05.11.17 14:33 Uhr
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Psychiatrie: Fremdenfeindliche Menschen mit "Kuschelhormon" heilen

Das "Kuschelhormon" mit der Substanz Oxytocinal kann als Nasenspray eingenommen werden und soll fremdenfeindliche Menschen toleranter machen.

Die Forschung mit diesem Hormon geht auf den Psychiatrieprofessor Rene Hurlemannhat zurück. Kritiker werfen ihm vor, dass die Ergebnisse nicht nur spezifisch für Flüchtlinge, sondern auch für deutsche Bedürftige gelten würden.

In der renommierten Zeitschrift PNAS wurden seine Forschungsergebnisse im August 2017 veröffentlicht.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung
Quelle: heise.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2017 14:33 Uhr von Bycoiner
 
+8 | -31
 
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05.11.2017 14:42 Uhr von sunny.crockett
 
+62 | -10
 
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Also unter Drogeneinfluss wird man zum Bahnhofsklatscher ?
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05.11.2017 14:43 Uhr von Zaina
 
+40 | -8
 
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Merkel ist als Kind in einen eben solchen Kessel mit Oxytocinal gefallen, und nun haben wir den Salat!
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05.11.2017 14:46 Uhr von Zaina
 
+12 | -10
 
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sunny.crockett,
Drogen können ja echt viel Schaden anrichten, aber so schlimm, sind Drogen nun Gott sei Dank doch nicht!
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05.11.2017 14:51 Uhr von stahlbesen
 
+27 | -10
 
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Scheinbar seit 2015 in der Erprobungsphase....
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05.11.2017 15:04 Uhr von Bycoiner
 
+6 | -27
 
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05.11.2017 15:10 Uhr von dillschwaiger
 
+7 | -8
 
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TROLLALARM !
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05.11.2017 15:13 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+13 | -11
 
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Nun, die Nazis sollen ihren Soldaten so wie die Amerikaner schon beeinflussende Mittelchen gegeben haben. Irgend wie erinnert mich das mal wieder an die Methoden von Faschisten. Reagiert das Volk nicht wie es soll, dann geht man mit Gewalt vor und verbiegt dieses.

Das es dazu sogar Studien gibt war mir nicht bewußt. Bin mal gespannt ob die Idioten noch rechtzeitig merken, daß man den gleichen Effekt mit Respekt erzielen kann, in dem man einfach fair handelt. Verbrecher gleich welcher Herkunft bestraft und Freundschaftsdienste jenen entzieht, die Verbrechen gegen unsere Bevölkerung begehen, wobei ich dabei selbst die neuen Bürger als Teil der Bevölkerung sehe. Wenn man jedoch unfair handelt und das Strafmaß deutlich spürbar anders ausgelegt wird, weil die Folgen einer Abschiebung so krass sind, dann muß ich mich fragen wieso wir solche Richter haben, die Recht nach Rasse und Herkunft aufbereiten. Für mich sollte jemand, der solche Rassistischen Gedanken pflegt kein Gericht in Funktion eines Richters betreten dürfen. Ein Richter hat unbefangen, gerecht und frei in seiner Entscheidung zu sein und weder dem zu Beurteilenden wegen seiner Herkunft entgegen zu kommen noch deshalb besonders harte Strafen aufzuerlegen. Er sollte die Strafe am Vergehen fest machen und an der Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung oder einer Gefährdung für die Bevölkerung.

Leider hab ich mir von Anwälten erklären lassen, daß es bei der Strafmaßfindung so ist, daß die Abschiebung eben das Strafmaß meist unter 3 Jahre drückt, weil die Strafe sonst ja zu groß wäre. Hier jedoch sehe ich den Fehler der Justiz dann schon sitzen. Der Betroffene wußte davor schon, daß er hier geduldet wird und auch wie weit das geht. Wenn er also bewußt in Kauf nimmt hier auffällig zu werden, dann ist es seine Wahl gewesen und deshalb sollte man ihm wegen diesem zusätzlichen Vergehen in keiner Weise bei einem anderen entgegen kommen.

Vermutlich könnte ich es noch verstehen, wenn der Mann bei uns am Hungertuch nagen müßte und dann Mundraub begeht. Das jedoch würde selbst bei uns geringer bestraft und wäre also sowieso nicht das Problem.

Generell gibt es für mich keinen Positiven Rassismus, selbst wenn jene Dunklen Leuchten meinen diesen betreiben zu müssen.
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05.11.2017 15:15 Uhr von Max97
 
+21 | -11
 
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Ich finde das herrlich, wirklich herrlich. Jetzt flippen sie alle komplett aus.

Es gab mal die Nazis, ich meine die Nazis bis 1945, die sehr stark versucht haben die Gesellschaft zu verändern. Euthanasie, KZs für Andersdenkende, Vernichtung der Juden, usw.

Dafür werden sie zurecht kritisiert. Das Problem ist nur, dass alle versuchen den Nazis nachzueifern. Dieses mal wollen sie es natürlich aus guten Gründen machen.

Es gibt tatsächlich inzwischen Überlegungen, und dabei sind tatsächlich wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die einen Führerschein für Wähler überlegen. Danach sollen nicht grundsätzlich alle wählen dürfen, sondern sie sollen zuerst geprüft werden, ob sie in der Lage sind richtig zu wählen. Das hört sich noch nicht schlimm an, wenn man aber weiß, dass der Wahlerfolg der AfD zu der Diskussion führte, und man der Meinung ist, dass die AfD Wähler einfach nicht in der Lage sind zu entscheiden was richtig oder falsch ist, dann merkt man, dass die Eliten absolut demokratiefeindlich sind. Selbst die Nazis wären nicht auf die Idee gekommen einen Führerschein zu fordern.

Das ein große Anteil der Medienvertreter und Politik gegen Volksentscheide sind, ist inzwischen ein offenes Geheimnis. Man hält die Bürger nicht für intelligent genug wichtige Entscheidungen treffen zu können.

Letztens schrieb jemand in der Welt.de einen Artel mit dem Titel: "Demokratie ist nicht Volksherrschaft". Die Person hat sich eine eigene Definition der Demokratie gebastelt, in der die Bürger, der Souverän, keine Rolle mehr spielt.

Und nun will man mit Drogen Politik machen. Wer die falsch Meinung hat (nach Ansicht von irgendwem), kann mit Drogen ruhig gestellt werden.

All das sind Kleinigkeiten, für sich alleine nicht auffallend, aber es summiert sich. Und man erkennt, dass die Demokratie nicht in allen Köpfen eine wichtige Rolle spielt.
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05.11.2017 16:09 Uhr von brochterbeck
 
+15 | -7
 
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Also mit anderen Worten Suizidales Gutmenschentum ist eine hormonell bedingte Krankheit und so mit heilbar. Die beste Nachricht des Tages.
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05.11.2017 16:48 Uhr von henry2110
 
+6 | -8
 
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Welchem kranken Hirn entspringt eine solche Sch....?
Das grenzt schon an Vergewaltigung.
Hier wird ganz nebenbei jedem dubiosen Geschäftemacher Tür und Tor durch die Chemiekeule geöffnet.
Was kommt als Nächstes?
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05.11.2017 17:15 Uhr von Mauzen
 
+14 | -5
 
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Unzufriedene Menschen chemisch ruhigstellen. Eine sehr tolle Idee, in den letzten 100 Jahren hat man damit ja nur gute Erfahrungen gemacht, und ethisch ists ja auch vollkommen in Ordnung.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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05.11.2017 17:32 Uhr von oldtime
 
+7 | -9
 
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Erinnert mich an Clockwork Orange.

Gibts da auch was gegen Schwul sein? Oder gegen Onanie? Vielleicht auch gleich was gegen freies Denken?

Die News ist übrigens furchtbar geschrieben. Der erste Satz ergibt gar keinen Sinn.

Der zweite Satz ergibt zwar einen Sinn ist aber mehr als logisch und daher völlig unnötig. Natürlich hat der sich was dabei gedacht, als er mit der Forschung anfing. Sonst hätte er ja nicht damit angefangen.
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05.11.2017 19:08 Uhr von nilpeerd
 
+4 | -7
 
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Ich möchte gerne dass für folgende menschenspezifische Probleme jeweils auch Chemische Mittel entwickelt werden:
1. Aggressionen gegen andersdenkende Menschen die beispielsweise nicht die eigene politische Meinung vertreten
2. Kuscheljustiz zugunsten der straffällig gewordenen Flüchtlinge/Migranten
3. Unbegrenzte Wünscheritis eines grossen Teiles von Ausländern sobald sie die deutsche Staastgrenze in Richtung Deutschland hinter sich gelassen haben.
usw.
Es gibt eine Vielzahl von aufzählungswürdigen Baustellen in denen die Chemische Industrie tätig werden könnte.

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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05.11.2017 19:33 Uhr von Bycoiner
 
+9 | -7
 
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Ich wünsche mir das alle Menschen auf diesem Planeten wie Bruder und Schwester werden, frei, ohne kranke Systeme die sie unterjochen und ausbeuten.

In der ersten Woche täglich eine Kapsel - Ab der zweiten Woche täglich 2 - 3 Kapseln
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06.11.2017 06:05 Uhr von BRILLOCK2003
 
+1 | -6
 
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Ich bin mal den dingen auf der Spur gegangen,erschreckend,schlimmer als bei Mengele..........................

Für die vorliegende Studie haben sich Beamte und Psychiater des Landes Nordrhein-Westfahlen, finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, federführend Gedanken darüber gemacht, ob sich die Meinung einer ganzen Bevölkerungsgruppe psychobiologisch manipulieren ließe, eben durch einen hormonellen Eingriff in die Hirnaktivität.

https://www.heise.de/...
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06.11.2017 12:26 Uhr von AgentShorty
 
+0 | -5
 
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ach das sind die chemtrails?
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06.11.2017 12:37 Uhr von Tomo85
 
+0 | -2
 
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Rene Hurlemannhat?
Hört sich eher nach Axel Stoll an...
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06.11.2017 14:46 Uhr von Tuvok_
 
+0 | -5
 
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Is ma wieder soweit ? Sowas hatten wir doch erst vor so ca 70 Jahren...
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07.11.2017 08:59 Uhr von LangUndDick
 
+4 | -1
 
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Den extremen Rechten wie Neonazis und KKK unter Zwang verabreichen, oder als Alternative zum Knast / Psychiatrie!
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07.11.2017 12:35 Uhr von Ruthle
 
+2 | -1
 
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wäre praktisch, wenn man denen, die illegal über unsere Grenze kommen, gleich dieses Hormon zuführen würde!
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09.11.2017 07:17 Uhr von Bycoiner
 
+0 | -0
 
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Der Geruch von Wofasept hat viele Ostdeutsche ihr Land verlassen lassen

Wofasept gibt es noch - aber es riecht anders jetzt.


Schade!!!

Mit diesem charakteristischem Duft hätte man bestimmt auch heute noch, einige "Dinge" - desinfizieren können.
--

Versetzt mit dem Kuschelhormon - schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe....?

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]

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