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NRW: Islamverbände wollen mehr Einfluss auf Islamunterricht in Schulen einklagen

 

Der Zentralrat der Muslime und der Islamrat haben das Bundesland NRW verklagt und fordern mehr Mitgestaltung auf den Islamunterricht an Schulen. Es gibt hier eine Übergangslösung, die 2019 endet. Sollten die Islamverbände vor Gericht siegen, hätte das Bundesland weniger Einfluss auf den Unterricht.

Dann würde es einen Religionsunterricht nach "den Grundsätzen" der Islamverbände geben. In NRW werden 19.400 Schüler im Islam unterrichtet. Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime fordert die Regierung zu dringenden Gesprächen auf.

Offen ist aber auch noch die Prüfung, inwieweit die Kläger verfassungstreu sind. Beim Islamrat ist auch Milli Görüs beteiligt. Dieser Verband wird weiterhin vom Verfassungsschutz wegen Extremismusbezug beobachtet.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: NRW, Einfluss, Islamunterricht, Schulen
Quelle: waz.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2017 10:58 Uhr von Naikon
 
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Man sollte lieber damit beginnen Atheismus an Schulen zu unterrichten.
Märchen gibts genug im Internet.
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09.11.2017 11:15 Uhr von Stargirl123
 
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Wenn das so weiter geht ,wander(n)ich(wir) aus
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09.11.2017 17:59 Uhr von det_var_icke_mig
 
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"Also findest du immer noch gut, daß Radikale die Schüler in Deutschland "lehren" ?"

nein, hab ich auch nie behauptet, aber deswegen bin ich nicht wie du gegen Koranunterricht als Wahlfach an Schulen die einen hohen muslimischen Anteil haben

du bist jedoch gegen den Kuranunterricht als solchem, egal von wem durchgeführt, das unterscheidet uns
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10.11.2017 12:52 Uhr von Naikon
 
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Klage wurde abgeschmettert, sorry guys =)
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10.11.2017 23:53 Uhr von auru
 
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Wie war das mit dem Sprichwort?
Gibt man dem ... den kleinen Finger, dann will er die ganze Hand.
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11.11.2017 15:18 Uhr von Barni1111
 
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In Schulen sollte es grundsätzlich keinen Religionsunterricht geben.
Schulen sollen den Kindern einen Ethikunterricht angedeihen lassen, in dem die verschiedenen Religionen erläutert werden. Hier sind die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede darzulegen. Danach hat das Kind die Möglichkeit frei zu entscheiden, welcher Religionslehre es mehr vertraut und welcher Religion es beitritt, oder auch lieber als Atheist lebt.
Ich verurteile damit sämtliche Religionen die ihr unmündiges Kind in eine Glaubensrichtung zwängen.

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