06.11.17 16:36 Uhr
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Familie Guttenberg soll an den Enteignungen deutscher Juden mitverdient haben

 

Das Vermögen von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg soll zu Teilen aus Enteignungen deutscher Juden während der NS-Zeit stammen.

Dies gehe aus Archivdokumenten hervor: Urgroßvater Enoch Buhl Freiherr zu Guttenberg war Miteigentümer von Banken, die im großen Stil Juden enteigneten, die im KZ ermordet wurden.

Die überlebenden Erben erhielten nichts von dem enteigneten Geld. Guttenberg hat sich zu den Enthüllungen noch nicht geäußert.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Familie, Juden
Quelle: huffingtonpost.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2017 16:44 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
+17 | -1
 
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die Behauptung ist bestimmt irgendwo raus kopiert xD
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06.11.2017 17:13 Uhr von Fishkopp
 
+21 | -1
 
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Das wäre vermutlich nicht der einzige Adelszweig die damals mit ordentlich Plus rausgegangen sind.
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06.11.2017 17:36 Uhr von Perkeo68
 
+18 | -4
 
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Ich mag den Guttenberg zwar auch nicht, aber bevor man beginnt mit Dreck zu werfen sollten belastbare Fakten vorliegen.

Und eine Erbschuld gibt es nur in der katholischen Kirche.
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06.11.2017 17:46 Uhr von DiggerDigger
 
+10 | -1
 
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SOLLTE das stimmen, haben seine Vorfahren bestimmt auch (zumindest indirekt) dafür gesorgt, dass nicht viele Erben und Nachkommen überhaupt übrig sind.

Andererseits: Vorsicht! Aktionäre sind Miteigentümer, und ob die immer das "Tagesgeschäft" kannten?
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06.11.2017 18:08 Uhr von capricorn5x
 
+11 | -7
 
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den Clan enteignen und auf Harzt 4 setzen
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06.11.2017 18:18 Uhr von svizzy
 
+10 | -2
 
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So gut wie alle Adligen Familien in Europa haben Kasse mit der Sklavenarbeit in den KZ´s verdient, wie z.B. auch die Britische Königsfamilie. Auch das vermögen der Bush´s in den USA entstand damals durch investitionen in KZ´s. Haben nach dem Krieg sogar noch ausstehende zahlungen von Deutschland erhalten, plus zinsen. Jetzt wirds krass, sie haben auch die US Regierung auf schadenersatz verklagt, weil die Amerikaner die Fertigungsstätten zerbombt haben und sie haben gewonnen.
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06.11.2017 20:13 Uhr von HateDept
 
+3 | -0
 
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@capricorn

;o) - wäre trotzdem noch eine milde Strafe - aber erstmal ein guter Vorschlag.
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06.11.2017 20:16 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -2
 
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@svizzy: gibts da irgendwas belastbares zu?

@Perkeo: sie haben es aus Archivunterlagen, also sollte es schon belastbar sein
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06.11.2017 21:52 Uhr von Thoretische-Technik
 
+3 | -1
 
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gut vorstellbar...die meisten indutriellen/adligen/ regierungmitglieder/politiker... haben da mitgemischt und die "rechtlosen" juden bestohlen... garde in diesen fällen, gab es niemals eine wiedergutmachung.

zu der zeit gabs sogar lampen mit tatus und menschenhaut (leder)... oder perücken mit haaren von toten juden...usw usw... selbst zahngold usw habt man verscherbelt... damals war leichenflederei tagesortnung.

[ nachträglich editiert von Thoretische-Technik ]
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06.11.2017 22:58 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Die Meldung beruht auf Recherchen für die "Bunte". Da bin ich aber mal gespannt, was da noch kommt.
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07.11.2017 06:52 Uhr von Brit2
 
+1 | -5
 
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Der Theodor selbst kann nichts dafür. Ähnliche Vorteile hatten damals zahlreiche noch heute reiche andere Familien. Und? Sollen sie jetzt ihr Vermögen an den Staat verschenken - vergleichbar wie früherer Ablasshandel?
Wieviele einstige DDR-Stasi-Gefolgsleute sitzen heute noch in einst enteigeneten fremden Villen und haben sich über Generationen bis heute an so gewonnenem Geld erfreut - ohne Outing? Es wird zu gerne immer wieder mal ein Hack-Huhn vor die Presse gezerrt. Einst Merkel-Bauernopfer ...
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07.11.2017 08:54 Uhr von Pavlov
 
+0 | -1
 
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Svizzy

Ohne zuverlässige Quelle halte ich das für bullshit
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07.11.2017 10:06 Uhr von Paul78
 
+1 | -1
 
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Ein tolles Ding.Aber der Typ ist sowieso ein Kotzbrocken !
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07.11.2017 11:54 Uhr von Tilt001
 
+2 | -1
 
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Den Nazis hetzten immer gegen die Geldjuden und ihre Banken.

Dabei ging es ihnen in Wahrheit aber nie um Klassenkampf und das System, denn das hätte man über die Steuerpolitik ja einfach neu regulieren können, die Vermögens, Erbschafts und Einkommenssteuer z.B.

Die haben die Juden wirklich nur verfolgt und enteignet, für die eigenen Multis und den Geldadel von heute, der damals auch die Partei groß gemacht hat!

Deswegen kann man leider auch nicht sagen, dass wir aus dem Faschismus was gelernt hätten. Das ganze System der Finanzierung der Nazis und der SA ist bis heute in den Schulen überhaupt kein Thema.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]

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