenziel.

Letzteres kann auf Dauer nicht funktionieren, da war in der DDR z.B. auch immer die Arbeitsplatzgarantie im Weg. Du kannst nicht etwas modernisieren und alle Arbeitsplätze erhalten.

Vor allem aber kann man auch nicht das richtige Produkt einfach planen. Das richtige Produkt muss sich nämlich immer im Wettbewerb gegen andere durchsetzen. Dadurch hat die DDR so ziemlich alles an der Nachfrage vorbei produziert.

Speziell bei der Energie und Heizwärme gibt es aber keinen Wettbewerb. Die Innovationszyklen laufen im großtechnischen Bereich nämlich viel zu langsam. Genauso etwa bei der Wasserversorgung und im Straßenbau.

Es gibt Bereiche die haben also in der Privatwirtschaft auch nichts verloren, heute wie damals. Auch die Staatsbank der DDR oder Minol hätte man niemals abwickeln und privatisieren müssen.

Gescheitert ist DDR an ihren Fehlern aber bestimmt nicht an ihrer Energiepolitik, aus der können wir heute noch lernen!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]

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