09.11.17 11:25 Uhr
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Mexikaner wird in Texas gemäß Gerichtsurteil von der Justiz getötet

 

Ein wegen Mordes an seiner Cousine ( 1997 ) zum Tode verurteilter Mexikaner ( Rubén Cárdenas Ramírez ) ist trotz Kritik der UN am Mittwoch, den 8.11.2017 in Texas per Giftinjektion getötet worden.

Mexiko gibt an dass der mexikanischen Regierung die konsularische Betreuung des verurteilten Mörders sowie dessen Recht auf einen Anwalt verweigert wurden.

Experten der UN hatten die USA vor der Vollstreckung dieses Urteils gewarnt, weil internationale Normen nicht eingehalten würden.


WebReporter: nilpeerd
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Justiz, Texas, Gerichtsurteil, Mexikaner
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2017 11:25 Uhr von nilpeerd
 
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Ich bin weiterhin der Meinung dass die Todesstrafe nicht durchgeführt werden sollte. Lebenslange Haft ( und ich meine damit bei Mord Haft ohne Aussicht auf Begnadigung bis zum Ableben im Zuchthaus ) ist vollkommen ausreichend.
Zudem ist mir nicht bekannt welche "internationale Normen" ( für die Durchführung der per Gerichtsbeschluss durchgeführten staatlichen Tötung von verurteilten Mördern ) existieren, ist mir nicht bekannt.

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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09.11.2017 14:12 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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das mit den internationalen normen bezieht sich wohl darauf, das man als ausländer das recht auf konsularische betreuung hat und dieses recht verweigert worden ist.
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09.11.2017 14:48 Uhr von nilpeerd
 
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Danke für die Info!!

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]

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