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Texas-Amokläufer befand sich in psychiatrischer Behandlung

 

Der Mann, der in einer texanischen Kirche 26 Menschen erschoss, wurde 2012 in einer psychiatrischen Klinik behandelt: Zuvor hatte er seine Frau und seinen Stiefsohn attackiert.

Der Attentäter versuchte damals aus der Anstalt zu fliehen, die Ärzte meldeten dies der Polizei und bezeichneten ihn als "Gefahr für sich und andere".

Danach wurde er von der US-Luftwaffe, bei der er diente, verurteilt und inhaftiert.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Texas, Behandlung, Amokläufer
Quelle: sueddeutsche.de

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