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Berlin: Arabische Clans wollen angeblich Mitglieder in Polizei einschleusen

 

Laut der Deutschen Polizeigewerkschaft versuchen arabische Clans in Berlin gezielt den öffentlichen Dienst zu unterwandern.

Es werde versucht, Mitglieder in die Polizei einzuschleusen, wie der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, sagte.

"Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden", so Pfalzgraf: So versuchten sie, "bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin
Quelle: spiegel.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2017 21:53 Uhr von Bycoiner
 
+2 | -3
 
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Eigentlich ist der Weihnachtsmann ja der Osterhase, alles Einunddasselbe.!


Schmeckt genauso und sieht Nackig genauso aus.
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08.11.2017 22:10 Uhr von walker007
 
+4 | -0
 
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Das nennt man nicht "einschleusen", daß nennt man "Integration"! ;-)
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09.11.2017 09:58 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -2
 
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Nicht das ich das gut heißen würde, aber das ist die ganz normale Vorgehensweise in solchen Kreisen. Die Mafia und allgemein die organisierte Kriminalität tut das weltweit. Die Rechten unterwandern auch schon seit Jahren die Polizei und Bundeswehr.
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09.11.2017 14:14 Uhr von buggybu
 
+0 | -1
 
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In Gutmenschen YOLO Foren wie dem IOFF ticken die Gutmenschen schon wieder aus und sehen keine Gefahr und überhaupt, gäbe es ja auch Deutsche Banden.....
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09.11.2017 18:05 Uhr von Imogmi
 
+1 | -1
 
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@ Biblio
anscheinend bist du nicht mehr auf aktuellstem Stand,
die Türken sind da richtig scheinheilig und ja auch jetzt versuchen Pro-Erdogan-Türken den Staat zu unterwandern, teils mit Hilfe der türk. Verbände und Vereine.
Auch solltest du dir mal ansehen was Gülen und Erdogan zusammen geplant haben, das mit der unterschwelligen Vertreibung der einh. Bevölkerung ( vorwiegend in der BRD ) durch viele Kinder bekommen ist hier nicht aufgeführt.

Hier ein Auszug über G. u. E. Pläne :
"Es ist auch die Geschichte zweier großer politischer Reformstrategien des türkischen Islam. Erdogan kommt aus der Milli-Görus-Bewegung. Die propagierte seit den Siebzigerjahren eine Islamisierung der Wirtschaft „von unten“: Muslime sollen nur von Muslimen kaufen, Unternehmen gründen, irgendwann die Wirtschaft dominieren. Dann werde die Politik bald folgen. Gülens Weg war ein anderer: Er setzte auf Bildung, seine Anhänger gründeten Schulen, Universitäten, Studentenwohnheime. Eine Art „Marsch durch die Institutionen“ war der Plan, bis genügend Machtpositionen im Staat, in den Medien und der Wirtschaft besetzt wären. Durchaus auch bei den Sicherheitskräften."
Alleine schon der letzte Absatz ist sehr interessant.
hier zum Nachlesen :
https://www.welt.de/...

Natürlich freut es mich für dich wenn du nur solche Türken kennst die sich integriert haben ( und nicht so tun als ob ) und sich normal verhalten, aber leider habe ich da ganz andere erfahrungen gemacht, auch die wirtschaftliche Vernichtung deutscher Familien die sich gegen türk. Clans zur Wehr gesetzt haben, also so mit Rechtsstreit und so weiter, ganz legal.
Ergo brauchst du mir nicht zu erzählen so etwas gibt es nicht bei den Türken , die haben ihre Netzwerke in der BRD installiert und ausgebaut, teils mit Hilfe des deutschen Steuerzahlers. Und es gibt genug pro-Erdogan-Türken die der Botschaft dees irrsinnigen Bosporuszwerg nachkommen.

[ nachträglich editiert von Imogmi ]

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