09.11.17 12:08 Uhr
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Kurdische Miliz soll deutschen IS-Deserteur gefangen haben

 

Im syrischen Bürgerkrieg wurde ein Mann aus Stuttgart (Dirk P.), der sich 2015 dem IS angeschlossen haben soll, von kurdischen Milizen gefangen genommen.

Es soll sich bei dem Gefangenen um einen deutschen Konvertiten handeln, der sich über YouTube radikalisiert haben soll und in Pforzheim den Islamisten angeschlossen habe. Im sogenannten Kalifat heiratete er eine Syrerin, mit der er ein Kind bekam.

Er habe nicht kämpfen wollen und angeblich nur Prothesen hergestellt. Er habe mit seiner Familie nun den IS verlassen und sei von den kurdischen YPG-Milizen gefangen genommen worden. Seine Auslieferung nach Deutschland sei angeblich bald möglich, der Umgang mit der Restfamilie sei noch offen.


WebReporter: nilpeerd
Rubrik:   Politik
Schlagworte: IS, Miliz, Deserteur
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2017 12:08 Uhr von nilpeerd
 
+10 | -0
 
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Ein deutscher IS Kämpfer der angeblich nach Syrien ging um lediglich Prothesen herzustellen. Eine schöne Vorstellung für alle Menschenfreunde. Allein, mir fehlt der Glaube. Wenn er die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt muss er wieder zu uns zurückgenommen werden. Von der deutschen Justiz sollte dann sehr genau durchleuchtet werden ob er sich wirklich nur aus Hilfsgründen dem IS angeschlossen hat und in Syrien tatsächlich ausschließlich Prothesen hergestellt hat.

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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09.11.2017 12:43 Uhr von oldtime
 
+7 | -2
 
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Sollen sie ihn halt nach Deutschland ausliefern.

Hier bekommt er dann eine Woche keinen Lutscher und gut ist. Vielleicht wird sein Name auch auf eine Liste geschrieben. Damit steht er dann unter Beobachtung. Er kann dann in Deutschland machen was er will, später wird man sagen dass es bei der Beobachtung leider eine Panne gab.
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09.11.2017 13:13 Uhr von wapolexx
 
+7 | -1
 
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Na dann haben wir ja einen Schläfer mehr bei uns.
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09.11.2017 15:24 Uhr von Zwergenvogel
 
+5 | -1
 
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Was will der denn noch bei uns ?
Er ging doch freiwillig.

Von mir aus können ihm und seiner Familie die Kurden den Prozess vor Ort machen,nach ihrem Recht versteht sich.
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09.11.2017 18:10 Uhr von cat008
 
+4 | -0
 
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wäre es nicht besser ihn an den IS zurück zu liefern, die werden wissen was sie mit ihm machen.

Erst große Klappe haben und dann heulend zu Mami zurückgekrochen kommen!

[ nachträglich editiert von cat008 ]

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