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USA: Frau zeigt Autokolonne von Donald Trump Mittelfinger und wird gefeuert

 

Das Bild einer Fahrradfahrerin, die der Autokolonne von US-Präsident Donald Trump den Mittelfinger entgegenreckt, verbreitete sich schnell im Internet.

Die Frau wohnt in der Nähe von Trumps Golfklub am Potomac-Fluss und sagt zu ihrer Reaktion: "Ich habe gedacht: Der ist schon wieder auf dem verdammten Golfplatz".

Auch der Arbeitgeber der 50-Jährigen sah das Foto wohl und kündigte der Frau daraufhin. Die alleinerziehende Mutter zweier Kinder arbeitete für ein Bauunternehmen, das auch Aufträge der US-Regierung und des US-Militärs hat.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Frau, Donald Trump, Mittelfinger
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2017 10:44 Uhr von buggybu
 
+18 | -19
 
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Richtig so! Der Betrieb lebt von Staatsaufträgen, da kann man sich so ein asoziales Verhalten der eigenen Mitarbeiter nicht erlauben. Bei uns in Deutschland hätte es noch eine saftige Geldstrafe gegeben.
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07.11.2017 11:34 Uhr von abrahamklein2000
 
+15 | -17
 
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Bugger, bist Du nicht auch immer ein Fan der freien Meinungsäusserung? Oder ist das nur für den Fall bei dem es gegen deine Lieblings wie Dump oder die Reichsstirnbremser von der AfD geht?

Naja, das übliche SN-Lowlife...
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07.11.2017 12:43 Uhr von Mawit
 
+18 | -7
 
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@ abrahamklein2000
freie Meinuingsäusserung mit einem Stinkfinger dem Staatsoberhaupt (demokratisch gewählt) gegenüber? Sie haben das gleiche Niveau wie die Dame auf dem Fahrrad.
Naja, lowlife eben...

[ nachträglich editiert von Mawit ]
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07.11.2017 12:56 Uhr von Max97
 
+18 | -7
 
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@abrahamklein2000

Der Mann wurde demokratisch gewählt. Meiner Meinung nach muss man abwiegen was mehr wiegt, die freie Meinungsäußerung oder Demokratie. Wenn die Mehrheit etwas gewählt hat, dann hat die Minderheit es zu akzeptieren.
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07.11.2017 13:52 Uhr von wotan5456
 
+14 | -2
 
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seit wann ist denn das zeigen des mittelfingers keine beleidung sondern meinungs äußerung ? sry aber da habter euch aber ne kleine eigen welt grad gebastelt

egal was man von trump hält den stinke finger zeigt man nicht um seine meinung kund zu tun sondern um zu beleidigen und wenn man dann noch in ein unternehmen arbeitet welches villt regierungs nahe ist oder aufträge von eben dieser bekommt und auch weiterhin bekommen möchte hat man so etwas zu unterlassen das könnte für das unternehmen geschäfts schädigend sein und so könnten mehr als nur 1 person auf der strasse stehen
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07.11.2017 15:42 Uhr von Tomo85
 
+1 | -7
 
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Die Demokratien von Heute...

Dürfen sie dich nicht wegsperren, nehmen sie dir zumindest die finanzielle Grundlage wenn du offensichtlich nicht ihrer Meinung bist.

So auch zu genüge in Deutschland geschehen.

Sich und sein Schweißverständnis von Demokratie und Meinungsäußerung prüfen?
Ach iwo!
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07.11.2017 16:43 Uhr von Warofrights
 
+0 | -5
 
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Meiner Meinung nach, hat Sie sich nur auf sein Niveau begeben....

[ nachträglich editiert von Warofrights ]
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07.11.2017 17:09 Uhr von Max97
 
+4 | -0
 
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Tomo85

"Die Demokratien von Heute..."

Nein, das hat mit Demokratie nichts zu tun, sondern mit Macht. Sie hat bei einer Baufirma gearbeitet die für die Regierung arbeitet, und dann zeigt sie dem Auftraggeber den Mittelfinger und beleidigt ihn? Sie beledigt also den obersten Chef der Regierung, und glaubt die Firma macht nichts? Wie naiv ist die Frau eigentlich?
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08.11.2017 10:04 Uhr von Tomo85
 
+0 | -1
 
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@max97:
Naiv oder nicht spielt keine Rolle.

Die richtige Frage ist die, ob sich das in ihrer Freizeit ereignet hat.

Sofern die Mitarbeiter in ihrer Freizeit keiner kriminellen Tätigkeit nachgehen und generell dem Unternehmen (z.B. durch Kleidung) nicht expliziet zuzuordnen sind, hat den Arbeitgeber für meine Begriffe nicht zu interessieren was sie essen, wen sie vögeln, wen sie wählen oder auf welche Demo sie gehen usw. und kann sie dementsprechend auch nicht deswegen entlassen.

Wenn wir anfangen das zu akzeptieren (hat ja schon begonnen) wars das bald mit echter freien Meinungsäußerung und das Recht auf freie Wahlen wird ebenfalls zur Farce.

Da kann jeder Arbeitgeber druck auf Wähler erzeugen und sie damit zwingen das zu wählen was ER möchte.

[ nachträglich editiert von Tomo85 ]
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08.11.2017 12:31 Uhr von TTek
 
+1 | -0
 
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@Tomo85

Das Problem ist das sie damit bekannt wurde. Wenn du in der Öffentlichkeit auftrittst und Leute beleidigst dann werden unweigerlich Nachforschungen angestellt,.. auch zu deinem Arbeitgeber.

Es hat Konsequenzen seine Meinung öffentlich kund zu tun.
Und wer weiß welche Klausel in ihrem Arbeitsvertrag standen...

Und wie schon gesagt,... freie Meinungsäußerung ist das nicht. Wenn ich einem Polizisten sage, mir gefällt seine Arbeit nicht -> Meinung. Wenn ich ihm den Mittelfinger zeige -> Straftat
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08.11.2017 16:19 Uhr von Tomo85
 
+0 | -1
 
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@TTek:

Völlig richtig.
In diesem Fall war es tatsächlich eine Beleidigung.

Dann soll sie bitte angezeigt und entsprechend bestraft werden!
Seit wann ist dafür der Arbeitgeber zuständig?

Bleiben wir mal bei uns in Deutschland und erinnern uns, dass Studenten wegen ihrer politischen Einstellung der Uni verwiesen wurden, Leute wegen politischen Äußerungen für oder gegen Partei XY auf Facebook, von ihren Arbeitgebern entlassen wurden...

Es tut mir leid, aber da ist doch was faul mit dem allg. Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit.

Wer ist Heute denn die Exekutive, die Arbeitgeber?

[ nachträglich editiert von Tomo85 ]
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08.11.2017 18:26 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Böse USA, böser Trump!

Wobei, zeig hier mal irgendwo deinen Kunden den Mittelfinger, und erklär das dann deinem Chef.
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09.11.2017 08:43 Uhr von nilpeerd
 
+0 | -1
 
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Zur Beurteilung des Sachverhaltes ist es sicher wichtig zu wissen, ob das Zeigen des Mittelfingers in den USA gesetzlich als Beleidigung definiert ist.
Dass ihr Arbeitgeber daraus Konsequenzen ziehen muss (denn er will ja sicher weiterhin Aufträge von der öffentlichen Hand erhalten) wenn die Mitarbeiterin den obersten Repräsentanten des Staates öffentlich beleidigt ist eigentlich nachvollziehbar. Oder?
Bei uns ist sowohl das Zeigen der Mattscheibe, des Vogels, des Mittelfingers usw. als Beleidigung definiert und damit auch zu ahnden. Selbst das Zeigen des Mittelfingers in eine der bei uns immer reichlicher aufgestellten öffentlichen Überwachungskameras ist als Beleidigung gegen den deutschen Staat definiert.

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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09.11.2017 16:25 Uhr von Tomo85
 
+0 | -0
 
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@nilpeerd:

"Dass ihr Arbeitgeber daraus Konsequenzen ziehen muss (denn er will ja sicher weiterhin Aufträge von der öffentlichen Hand erhalten) wenn die Mitarbeiterin den obersten Repräsentanten des Staates öffentlich beleidigt ist eigentlich nachvollziehbar. Oder?"

Wenn das dein Arbeitgeber ist und dich sagen wir mal mit nem fetten "Fuck Trump" Banner auf ner Demo erspäht ist das also ok wenn er dich feuert?

Sie war privat unterwegs und nicht als Mitarbeiterin dieser Firma identifizierbar.
Zudem muss hier dringend das Motiv berücksichtigt werden, welches es nicht war einen Kunden zu beleidigen.

Wir haben z.B. Kunden wie Samsung.
Wenn einer meiner Mitarbeiter nach Südkorea fliegt und zufällig Kwon Oh-hyun (neuer CEO) begegnet und es zu einer privaten Auseinandersetzung kommt, soll ich ihn feuern?

Am Oarsch wirds finschter...

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