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Österreich: Polizei erschießt betrunkenen Mann

In Lauterach im Vorarlberg ist eine Situation eskaliert, nachdem ein betrunkener Mann vor einer Frau mit einem Messer herumtorkelte.

Die Frau fühlte sich bedroht und alarmierte die Polizei. Als der 51-Jährige auch die Beamten zu bedrohen schien, erschossen sie ihn.

Es fielen wohl mehrere Schüsse, die Staatsanwaltschaft nahm bereits Ermittlungen in dem Fall auf.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Österreich
Quelle: heute.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2017 13:20 Uhr von HarrisHolstead
 
+9 | -5
 
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Selber schuld warum fuchtelst du auch mit einem Messer vor einem der eine Schusswaffe hat also mit dem idioten habe ich kein Mitleid.
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06.11.2017 13:22 Uhr von Bycoiner
 
+9 | -9
 
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Herumtorkelnder Betrunkener von der Polizei mit mehreren Schüssen kalt gemacht, weil man sich bedroht fühlte?

Harte Zeiten!
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06.11.2017 13:58 Uhr von Steven_der_Weise
 
+4 | -3
 
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DIe Schmerzensgeldforderung ist so wohl wesentlich niedriger, als wenn sie ihn in die Beine geschossen hätten.
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06.11.2017 15:05 Uhr von bingobanga
 
+5 | -9
 
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Un­ver­hält­nis­mä­ßig, und ich hoffe dass die Polizisten richtig ein drüber bekommen dafür.
Ein Polizist sollte soweit ausgebildet sein dass er in so einen Fall kein Gebrauch von der Schusswaffe macht.
Der Mann war betrunken und hat niemandem das Messer an der Kehle gehalten, wo war den die Notwendigkeit die Schusswaffe einzusetzen?
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06.11.2017 15:29 Uhr von PureLiebe
 
+0 | -3
 
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Vor einer Frau?
Im prinzip richtig, auch wenn es seine Ehefrau war.
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06.11.2017 15:48 Uhr von d1pe
 
+4 | -3
 
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@ bingobanga

Warst du dabei oder warum kannst du mit der geringen Anzahl an Informationen den Schusswaffengebrauch als "unverhältnismäßig" bezeichnen?

Mit einer nicht gezogenen Schusswaffe hat ein Messerangreifer auch noch aus über 6 Metern Abstand genug Zeit um einmal zuzustechen, bevor man die Waffe ziehen kann und den ersten Schuss abfeuert (siehe 21 foot rule; Video dazu: https://www.youtube.com/...)
Wenn der Messerträger also plötzlich auf die Beamten losläuft, bleibt ihnen keine Wahl als auf ihn zu schießen. Sie müssen insbesondere nicht ihr Leben aufs Spiel setzten, um zu versuchen den Angreifer ohne Waffengewalt zu entwaffnen.
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06.11.2017 16:00 Uhr von bingobanga
 
+2 | -4
 
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@ d1pe

Das Video zeigt nur was ein Angreifer machen könnte - Angreifer ist nüchtern und anscheinend ein Spezialist was den Umgang mit dem Messer betrifft.

Aus der Quelle:

"weil er in betrunkenem Zustand herumgetorkelt sei und mit einem Messer hantiert habe"
Sorry, aber wenn ein Polizist einen betrunkenen nicht ohne Waffe überwältigen kann ohne zu schiessen, dann ist er fehl am Platz.

"Diese verteidigten sich mit ihren Waffen, es fielen mehrere Schüsse. Wie viele, ist derzeit noch unklar."

Da muss ich nicht dabei gewesen sein um solch eine Lage einzuschätzen. Ich behaupte mal einfach dass die Polizei mit gezogene Waffe den Raum betreten hat, und irgendwer hat wohl einen nervösen Zeigefinger gehabt, und der Rest hat einfach mitgeschossen.
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06.11.2017 16:06 Uhr von Boon
 
+3 | -4
 
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da kommen sie aus den löchern gekrochen, die besserwisser die keinen einzigen tag ihres lebens polizist gewesen sind...

"Ich muss nicht dabei gewesen sein um solch eine lage einzuschätzen" - musst du doch, oder kannst du hellsehen? Bist du chuck norris 2?

Natürlich wissen die tatort guckenden sesselfurzer hier wieder alles besser, aber für die, die doch über harz 4 niveau sind - messer sind im "nahkampf" die gefährlichste waffe. Nur weil er betrunken war, heißt das nicht, dass er unkontrolliert besoffen herum torkelte. Er kann genauso gut mit dem messer los gerannt sein - und nein, KEIN EINZIGER VON EUCH HIER - hätte ihn mit seinen kung fu moves fertig gemacht. Ihr wärt alle drauf gegangen.
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06.11.2017 16:20 Uhr von vagenis
 
+5 | -3
 
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"Der Mann war betrunken und hat niemandem das Messer an der Kehle gehalten, wo war den die Notwendigkeit die Schusswaffe einzusetzen? "


Ähm... Also ich habe mal trainiert, jemandem mit einem Messer innerhalb von fünf Sekunden mindestens drei tödliche Verletzungen beizubringen, und hab dieses Ziel fast immer übertroffen, wenn ich den Angriff eröffnet habe. Neben der Kehle sind auch die Beinarterien, die Nieren, die Kammer, die Leber, der untere Bauch, die Arterien unter den Armen, und das Gesicht lohnenswerte Ziele. Es ist auch sehr einfach, jemandem mit einem Messer einen Körperteil permanent zu lähmen, weil die Nervenbahnen gut erreichbar sind, wenn man weiß, wo sie liegen. Schutzwesten helfen dagegen nicht, weil ein Schnitt über den Schultermuskel oder ein Stich in die Achsel den Arm lähmt, beziehungsweise ein Stich in den Unterarm die Hand, und man sich danach weiter vorarbeiten kann. Die Beinarterien liegen an der Leiste und dem oberen Teil des Oberschenkels gut erreichbar und direkt neben den Nervenbahnen, und sind ebenfalls nicht durch die übliche Schutzkleidung geschützt.

Wenn man jemandem nicht direkt ins hintere Gehirn oder die Wirbelsäule schießt, ist diese Person noch eine ganze Weile angriffsfähig. Selbst bei einem Schuss ins Herz dauert es leicht 30 Sekunden, bis das Gehirn der Person aufgrund von Sauerstoffmangel die Arbeit einstellt. Wenn jemand nicht fast schon bewegungslos steht, trifft man Arme und Beine nicht zuverlässig. Deshalb ist der Drill, einer Bedrohung so lange in den Oberkörper zu feuern, bis sie zu Boden geht, wenn sie nicht still halten will. Nachdem sie zu Boden gegangen ist, wartet man, bis sie den Angriff entweder abbricht, oder bewusstlos wird. Erst danach ist die Bedrohungslage beendet.

Da der Angreifer herumtorkelte, sind Arme und Beine als Ziel ausgeschlossen. Da er ein Messer hatte, hat er eine tödliche Waffe dabei. Um diese einzusetzen, muss er lediglich die Distanz verringern. Wenn er auf die Verteidiger zutorkelt, tut er genau dies. Sobald er dies versucht, muss man ihn erschießen. Sobald man schießt, hat der Angreifer immer noch mindestens 15 Sekunden lang Zeit, einen Angriff durchzuführen, weshalb man das Feuer so lange aufrecht erhält, bis er zu Boden gegangen ist.

Es gibt aus der Zeit vor 1900 alte Berichte von englischen Soldaten, in denen Revolver als Säbeln und Schwertern unterlegen dargestellt werden, weil man auf beengtem Raum mit einem Säbel noch 5-10 Leute umsäbeln kann, bevor man zusammenbricht. Dies ist auch der Grund, weshalb die Engländer sich so sehr dagegen gewehrt haben, DumDum-Geschosse aus dem Kriegsdienst zu verbannen. Es vergeht bei normaler Munition zu viel Zeit zwischen "Ziel getroffen" und "Ziel ausgeschaltet", in der das Ziel noch Schaden anrichten kann.
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06.11.2017 17:07 Uhr von honso
 
+0 | -1
 
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tante mathilda sprach zuerst mit dem toten.....
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06.11.2017 17:50 Uhr von Bycoiner
 
+3 | -2
 
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Verbunden mit Körperabdrehen und ggf. einem kurzen Ausfallschritt nach links oder rechts vorne wird so der unmittelbare Angriff abgewehrt. Dann am Ellenbogen greifen und mit der anderen Hand das Handgelenk des Angreifers..

Sollte bei einem Betrunkenen nicht so schwer sein, die gelernten Standard-Abwehrtechniken anzuwenden. Gerade und im Besonderen wenn man ausgebildeter Polizist ist.

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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06.11.2017 22:43 Uhr von TerryWhodan
 
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