06.11.17 10:18 Uhr
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Pfaffenhofen: Jugendamtmitarbeiter in Geiselhaft und mit Waffe bedroht

Im Jugendamt des Landkreises Pfaffenhofen an der Ilm wird ein Mitarbeiter als Geisel gehalten.

Der Mann wird laut Polizei von einem Täter mit einem Messer bedroht, das Gebäude wurde großräumig abgesperrt. "Meidet die Bereiche", twitterte die Polizei Oberbayern.

Unbestätigten Meldungen zufolge handelt es sich bei dem Täter um einen Vater, dem das Sorgerecht für ein Kind entzogen werden sollte. Die Geisel soll eine Sachbearbeiterin sein.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Pfaffenhofen
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2017 10:52 Uhr von brycer
 
+10 | -1
 
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Mit dieser Aktion verbessert der Vater die Aussichten das Sorgerecht zu behalten mit Sicherheit nicht.
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06.11.2017 11:02 Uhr von HarrisHolstead
 
+6 | -10
 
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Die Jugendämter in Deutschland sind katastrophal und ich denke das der Mann sogar im Recht ist aber die Mitarbeiterin einfach nur faul im Büro sitzt und Kaffee trinkt.

In Hamburg ist gerade eine zwei jährige von ihrem Vater ermordet worden weil das Jugendamt es über Jahre versäumt hat die Kinder in Schutz zubringen.
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06.11.2017 11:29 Uhr von wotan5456
 
+8 | -6
 
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vom jugendamt kann ich son kleines liedchen singen

erstes beispiel frau mit 2 kindern die hier wohnt eins der kinder ist körperlich behindert das andere ist normal der behinderte junge wird in die ecke gestellt muss sich die ganze zeit die dreckige wand angucken den ganze tag das ganze jahr usw... waren zu 2 beim jugenamt die sagten uns ganz dreist das sie uns nicht glauben würden und das wir der frau ja nur einen auswischen wollten... aha dreckspack

anderes beispiel kollege wohnte in nen merhfamilien haus der vermieter ein türke wohnte auch dort die hatten ein neugeborenes wenn das baby anfing zu schreien egal warum wurde das kleine einfach auf den hausflur geschoben tür zu und das wars dann .... ebenfalls jugendamt benachrichtigt wie der zufall es wollte stand die olle vom jugendamt zur gleichen uhrzeit vor der tür wie ich weil ich zum kollegen wollte daher habe ich das sog. gespräch mitbekommen die frau ist weder in die wohnung gegangen noch hat sie das haus betreten es wurde geklingelt und dann vom fenster aus kurz geredet und dann ist die olle wieder abgehauen

nächstes beispiel
bei mein cousen hing eine alta deutsche kaiserfahne jugendamt typ sieht die und fängt direkt an das wäre nicht im sinne des kindes wir sei denn seine gesinnung... mal ganz ehrlich diese leute habens echt öfter aufs maul verdient natürlich heisse ich es nicht gut direkt geisel zu nehmen etc... aber verständlich ist es jehnachdem schon

[ nachträglich editiert von wotan5456 ]
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06.11.2017 11:31 Uhr von buggybu
 
+8 | -0
 
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Man muss vorsichtig sein, wenn man Menschen versucht das Geld (Jobcenter) oder die Familie zu nehmen. Ich denke mal in Zukunft wird es noch zu vielen fatalen übergriffe auf Amtsstuben kommen. Die Gesellschaft ist roher geworden, deswegen würde ich nie in diesen Berufen arbeiten wollen....
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06.11.2017 11:40 Uhr von Bycoiner
 
+4 | -2
 
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Ich kann den emotionalen Ausnahmezustand des Vaters nachempfinden.
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06.11.2017 11:42 Uhr von LangUndDick
 
+0 | -1
 
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Sorgerechtsstreit ?
https://www.destatis.de/...

[ nachträglich editiert von LangUndDick ]
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06.11.2017 12:11 Uhr von Bobbelix60
 
+2 | -3
 
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Faszinierend wie viele Hellseher hier sich im Kommentarbereich versammelt haben.

Bislang hat nur brycer mit seiner Aussage recht. Den Rest muss mal abwarten. Ich hoffe es geht für die Sachbeabeiterin gut aus.
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06.11.2017 12:12 Uhr von AgentShorty
 
+5 | -3
 
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nun man liest immerwieder wie das jugendamt mit kindern handelt...

weniger in den mainstreammedien natürlich
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06.11.2017 15:18 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+2 | -2
 
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Seine nicht mehr, aber wenn die Geisel es nicht überlebt wird vielleicht jenen Kinderdieben die hier in Deutschland mit Hilfe vom Jugendamt Kinder stehlen klar, daß es durchaus Möglichkeiten gibt, sich zu wehren. In meinen Augen haben Kinderdiebe es zu verdanken, daß ich darüber nachdenke ob es ein Fehler war, die Todesstrafe abzuschaffen. Wer sich das im Netz mal genauer ansieht und vor allem einen Fall in der Familie hat, der Familie hat, der belegt, daß hier von Seiten der Ämpter Gelder verschoben werden und vor allem das ganze so gewaltig Groß ist, daß Jährliche 31 Milliarden Euro dabei fließen, der wird froh sein, wenn jenen Verbrechern und Kinderdieben das Handwerk gelegt wird und dabei sind selbst solche Maßnahmen noch Moderat, denn ich habe überhaupt nichts übrig, für Menschen, die Kindern ein Volltrauma gönnen, ihnen die Zukunft für Geld nehmen etc. Und ich weiß genau was ich da schreibe, weil ich Zeuge wurde, als man mit meiner Schwester Geld verdient hat. Dabei möchte ich nicht mal darauf ein gehen, was bei meinem kleinen Bruder dabei schief ging. Der hatte nicht das Glück, daß sein großer Bruder rechtzeitig erkannte was da verpfuscht wurde.
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06.11.2017 15:29 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -1
 
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Ferner wenn man den Bericht von JungUndDick durchliest, dann findet man, daß jene Berichte aus dem Netz über das Verkaufen von jungen Kindern stimmen könnten und hätte nicht mal die Polnische Regierung den Fall durchleuchtet, dann wüßten wir bis heute nicht, daß dabei 31 Milliarden Euro jährlich die Seiten wechseln.

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