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Paradise-Papers-Skandal: U2-Sänger Bono gibt Beratern die Schuld

 

Ausgerechnet der U2-Sänger Bono ist in den Paradise-Papers aufgetaucht, in denen ihm zweifelhafte Investments über Briefkastenfirmen nachgewiesen wurden.

Der Sänger, der sich öffentlich als Kämpfer für die Armen in Entwicklungsländern inszeniert, bereut nun öffentlich diese Finanzangelegenheiten.

Er gibt die Schuld daran jedoch seinen Beratern, er sei nur ein "passiver" Investor und ihm sei versichert worden, dass alles korrekt ablaufe: "Ich nehme diese Sache sehr ernst. Ich habe mich immer dafür ausgesprochen, dass Besitzer von Offshorefirmen transparent agieren".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Skandal, Sänger, Schuld, U2, Bono
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2017 10:59 Uhr von derlausitzer
 
+11 | -0
 
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Wenn ich alle Verantwortung meinem Steuerbüro übertrage, akzeptiert das keine Sau.
Ich bin wohl ein zu kleines Licht.
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08.11.2017 13:17 Uhr von Walder67
 
+1 | -0
 
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Alles pro bono, eh?
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08.11.2017 16:12 Uhr von stahlbesen
 
+6 | -0
 
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Verlogener Lump!

Selbstkritik? Dafür sind die Eier dann doch zu klein....
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08.11.2017 16:30 Uhr von hurg
 
+3 | -0
 
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hätte ich auch gesagt.
egal obs stimmt.

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