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Meinung: Kinder zu kriegen ist egoistisch

"Bento"-Autorin Lena Seiferlin schreibt nun in einer Kolumne, dass sie keine Kinderhasserin ist, es aber für egoistisch hält, wenn Menschen heutzutage Kinder bekommen. Denn die Lage auf der Welt wird sich dramatisch zuspitzen, was die Ressourcen angeht.

Die Erdbevölkerung betrage momentan 7,3 Milliarden Menschen und bis Mitte des Jahrhunderts soll sie um weitere 2,4 Milliarden Personen ansteigen. Dazu kommt, dass die Menschen immer älter werden, da mehr Krankheiten geheilt werden können.

Das hat zur Folge, dass das Trinkwasser knapp wird. Nach einem UN-Bericht wird der Bedarf nach diesem bis 2050 um 55 Prozent steigen. Zudem wird das Getreide knapp. Schon jetzt hungern 815 Millionen Menschen auf der Welt. Deswegen sei Kinderkriegen egoistisch.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Meinung
Quelle: bento.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2017 13:19 Uhr von HarrisHolstead
 
+11 | -28
 
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06.11.2017 13:20 Uhr von hannes759
 
+3 | -5
 
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Wir sollten den Chinesen einfach mehr Platz lassen
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06.11.2017 13:23 Uhr von 24slash7
 
+26 | -6
 
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Ich glaube, da ist die Dame bei den falsche Leuten hausieren...

Die Kindersterblichkeit (auch in der Dritten Welt) zu senken ohne wirkungsvolle Geburtenplanung und -kontrolle ist früher oder später der Untergang des Planeten.

Aber uns zivilisierten Vertretern der Gattung Homo Sapiens wird gerade das Gegenteil eingeredet und durch gewollten Nachzug un- oder anderszivilisiereter Menschen weiter an der Überbevölkerung gearbeitet.
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06.11.2017 13:29 Uhr von Bycoiner
 
+9 | -28
 
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06.11.2017 13:44 Uhr von erdengott
 
+6 | -1
 
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Der Egoismus ist ein Großteil von dem was uns antreibt und daher nichts generell schlechtes. Die Kolumne geht an der Lebenswirklichkeit in Deutschland und vielen anderen Ländern mit Nettoreproduktionrate kleiner 1 vorbei. Ihre Forderung ist längst Realität. Wenn, dann müsste sie sich gegen eine Nettozuwanderung aussprechen, insbesondere aus Ländern mit eigenem Bevölkerungswachstum. Sonst lässt sich die Chance des Bevölkerungsrückganges nicht nutzen.
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06.11.2017 14:04 Uhr von dieReh
 
+10 | -1
 
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Wäre es auch eine Möglichkeit, dass dies jeder für sich selbst entscheiden kann? Anscheinend ja nicht.

[ nachträglich editiert von dieReh ]
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06.11.2017 14:14 Uhr von Memphis87
 
+18 | -2
 
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"Partys,Drogen und Alkohol sind dann tabu und man muss sich ständig um irgendwelche Wehwehchen kümmern.

Also wer heute noch Kinder bekommt ist nicht egoistisch sondern einfach nur dumm."

Ja mei, was soll ich dir sagen. Wenn ich von der Arbeit nach hause komme und meine kleine läuft mir in den Arm, dann bin ich der glücklichste Dummkopf auf Erden.

Auf die Drogen und Partys von damals kann ich gerne verzichten.
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06.11.2017 14:28 Uhr von Paul78
 
+8 | -0
 
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Ist denn wenigsten das Kinder machen o.k. ?
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06.11.2017 14:33 Uhr von Joyrider
 
+2 | -5
 
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@ HarrisHolstead: Na ein Glück dass sich Menschen mit einer Einstellung wie deiner mittelfristig quasi selbst entsorgen.
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06.11.2017 14:36 Uhr von DJCray
 
+7 | -7
 
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Sprach diejenige, die keine Kinder hat?

Egoistisch?

In Europa wo faktisch eine Schrumpfung der Bevölkerung zu sehen ist?

Die Bevölkerungsexplosion passiert nicht in den Industrie- und Dienstleistungsländern.

Das Wachstum passiert in finanziell armen Ländern. Dort wo es keine Sicherung im Alter gibt. Dort wo die Kinder noch als billige Arbeitskräfte dienen und um einem später noch eine Versorgung im Alter zu gewährleisten. Dort wo die Kindersterblichkeitsrate extrem hoch ist.

Denen Egoismus vorzuwerfen ist blanker Hohn.

Und den Europäern Egoismus vorzuwerfen ist für mich einfach lachhaft.

Aber ihr soll es gegönnt sein keine Nachkommen zu bekommen und ihre Gene aussterben zu lassen und Ihr einen Darwin-Award überreicht werden.
Darwin hat Recht. Dummheit sollte nicht weiter gegeben werden.
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06.11.2017 14:38 Uhr von Joyrider
 
+1 | -2
 
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@ HarrisHolstead: Na ein Glück dass sich Menschen mit einer Einstellung wie deiner mittelfristig quasi selbst entsorgen.
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06.11.2017 14:44 Uhr von TendenzRot
 
+4 | -1
 
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Bento? Sind das nicht die Typen die per Zufall ausgewählte Wörter im Text fett hervorheben?
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06.11.2017 14:46 Uhr von Michelle_Br
 
+9 | -8
 
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oh mein Gott........*Kopf schüttel
Dass Kinder der wahre Sinn des Lebens sind und ein Quell der Freude und Erfüllung (trotz aller Sorgen) sein können - geht an dieser "Dame" wohl vorbei. Sicher - Party, Alk, Drogen, Spaß und Karriere um jeden Preis sind natürlich heute in unserer verkommenen Gesellschaft wichtiger! Die Neiddebatte, dass ja Kinder Ressourcen verbrauchen, die doch lieber WIR heute konsumieren, durfte auch nicht fehlen! Ich könnte ko......
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06.11.2017 15:04 Uhr von derlausitzer
 
+3 | -6
 
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@Michelle_Br,
Danke! Dem ist nix hinzuzufügen!
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06.11.2017 15:41 Uhr von wotan5456
 
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das kann man nicht auf jedes land so anwenden während in sehr armen ländern ganze clans fast schon auf ein zwei schläge geboren werden dort sollte man erst einmal anfangen sprich länder in afrika, arabische länder aber auch länder wie china, indien etc... hier bei uns spricht man doch ständig von einem geburten rückgang solange die länder welche massenhaft menschen produzieren selbst keine verantwortung übernehmen und gesetze/regelungen aufstellen wieviele menschen in land xy leben können ohne anderen etwas weg nehmen zu müssen etc.. wird sich eh nichts ändern
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06.11.2017 16:13 Uhr von vagenis
 
+6 | -5
 
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Also, ich stimme der Tuse zu. Die zivilisierte Welt macht es vor. Nun muss man noch dafür sorgen, dass die unzivilisierte Welt nachrückt, und dort pro Frau ebenfalls weniger als zwei Kinder das fortpflanzungsfähige Alter erreichen.

Was ich bei dem Artikel jedoch vermisse, ist die Verurteilung der aktuellen Einwanderungspolitik, die die Zugewinne des Populationsrückganges durch Einwanderer aus der dritten Welt zunichte macht.
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06.11.2017 17:01 Uhr von Waterboy7000
 
+2 | -3
 
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Die Denkweise ist falsch, es gibt nicht zuviele Kinder sondern zuviele Alte.

Ich würde sagen wir sollten ernsthaft über Soylent Green nachdenken.
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06.11.2017 17:28 Uhr von Fomas
 
+3 | -1
 
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Sie hat recht, denn eigentlich ist es wünschenswert, dass die Anzahl der Menschen auf dem Planeten mal reduziert wird. Dann halten die Ressourcen auch länger. Aber uns wird ständig gepredigt man bräuchte ewiges Wirtschaftswachstum und somit auch einen ewigen, stetig wachsenden Nachschub an neoliberalen Arbeitssklaven, um den Reichen immer schneller immer mehr Reichtum zuzuführen. Die Staatsideologie widerspricht sich einfach mit dem gesunden Menschenverstand. Das ist der Punkt.

@Waterboy7000

Ja genau.... Und dann, wenn du mal selbst alt bist, denn die tollen jungen, dynamischen Menschen von heute werden nämlich ebenfalls alle einmal alte Leute sein, dann wirst du gegen deinen Willen zu Soylent Green verarbeitet und das von der Gesellschaft, der du im Idealfall dein ganzes Leben lang Geld in den Rachen gesteckt hast. Wirklich sehr human diese Vorstellung.

[ nachträglich editiert von Fomas ]
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06.11.2017 17:40 Uhr von derlausitzer
 
+2 | -1
 
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Warum wird nicht das Bevölkerungswachstum von Land zu Land oder wenigstens von Kontinent zu Kontinent verglichen?
Warum soll in Gegenden, wo sowieso ein Geburtenrückgang erfolgt, dieser noch weiter vorangetieben werden?
Warum wird da, wo ein exorbitanter Bevölkerungswachstum zu beobachten ist, die Geburtenkontrolle nicht forciert?
Das wäre eine UNO-Aufgabe und würde u.a. auch die Völkerwanderung eindämmen.
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06.11.2017 17:51 Uhr von Perkeo68
 
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Den Kommentar über qualitative und Quantitative Betrachtung des Problems verkneife ich mir um nicht unreflektiert in eine rechte Ecke gestellt zu werden.....
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06.11.2017 19:04 Uhr von Biblio
 
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Es ist wahrscheinlich genauso egoistisch, keine Kinder zu bekommen. Einfach mal nachdenken.
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06.11.2017 20:39 Uhr von Waterboy7000
 
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Das Argument war man soll keine Kinder mehr bekommen wegen mangelnden Resourcen auf diesem Planeten und weil es zuviele Menschen gibt.

Ich denke einfach das es besser wäre statt alte kranke Menschen, die von sich aus schon sterben wollen, unbedingt und möglicherweise gegen ihren Willen am Leben zu halten, es besser wäre sie einfach sterben zu lassen.

In dem Film Soylent Green werden Menschen auch nicht dazu gezwungen sich umzubringen, sondern es steht ihnen frei. Man muß sie ja nicht gleichzu Keksen verarbeiten wie in dem Film :)

Aber eine legale Möglichkeit der Sterbehilfe wie es sie in der Schweiz gibt wäre schon sinnvoll.
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06.11.2017 21:00 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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Also wenn sie meint den anderen den Sauerstoff zu rauben kann sie gern darauf verzichten.

Alles weitere reguliert sich selbst, weil wenn es nichts zu beißen gibt, dann sind die Menschen bisher mit einer Verringerung damit klar gekommen.
Das interessante an ihrer These ist, daß sie dann die Menschen aus den Gegenden in denen zu wenig Wasser ist in jene mit zu viel bringen müßte. Wenn man das macht, wäre die Überlegung schon wieder interessant das Wasser mit der Energie zu erzeugen.
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06.11.2017 21:07 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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@Waterboy7000

und was hätten wir davon BSE-Humanselfmade
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06.11.2017 21:11 Uhr von Max97
 
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Eine dumme Göre, die keine Ahnung von der Welt und Leben hat, hat eine Meinung und darf sie öffentlich verbreiten.

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