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SPD-Vize Scholz will eine Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde

Normalerweise kennt man so einen Vorschlag nur von den Linken, doch nun kommt er von den Sozialdemokraten: SPD-Vize Olaf Scholz ist dafür, dass man den Mindestlohn "in einem überschaubaren Zeitraum" auf zwölf Euro pro Stunde erhöht.

"In einer Gesellschaft, in der die Löhne durch Globalisierung und technischen Wandel unter Druck geraten, muss die SPD den Mindestlohn noch viel stärker als Korrekturinstrument einsetzen, als sie es bisher getan hat.", so Scholz.

Momentan beträgt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland 8,84 Euro pro Stunde. Die Anhebung sei nach dem SPD-Politiker wichtig, damit die Menschen für ihr Alter vorsorgen können.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, SPD, Stunde, Vize, Anhebung
Quelle: zeit.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2017 12:40 Uhr von buggybu
 
+8 | -1
 
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Mr Good Guy getue, um ihn vielleicht als nächsten BK Kandidat dem Wahlvolk zu verkaufen...
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06.11.2017 12:51 Uhr von dillschwaiger
 
+1 | -13
 
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06.11.2017 12:59 Uhr von Tomo85
 
+2 | -7
 
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"In einer Gesellschaft, in der die Löhne durch Globalisierung und technischen Wandel unter Druck geraten,..."

Soso.

Ich fordere eher 17€ Mindestlohn für Nichtdeutsche.
Hat gleich 2 Vorteile.
Menschen die herkommen werden nicht ausgebeutet UND der Druck wird von den Löhnen genommen.
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06.11.2017 13:06 Uhr von Bigobelix
 
+12 | -3
 
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Verräterpartei! Jahrelang an der Macht und da haben sie nichts getan. Jetzt so tun, als würden sie gern...
Sinkt endlich unter die 5% und verschwindet. Und nehmt die FDP gleich wieder mit runter.
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06.11.2017 13:14 Uhr von HarrisHolstead
 
+7 | -2
 
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Ist das nicht der Idiot der Hamburg brennen lassen hat beim G20 Gipfel und die Bürger belog und ihre Sicherheit vernachlässigt hat.

Also der will nur sein Image aufpolieren und wer da drauf reinfällt ist nicht mehr zu retten.

Die SPD ist eine unwählbare Partei solange solche Leute noch regieren dürfen dazu gehört Andy Grote und viele viele mehr die man nicht vergessen darf wie Hannelore Kraft zum Beispiel.

Die SPD ist eine Partei die vom Grundsatz her keinen Grundsatz mehr hat und wo jeder tut was er möchte würde mich nicht wundern wenn es dort Scientologen gibt vielleicht ist der Scholz ja einer in Hamburg haben sie sehr großen Einfluss wenn man sich das Haus von den mal anschaut kann man das sehr leicht Schlussfolgern und sie sind immer in der Altstadt unterwegs und machen Werbung für sich nicht weit vom Rathaus entfernt.
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06.11.2017 13:47 Uhr von EAP
 
+8 | -1
 
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Erst mit Altkanzler Schröder Lohndumping salonfähig gemacht und jetzt das?

Herr Scholz hält sich wohl eher ein Hintertürchen für eine Neuwahl offen falls die Jamaika-Koalition nicht zustande kommt.
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06.11.2017 13:55 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -12
 
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06.11.2017 13:57 Uhr von erdengott
 
+5 | -1
 
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Wenn die Lage am Arbeitsmarkt so rosig ist wie zZt dargestellt, müssten sich Niedriglöhne von allein vom Mindestlohn (der natürlich inflationsähnlich angepasst werden sollte) abheben.
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06.11.2017 14:14 Uhr von 4David
 
+8 | -0
 
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@Ich_denke_erst

dann erhöhe die Preise!
Verrichtete Arbeit kostet halt einfach mehr als ca. 9 € /h im Verhältnis zu Lebenshaltungskosten und Abdeckung von Grundbedürfnissen.
Wenn niemand bereit ist, einen Preis inkl. entsprechender Lohnkosten zu bezahlen, bleibt die Arbeit halt liegen.
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06.11.2017 14:23 Uhr von Paul78
 
+1 | -0
 
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Ja Genau.Und A.Merkel will aussehen wie Helene Fischer ! Soviele Wünsche und keine Lösung in Sicht.
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06.11.2017 14:27 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -11
 
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06.11.2017 14:47 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -3
 
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Zwischen - wollen - und - machen - ist ein himmelweiter Unterschied.

Hätte man schon längst machen müssen, man muss auf den Linken nur mal richtig zuhören!
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06.11.2017 15:04 Uhr von 4David
 
+7 | -1
 
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@Ich_denke_erst

"Hast Du schon mal was von Wettbewerb gehört?"

Blöde Frage! Wenn Arbeit nicht angemessen bezahlt wird, was insbesondere geschieht, damit irgendjemand in der Kette seinen Profit maximiert, ist das Ausbeutung. Davon hast Du sicher bereits genauso gehört, wie ich von "Wettbewerb". Dass unser profitorientiertes System nunmal davon bestimmt ist, ist mir klar, aber wie willst Du´s denn lösen? Indem Du den Lohnabhängigen einfach _nicht_ den angemessenen Lohn zahlst, damit Dein Auftraggeber seinen Preis bekommt? ... also auf Kosten der Lohnabhängigen? ... damit diese überhaupt einen Job haben und wenigstens nicht verhungern, ... oder wenigstens erst mit der Rente?

Ich weiß, dass die Welt ungerecht ist. Mindestlohn ist zumindest ein Schritt in einer gerechtere Richtung!

Wie die Welt durch "die linke Gutmenschen Brille" aussieht, weiß ich genauso wenig wie, warum Du es nötig hast solch unsachliche Scheiße zu schreiben, obwohl Du doch anders kannst ...
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06.11.2017 18:35 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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"Hast Du schon mal was von Wettbewerb gehört?"

Sicherlich, allerdings bestreitest du diesen Wettberwerb auf Kosten deiner Arbeiter, bei dir selbst streichst du garantiert als letztes den Lohn. Und komme nicht mit irgendwelchen Phrasen von wegen Risiko blabla, das kenne ich zu Genüge, meine Eltern waren auch Selbstständige und da hatte ich Einblick, die hätten ihren Angestellten auch ohne weiteres höhere Löhne zahlen können weil nach zwei-drei Jahren war das "geborgte Kapital" wieder aus der Firma rausgezogen worden, sprich das Risiko investiertes Geld zu verlieren war dann bei Null. Tja das hätte aber das eigene Gehalt geschmälert, sie hätten sich dann kein Haus für ne halbe Million kaufen können, eine Schrankwand für 20k usw. usw....

Als Arbeitgeber hat man eine soziale Verantwortung die über mehr hinausgehen sollte als sich die Taschen vollzuhauen.
Ich find das immer wieder kurios, alle wollen kaum was für Arbeit bezahlen und wundern sich dann das der Absatz ihrer Waren/Dienstleistungen einbricht weil keiner Geld hat. Aber das ist wohl heutzutage normal weil es wird immer nur Geld abgeschöpft und sammelt sich bei wenigen Leuten die das in ihrem ganzen Leben nicht ausgeben können. Deswegen läuft die Wirtschaft auch so scheiße, sie könnte viel besser laufen wenn es nicht diese gierigen Leute gäbe die alles haben wollen und den anderen nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln gönnen..
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06.11.2017 19:22 Uhr von Pavlov
 
+0 | -1
 
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Sie ändern nichts: sie werden beschimpft

Sie wollen was ändern: sie werden beschimpft

SN-Usern kann man nicht mehr helfen
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06.11.2017 19:27 Uhr von marktwirtschaft
 
+4 | -0
 
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@Ich_denke_erst
Wenn der Mindestlohn auch kontrolliert wird haben alle Wettbewerber doch die gleichen Bedingungen und somit hast Du auch keinen Nachteil. Dein Konkurrent muss seine Preise also auch anheben oder eben schauen wo er sonst besser werden kann.

Mal ganz provokant gefragt, warum eigentlich überhaupt einen Lohn zahlen? Einfach Lohn auf 0 und sofort kann es sich jeder leisten jemanden ein zu stellen. Wir hätten Vollbeschäftigung. Das wäre doch dann die perfekte Welt, oder vielleicht doch nicht?
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06.11.2017 19:58 Uhr von HateDept
 
+0 | -0
 
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"ich_denke_erst"

an wen?

[ nachträglich editiert von HateDept ]
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06.11.2017 21:25 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -2
 
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Wenn man da nicht sieht, wie er Soros Auftrag, Europa zu destabilisieren an geht, dann frag ich mich wo sonst. So viele Arbeitsverbote zu definieren ist schon fast unglaublich. Bin mal gespannt wie lange der Knilch sich bei uns noch gegen die Bevölkerung und Europa stellen darf.
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06.11.2017 22:50 Uhr von RycoDePsyco
 
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13,50€ Mindestlohn, nicht 12,- Euro, erst ab diesen Betrag wird es Sinnhaft.
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06.11.2017 22:55 Uhr von RycoDePsyco
 
+5 | -0
 
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@ Ich_denke_erst
Ich bin selbst Unernehmer.

Dann stelle doch fest ein, statt auf billige 450,- Kräfte auszuweichen.

Im Grunde willst du nur sparen.

Erhöhe die Preise oder lasse es sein.
Oder ändere dein Konzept.
Die Studenten sind dir doch egal, sonst wären es keine 450,-€ Kräfte und hättest nicht rumgejammert das du 1200,- mehr hättest zahlen müssen.

Das ist scheinheilig.
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10.11.2017 15:48 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@Marktwirtschaft
Du solltest Deinen Nicknamen ändern denn Du hast keine Ahnung.
Ich habe jetzt zwei Schülerinnen eingestellt. Bei mir sind das keine Tätigkeiten die eine qualifizierte Ausbildung verlangen. Da gehört Schuhe putzen und Kühlschrank auffüllen dazu.
Die Mädchen bekommen jetzt 9,80 Euro die Stunde und sind damit voll zufrieden.
Sie waren vorher in der Gastronmie beschäftigt und haben 6.- Euro die Stunde bekommen - trotz Mindestlohn.
Weiterhin 14 Stunden Dienst bis Nachts um 02.00 Uhr obwohl sie als Minderjährige nur bis 20.00 Uhr arbeiten dürfen und max. 10 Stunden.
Ich halte mich an den Jugendschutz und den Mindestlohn.
Kommt mal aus eurem rosaroten Wolkenkuckucksheim raus und stellt euch der Wirklichkeit.

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