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Sonntagsöffnung an Heiligabend: Verdi ruft zu Einkaufsverzicht auf

Die Gewerkschaft Verdi hat vor einer möglichen Sonntagsöffnung von Geschäften an Heiligabend zu einem Einkaufsverzicht aufgerufen.

"Die Einzelhandelsbeschäftigten wollen sich wie jeder andere auf das Weihnachtsfest vorbereiten und gemeinsam mit ihren Familien feiern", sagte ein Verdi-Bundesvorstandsmitglied.

Die Regelung der Ladenschlusszeiten fällt in den Kompetenzbereich der Länder. In einzelnen Bundesländern ist eine zeitlich befristete Öffnung an Heiligabend zulässig.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verdi, Heiligabend
Quelle: morgenpost.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2017 11:40 Uhr von Petabyte-SSD
 
+15 | -33
 
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05.11.2017 12:06 Uhr von Zaina
 
+42 | -9
 
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Ich würde ja gerne einkaufen, aber leider muss ich arbeiten.

Immer dieses Gejammer, in vielen anderen Berufen wird auch malocht.

Wer braucht schon einen Arzt, Feuerwehr, Polizei, Gas, Strom, usw. an Heiligabend?
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05.11.2017 12:14 Uhr von MMK1337
 
+32 | -6
 
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@Petabyte-SSD: Ich denke wir haben größere Probleme als auf so eine Lappalie mit blindem Aktivismus zu antworten.
Nein, ich gehöre nicht zu den Leuten die 24/7 einkaufen müssen. Ich werde auch höchstwahrscheinlich nicht am 24. einkaufen gehen. Das ganze Thema wird extrem aufgebauscht, ich mein da es sich um einen Sonntag handelt, sollte es für die Arbeitszeit sicherlich gute Zulagen geben. Vermutlich würden sich genug Freiwillige finden die für die paar Stunden den Laden am laufen halten.
Es gibt genug Berufe die immer besetzt sein müssen, jeden Sonntag/Feiertag etc. wer schreit bei diesen Leuten?
Richtig, niemand.
Ob man, nun wirklich am 24.12 einkaufen muss sei mal dahingestellt. Aus einer Mücke einen Elefanten machen, muss man trotzdem nicht.

[ nachträglich editiert von MMK1337 ]
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05.11.2017 12:16 Uhr von Zwergenvogel
 
+26 | -10
 
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Was soll der Mist.andere Berufsgruppen arbeiten auch an Feiertagen.
Nun soll der Einzelhandel einmal am Sonntag Arbeiten und das Jammern geht los.

Lasst doch jeden Ladenbesitzer selber entscheiden ob er auf macht oder nicht.
Der Markt regelt die Öffnungszeiten ganz alleine in kurzer zeit.
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05.11.2017 12:23 Uhr von bingobanga
 
+19 | -7
 
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@ Zaina

Da gebe ich dir volles Recht.

Zur News:

Die Gewerkschaften sind die größten Heuchler, solche Sachen werden nicht ohne Zustimmung der Gewerkschaft durchgezogen. Erst zustimmen und dann zum Einkaufsverzicht aufrufen?

Wer bis zum Sonntag nicht schon alles hat, wird am Sonntag auch nichts mehr bekommen.
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05.11.2017 12:26 Uhr von OO88
 
+2 | -18
 
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05.11.2017 12:29 Uhr von stahlbesen
 
+14 | -5
 
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Macht alle mit!

Dann sind die Parkhäuser schön frei, und ich kann in Ruhe durch die, hoffentlich leeren, Fußgängerzonen schlendern....
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05.11.2017 12:35 Uhr von Holzmichel
 
+10 | -16
 
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WAS soll denn dieser Unsinn?
Der 24.12. fällt auf einen Sonntag und ist zugleich der 4. Advent, also können alle Leute am Sonnabend - bei uns in der Stadt haben viele große Handelsketten wie Rewe oder Netto täglich bis 22.00 Uhr, also auch am 23.12. geöffnet - alles für das Weihnachtsfest notwendige einkaufen.
Wozu braucht es da eigentlich noch den 24.12. VORMITTAGS?

Also ich habe an diesem Tag BESSERES zu tun, als in Märkte zu rammeln - dazu ist doch nun wirklich im Vorfeld Zeit genug und man sollte den Verkäuferinnen und Angestellten des Handels wenigstens den Sonntag lassen!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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05.11.2017 12:41 Uhr von brochterbeck
 
+10 | -8
 
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Quatschköpfe hier , euch ist der Gedanke wohl fremd das es Menschen gibt die nicht nur bei Penny , Aldi oder Lidl einkaufen ? Gerade Metzgereien oder Fischhändler (echte , nicht der Kühltresen im Laden für die , die das nicht kennen) machen an diesem Tag den grössten Umsatz des Jahres wegen den Vorbestellungen was auch Arbeitsmässig gar nicht anders zu bewältigen wäre. Deshalb ist es auch mehr als gerechtfertigt wenn FAMILENUNTERNEHMEN an diesem Tag öffnen.
Und das ist da mit gemeint.
Das wäre überhaupt der einzige Kritikpunkt den ich am deutschen Ladenöffnungszeitengesetz auszusetzen haben. Mitarbeiterschutz ok und nichts gegen einzuwenden aber ein Selbstständiger der selber bzw mit seiner Familie im Laden steht soll öffnen dürfen wann und wie er will ohne dusselige Vorschriften.
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05.11.2017 12:53 Uhr von RycoDePsyco
 
+8 | -16
 
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@Zaina
Es ist schon ein Unterschied ob man in der warmen Feuer oder Polizeiwache sitzt oder ob man an der Kasse mit 600 Kunden zu kämpfen hat wo jeder sein Wehleid klagt.

Zumal die Leute ein Jahr zeit hatten zum Einkaufen!

Das ist Psychoterror ohne ende.
Was du machst ist nur Gemaule.
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05.11.2017 12:54 Uhr von Feindflieger
 
+10 | -10
 
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Das Ladenöffnungszeitgesetz gehört eh in Bundeshand und dann abgeschafft. Jeder Laden soll so öffnen wie er es möchte. Ich arbeite auch in Schichten, es tut nicht weh, bringt mehr Geld ein und es gibt immer noch genug Jobs die Mo-Fr 9-17 Uhr gehen.
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05.11.2017 13:03 Uhr von Salomon111
 
+11 | -3
 
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Die Geschäfte dürfen öffnen. Sie müssen es aber nicht. Es ist also jedem Ladeninhaber selbst überlassen ob er auf hat oder nicht.
Und ich möchte nicht wissen wie viele Mitarbeiter aus anderen Geschäften Sonntags vormittags einkaufen gehen würden, weil sie wegen des Weihnachsgeschäfts nicht dazu gekommen sind.
Und im übrigen gilt. Wer sich mal genau umsieht wird Unmengen von Berufen finden die Schichtdienst und Wochenendarbeit ständig machen. Und keiner möchte darauf verzichten.
Ich muss nicht Sonntags einkaufen. Aber das ständige Gejammer der Gewerkschaften bei Ladenöffnungszeiten nervt.
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05.11.2017 13:09 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -27
 
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05.11.2017 13:15 Uhr von Tyranos
 
+14 | -1
 
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@BurnedSkin
Aber Heiligabend ist dieses Jahr ein Sonntag
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05.11.2017 13:29 Uhr von mrshumway
 
+14 | -4
 
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Ich kann den Hintergrund dieser Diskussion nicht nachvollziehen. In 2017 gibt es vor dem Heiligabend 6 Werktage, an den denen Einkäufe möglich sind. Das sollte jedem Schichtarbeiter und normal Werktätigem die Möglichkeit geben, Geschenke etc zu erwerben.

Vor allem, wenn man sich mal die Anzahl der Vor-Heiligabend Werktage in den Vorjahren ansieht:

2016 - 5 Tage
2015 - 3 Tage
2014 - 2 Tage
2013 - 1 Tag
2012 - 6 Tage (in der Vor-Vorwoche, da in diesem Jahr Mo)
2011 - 5 Tage
2010 - 4 Tage

Der Einzelhandel und die kleinen Händler werden es sicher, wie in den Vorjahren auch, überleben, wenn es dieses Jahr keinen siebten Einkaufstag in einer Woche gibt.

Lasst den Angestellten im Handel diesen freien Tag. Sie müssen an den Werktagen vorher genug ranklotzen (6 Stück, nur es mal zu wiederholen für die Gedächtnis-Akrobaten). Zu welchen Zeiten entnehmt ihr s.v.p. den Angaben an den Türen des jeweiligen Ladens.

[ nachträglich editiert von mrshumway ]
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05.11.2017 14:13 Uhr von fraro
 
+7 | -6
 
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Ich glaube nicht, dass ein Verkäufer gezwungen wird, an einem Sonntag zu arbeiten.
Es gibt aber immer mehr Leute, die Weihnachten einfach nicht zu Hause sein wollen und damit einen guten Grund haben, dass sie arbeiten "müssen".
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05.11.2017 14:15 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -23
 
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05.11.2017 14:24 Uhr von Tyranos
 
+11 | -1
 
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Werter BurnedSkin

Dann mach doch eine Unterschriftensammlung zur Aufhebung des Ladenschlussgesetzes.

Und vergiss nicht die Gewerkschaften mit ins Boot zu holen.

[ nachträglich editiert von Tyranos ]
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05.11.2017 14:31 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -23
 
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05.11.2017 14:34 Uhr von Petabyte-SSD
 
+12 | -2
 
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Ich frage mich was die Leute am 25-26.12 machen???
Da können sie auch nicht einkaufen.
Verrecken die dann alle?
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05.11.2017 14:35 Uhr von Tyranos
 
+10 | -2
 
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Werter BurnedSkin

Wieder mal nicht richtig aufgepasst?
Ich sage nur Ladenschlussgesetz.
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05.11.2017 14:36 Uhr von ptahotep
 
+2 | -2
 
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Ich lebe in Baden-Württemberg. Zum Ladenschluss gelten folgende Regelungen:
Von Montag bis Samstag gibt es in der Regel keine Ladenschlusszeiten. Der gewerbliche Verkauf von Waren an folgenden Tagen ist grundsätzlich nicht erlaubt:

an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen
am 24. Dezember
Wenn dieser Tag ein Werktag ist, ist der Verkauf ab 14 Uhr verboten.
Fällt der 24. Dezember auf einen Sonntag, dürfen Verkaufsstellen, die überwiegend Lebens- und Genussmittel sowie alle Verkaufsstellen von Weihnachtsbäumen für höchstens drei Stunden und längstens bis 14 Uhr öffnen.
Abweichend davon dürfen Verkaufsstellen bei örtlichen Festen, Märkten, Messen oder ähnlichen Veranstaltungen jährlich an höchstens drei Sonn- und gesetzlichen Feiertagen fünf Stunden, jedoch nicht länger als bis 18 Uhr geöffnet sein. Das gilt aber nicht an den Advents- und Weihnachtsfeiertagen sowie am Oster- und Pfingstsonntag. Die Tage und Öffnungszeiten bestimmt die jeweilige Gemeinde-/Stadtverwaltung (https://www.service-bw.de/...)
In Ravensburg gibt es jedoch die "Sonderevents" der "Ravensburger Einkaufsnacht", zu dem Ladeninhaber und Verkaufsstellen Samstags "ausnahmsweise" bis 23 Uhr ein "entspanntes" Einkaufen und flanieren ermöglichen (http://www.wifo-ravensburg.de/...). Gnädigerweise dürfen die Händler sich also an den gesetzlichen ladenöffnungszeiten bis Samstag 23 Uhr halten, obwohl das Landesgesetz eine Öffnung bis Samstag 24 Uhr vorsieht?
Naja, mich wundert so schnell nichts mehr. Eine zeitlang hatte Kaufland 24 Stunden geöffnet. Wenn man jedoch nach 22 Uhr, bspw. nach Schichtende um 22 Uhr, dort noch was einkaufte, konnte es passieren das man außerhalb des Ladengeländes von "besorgten" "Bürger" darauf aufmerksam gemacht wurde, das es das nicht braucht um diese Zeit noch einkaufen zu wollen und das man besser zu "konformeren" Zeiten einkaufen gehen sollte. Und diese "besorgte" werden es wahrscheinlich auch sein, die "traditionsgemäß" am 24.12 einkaufen gehen müssen, auch wenn es ein Sonntag ist.
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05.11.2017 14:45 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -24
 
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05.11.2017 14:51 Uhr von Tyranos
 
+18 | -2
 
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Werter BurnedSkin

Du vergleichst Vergewaltigung von Kindern mit Ladenöffnungszeiten? Was läuft falsch bei dir? Dein selektives Lesen und Verstehen ist bedenklich.
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05.11.2017 15:02 Uhr von JustMe27
 
+4 | -7
 
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Jetzt labern alle von Boykott usw, und am 24. stürmen sie die Läden, dass es nur so kracht, wetten?^^ Zum Glück bin ich in diesen Tagen nicht Zuhause...

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