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Demo in Athen: "Mama Merkel, open the doors!"

 

Etwa 150 Menschen haben in Athen vor der deutschen Botschaft für eine Familienzusammenführung von Flüchtlingen demonstriert. Unter den Aktivisten waren auch 14 Flüchtlinge, die Anfang November in Hungerstreik getreten waren.

"Deutschland, Germany!" und "Mama Merkel, open the doors!" skandierten die Demonstranten. Ihnen dauert die Bearbeitung der Anträge zu lange. Laut Dublin-Verordnung haben Flüchtlinge Anspruch auf Zusammenzug von Familienangehörigen.

Auch in Berlin demonstrierten 40 meist männliche Migranten und hielten Plakate hoch, auf denen sie die Familienzusammenführung forderten.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Demo, Athen, Mama
Quelle: welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2017 11:36 Uhr von sunny.crockett
 
+39 | -1
 
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Familienzusammenführung ist im Dublin-Abkommen ja geregelt. Dort ist auch geregelt, dass Flüchtlinge sich in dem Land registrieren müssen, in dem sie als erstes in die EU eingereist sind. Damit wäre eine Familienzusammenführung in Griechenland doch rechtskonform.
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09.11.2017 11:42 Uhr von dillschwaiger
 
+22 | -1
 
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Sind es anerkannte Flüchtlinge,die das fordern oder nur Leute mit Duldung?
Und was das Dubliner Abkommen betrifft, haben sich wohl die wenigsten nach Dschland gekommenen selbst dran gehalten.
Außerdem gehört dazu auch ein Asylverfahren,welches die Klärung der richtigen Idendität fordert.

[ nachträglich editiert von dillschwaiger ]
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09.11.2017 12:00 Uhr von Eule99
 
+32 | -1
 
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14 wirkliche Betroffene und 136 ! Willkommensklatscher .
Familienzusammenführung gerne , aber bitte im Herkunftsland
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09.11.2017 12:09 Uhr von Naikon
 
+27 | -2
 
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Schon mal einer die deutschen gefragt, was die eigentlich wollen?
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09.11.2017 12:28 Uhr von oldtime
 
+28 | -0
 
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"Laut Dublin-Verordnung haben Flüchtlinge Anspruch auf Zusammenzug von Familienangehörigen. "

Was für ein Witz. Erst auf die Verordnung scheissen und wenn es zum eigenen Vorteil ist auf die Verordnung pochen.
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09.11.2017 12:37 Uhr von hurg
 
+22 | -1
 
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wenn es da wirklich um Merkels Türen ginge, hätte sie ganz schnell ne andere Meinung.
leider sind ja unsere Türen gemeint, und die haben einen großen Sicherheitsabstand zu Merkels.
gut für sie, schlecht für uns.
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09.11.2017 12:44 Uhr von buggybu
 
+23 | -0
 
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Gibt doch inzwischen genug befriedete Fläche in Syrien, die können doch alle zurück.
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09.11.2017 13:01 Uhr von Max97
 
+22 | -2
 
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Leute, Leute, hier fordern nicht paar Flüchtlinge den Familiennachzug, hier haben die Linken eine Demo organisiert und den Flüchtlingen im schöntes Englisch paar Transparente in die Hand gedrückt.
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09.11.2017 13:10 Uhr von wapolexx
 
+27 | -1
 
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Geht nach Hause und baut Euer Land wieder auf, dann seid Ihr ganz nah bei Euren Familien.
Für ne Hacke und ne Schaufel würde ich was spenden.
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09.11.2017 16:21 Uhr von Paul78
 
+13 | -0
 
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Dann schickt doch endlich die Familienmitglieder die in Deutschland festsitzen nach Griechenland.Damit die Familien wieder glücklich zusammen sind !

[ nachträglich editiert von Paul78 ]
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09.11.2017 17:36 Uhr von Front777
 
+8 | -0
 
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14 Flüchtling oder 14 Zugereiste? Das muss man ja erst mal klären!

1. Das Asyl- und das Aufenthaltsrecht sind im Rahmen der Gewaltenteilung vom demokratisch gewählten deutschen Parlament in festgelegten Verfahren beschlossen worden. Die Durchsetzung dieser Normen ist Aufgabe der Verwaltung als der vollziehenden Gewalt, Art 20 III GG.
Nach Art. 63 Satz 1 GG bestimmt der Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin lediglich die Richtlinien der Politik. Deren Grenzen sind selbstverständlich das GG und die Gesetze. Sie zu achten hat Frau Dr. Merkel ja mal bei Gott geschworen. Das deutsche GG gibt ihr nicht das Recht des Durchgriffs auf den Gesetzesvollzug.

Wie kann es sein, dass sie aus eigenem Ratschluss - sie hat ja wirklich niemanden gefragt! - die deutschen Grenzen geöffnet hat und sich bis heute weigert, die konsequente Anwendung der entsprechenden Gesetz anzuordnen. Es fand noch nicht einmal i r g e n d e i n e Debatte im Bundestag danach statt. Die massive Masseneinwanderung wäre doch ein lohnenswertes Thema gewesen. Wie kann das sein, dass man für einschlägige Kritik in die rechte Ecke gestellt wird, verkehrte Welt: Gerade solches Gebaren darf man doch mit Fug und Recht diktatorisch nennen!
Das fühlt sich für mich an, als wäre ich in einer Bananenrepublik angekommen.
Nach der Bundestagswahl wird sie mit dem Familiennachzug ein neues Fass aufmachen. Es ist gesetzlich schon vorbereitet.
Wer es nachlesen mag:
Zu § 23 – Aufenthaltsgewährung durch die obersten Landesbehörden; Aufnahme bei besonders gelagerten politischen Interessen
http://www.migrationsrecht.net/...
LG

[ nachträglich editiert von Front777 ]
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09.11.2017 19:55 Uhr von Max97
 
+5 | -1
 
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@Front777

Anscheinend verstehst du nicht was passiert ist. Also gut, ich erkläre es dir: was macht der Chef einer Weinkellerei, der sich vor seinen Mitarbeitern aufgespielt hat und dem dann durch seine Unfähigkeit ein Malheur passiert ist, und der eine Jahresproduktion von Wein in Weinessig verwandelte? Er sagt: alles Absicht, ich habe schon vor einem Jahr geplant in das Essig-Geschäft einzusteigen. Alles verläuft nach Plan.

So war das auch mit den Flüchtlingen 2015. Das war ein Malheur. Das war eine unkontrollierte Zuwanderung, man hat die Kontrolle verloren. Nur wie verschweigt man, dass man die Kontrolle verloren hat? Man verkauft das als humanitäre Aktion.
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10.11.2017 13:57 Uhr von oldtime
 
+1 | -0
 
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@Max97
Ganz genau. Ich denke Frau Merkel wollte einen auf Gutmensch machen um Stimmen abzugreifen. Das hat ja seit Jahrzehnten wunderbar funktioniert.

Diesmal aber nicht. Nicht nur das es auf einmal Widerworte dagegen gibt, nein es ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Es kamen viel mehr als erwartet und als gute Politikerin kann man natürlich keine Fehler eingestehen. Es wird alles klein und schön geredet und stur weiter gemacht.

2015 hätte sie das Problem einfach abwenden können, aber nein man möchte ja nicht sein Gesicht verlieren.

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