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Peer Steinbrück: FDP-Vize Wolfgang Kubicki als Finanzminister wäre "Realsatire"

 

Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat dem FDP-Politiker Wolfgang Kubicki die Eignung für dieses Amt abgesprochen.

"Es wäre Realsatire, wenn Kubicki Finanzminister würde", so der SPD-Politiker.

Als Rechtsanwalt vertritt Kubicki nämlich den Erfinder der so genannten Cum-Ex-Deals und bezeichnet diese Geschäfte, die dem Staat Milliarden Euro kosteten, als legal.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Peer Steinbrück, Finanzminister, Vize, Wolfgang Kubicki
Quelle: focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2017 15:58 Uhr von Eule99
 
+18 | -0
 
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Ganz Jamaika ist Realsatire , nicht nur einer

Merkel sowieso nicht mehr tragbar.

Cem der Außenminister der nie die Türkei betreten wird

Kubicki der die CUM EX Geschäfte verteidigt

Seehofer , der poltert und von Mutti abgefiedelt wird .
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08.11.2017 16:07 Uhr von LyranX
 
+8 | -1
 
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Was ist dann der Karo-Clown Dobrindt?
Das D steht für Digitalisierung oder? Meister Dobrindt schwört auf Kupferkabel - Vor 20 Jahren war es eine klasse Lösung! Das ist Satire seit vielen Jahren ..
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08.11.2017 17:16 Uhr von tutnix
 
+7 | -0
 
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kubicki hält den cumex kram für legal? für einen rechtsanwalt eine sehr bedenkliche rechtsauffassung, vielleicht sollte da die zuständige anwaltskammer massnahmen ergreifen und die zulassung entziehen.
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08.11.2017 19:42 Uhr von derlausitzer
 
+0 | -2
 
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""Ich war damals nicht viel schlauer als Sie in Ihren Reihen", sagte er damals."
Na Herr Steinbrück, ein Minister hat nicht nur zu repräsentieren er hat auch zu wissen, was in seinem Ressort so los ist. Wenn man das nicht weiß und sich auch nicht informiert, ist man fehl am Platz.
Ihre Regierung hat mit die Grundlagen für die heutigen "Wahlerfolge" der SPD gelegt.
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09.11.2017 00:21 Uhr von Mauzen
 
+2 | -0
 
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"Als Rechtsanwalt vertritt Kubicki nämlich den Erfinder der so genannten Cum-Ex-Deals und bezeichnet diese Geschäfte, die dem Staat Milliarden Euro kosteten, als legal."

Wenn er ihn vertritt, und die Geschäfte nach aktueller Rechtslage legal sind, dann tut er doch genau das, was er als Anwalt tun sollte. Ganz unabhängig davon, ob es ihm gefällt oder nicht.
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09.11.2017 08:21 Uhr von tutnix
 
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die geschäfte sind legal, allerdings nicht die jahrelang gelebte praxis, sich eine oder erst keine gezahlten steuer darauf sich mehrfach zurückerstatten lassen.

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