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Frankfurt am Main: Lehrerin beklagt Verfall der Lernbereitschaft bei Grundschülern

 

Die Leiterin der Grundschule in Frankfurt am Main, Ingrid König, beklagt den Verfall der Lernbereitschaft der Kinder. Inzwischen haben an ihrer Schule schon die meisten Kinder einen Migrationshintergrund.

Es gab an ihrer Schule schon immer viele Migrantenkinder, man konnte damit aber immer noch zurechtkommen. Jetzt kommen Flüchtlingskinder aus Syrien und Afghanistan dazu, ein geregelter Unterricht sei jetzt nicht mehr möglich.

Grund sei auch der stärkere Einfluss des Islams. Man müsse vollverschleierte Mütter auf dem Schulhof hindern, fremde Kinder zu beeinflussen. Die Kinder hätten keinen Respekt mehr vor Lehrern und keine Lernbereitschaft. Vor 20 Jahren hatten Zweitklässler schon den Stand der jetzigen Viertklässler.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Migration, Schwierigkeiten, Schulen
Quelle: welt.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2017 11:04 Uhr von stahlbesen
 
+45 | -2
 
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Der guten Frau König wird sicherlich in naher Zukunft das „vollste Vertrauen“ ausgesprochen...
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05.11.2017 11:13 Uhr von Bycoiner
 
+27 | -11
 
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Ach - war das anno dazumals noch "schön", wer nicht parierte, wurde vom Lehrer an den Ohren gezogen, mit dem Lineal auf die Finger, oder den Hosenboden geklopft und im Sport musste man 50 Liegestützen machen, wenn man aus der Reihe tanzte.

Seitdem in den 68er dagegen rebelliert wurde, läuft alles den Bach runter und endet immer mehr im Chaos.

Man muss die Jugend wieder mehr disziplinieren! Die Deutschen genauso wie die Zugereisten.

---

Man muss ihnen in jungen Jahren Respekt beibringen - nicht zuletzt auch vor der Natur, um sparsam mit den natürlich vorhandenen Ressourcen umzugehen.

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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05.11.2017 11:16 Uhr von TONY-MARRONY
 
+7 | -34
 
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05.11.2017 11:26 Uhr von dillschwaiger
 
+44 | -2
 
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Ich bin mal gespannt,wann der erste Politiker es mitbekommt,das sich die wenigsten integrieren lassen oder lassen wollen. Wenn man auf die letzten Jahrzehnte zurückblickt,müßte selbst bei dem Dümmsten dieser Gilde die Überzeugung reifen,das man auf dieser Linie total versagt hat.Wie bei vielen anderen Dingen auch.
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05.11.2017 11:35 Uhr von Perkeo68
 
+14 | -4
 
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dass nicht sein kann,
was nicht sein darf.............
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05.11.2017 11:39 Uhr von weitwech
 
+25 | -4
 
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@ Bycoiner

da geb ich dir Recht.

Naja, Lineal auf die Finger nicht gerade aber Respekt wird immer mehr abgebaut.
Heutzutage hat doch kaum noch einer Respekt vor irgendwas oder wen.
Aber Disziplin ist ja gleich wieder Nazitum oder gegen die menschliche Würde.

Also wird gleich mit Anwalt gedroht oder "Isch hol mein Brüda"

Deutschland schaft sich ab.....definitiv!
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05.11.2017 11:44 Uhr von CheesySTP
 
+35 | -4
 
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Ich wäre dafür, dass Politikerkinder ein verpflichtendes "Schnupperjahr" in öffentlichen Schulen absolvieren. Dann würde sich sehr schnell etwas ändern.
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05.11.2017 12:07 Uhr von RIP@
 
+23 | -3
 
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Hurra wir verblöden !
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05.11.2017 13:12 Uhr von RycoDePsyco
 
+14 | -4
 
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@TONY-MARRONY
Von wem redest du?

Kannst du kein Deutsch?
Ich habe kein Wort verstanden.
Leider kann ich kein Englisch, da ich hier in Deutschland geboren bin und Englisch nicht gelernt habe und es auch nicht will. Es interessiert mich einfach nicht.

Kannst du es für mich auf Deutsch schreiben und sagen wen du meinst?
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05.11.2017 14:43 Uhr von Bycoiner
 
+5 | -12
 
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Good Diversity ( gute Vielfalt)

Es verbindet Diversität mit Anti-Diskriminierung und will zur Weiterentwicklung von Gleichstellung und Chancengerechtigkeit an Schulen und Unis beitragen

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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05.11.2017 15:24 Uhr von det_var_icke_mig
 
+10 | -11
 
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"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."

































-- (470 - 399 v. Chr.), Sokrates
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05.11.2017 15:33 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+7 | -6
 
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Wenn man lange genug wartet ist man gezwungen Maßnahmen zu ergreifen, die weit härter sind als nur der Rohrstock, denn dann wird so was wie die Todesstrafe notwendig, weil es nicht mehr anders geht. Das jedoch sollte man möglichst vermeiden. Immerhin kann man hier ja schon ablesen, daß manche eine Erhöhung der Strafen fordern, dabei jedoch vergessen, daß der vorhandene Strafkatalog ausreichen würde, falls er eben zur Anwendung kommt.

Die Rassistischen Richter, die jedoch nach Herkunft und Gesinnung Strafen sowohl nach oben als auch nach unten verschieben und somit den wahren Anschein von Faschismus leben müßte man erst mal bekämpfen. Mit ihrem Fall wäre schon sehr viel gewonnen, weil damit würde dann wieder die Exekutive funktionieren.

Es macht nun mal keinen Sinn, wenn man jemanden verhaftet, nur damit er wegen seiner Herkunft dann wieder frei gelassen wird und wie schon oft geschehen sogar mit der Begründung, es bestünde keine Fluchtgefahr, keine Wiederholungsgefahr etc. Jedoch zu gleich dann Menschen, die hier eine Arbeit haben, einen Festen Wohnsitz und eine Ausbildung genießen in Untersuchungshaft nimmt, weil sie fliehen könnten, etc.

Das ist so deutlich Rassistisch Faschistisch, daß man es deutlicher nicht mehr machen kann. Eigentlich müßte der Entnazifizierungsparagraph da greifen oder ist er so geschaffen, daß gleiche Vergehen erlaubt sind, so lange sie nur gegen die Deutsche Bevölkerung gerichtet sind. Dann muß man diese Paragraphen in Frage stellen, weil er die gleichen Vergehen begünstigt, die man eigentlich bekämpfen sollte.
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05.11.2017 15:43 Uhr von bigX67
 
+3 | -14
 
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05.11.2017 16:41 Uhr von Bycoiner
 
+8 | -4
 
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Wenn man Heranwachsenden keine Grenzen auferlegt, muss man sich nicht wundern wenn sie später keine akzeptieren.


Jeder Hund wird besser erzogen, manchmal auch mit einem Klaps, dann weiß er dass es wehtut, wenn er das nächste Mal wieder über die Straße rennen will - zu einem gutriechenden Weibchen.

[ nachträglich editiert von Bycoiner ]
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05.11.2017 16:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -13
 
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05.11.2017 17:12 Uhr von sunny.crockett
 
+13 | -4
 
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@The Roadrunner
"Die genannten Probleme kenne ich schon aus den 90ern, und sie gab es vermutlich auch vorher schon - ganz ohne Islam. "

Die Leiterin sagte ja auch, dass es früher auch Probleme gab, diese aber zu bewältigen waren. Bei den neuen Schülern aus islamischen Familien ist der Respekt anscheinend weg. Das dürfte auch daran liegen, dass Ungläubige nicht als Lehrer anerkannt werden, schon gar nicht, wenn es auch noch Frauen sind. Integrationsprobleme gibt es schon Jahrzehnte, aber das ganze ist in den letzten zwei Jahren extrem schlimmer geworden. Ich bezeichne das bei vielen Neubürgern als komplette Integrationsverweigerung. Solange es da keine Konsquenzen gibt, wird sich an der Lage aber auch nichts ändern. Leidtragende sind die leistungsfähigen Schüler.
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05.11.2017 17:35 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -2
 
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@ sunny
"Bei den neuen Schülern aus islamischen Familien ist der Respekt anscheinend weg."
Auch das kenne ich bereits aus den 90ern. Und wenn´s doch nur der fehlende Respekt wäre... im extremsten mir bekannten Fall hat ein Schüler beim Kochunterricht die Lehrerin absichtlich mit kochend heißem Wasser übergossen hat.

"Solange es da keine Konsquenzen gibt, wird sich an der Lage aber auch nichts ändern. Leidtragende sind die leistungsfähigen Schüler."
Was die Probleme an Schulen angeht, stimme ich dir vollkommen zu. Nur dass ich diese Probleme seit gut 20 Jahren sehe und ebenso lange keine Konsequenzen daraus.
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05.11.2017 19:08 Uhr von Salomon111
 
+7 | -3
 
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Liegt das Problem vielleicht darin, dass sich die religiösen Muslime nichts von Ungläubigen sagen lassen? So werden sie nun mal erzogen. Und das ist auch ein Teil der Islamisierung, die angeblich nicht stattfindet. Da die Lehrer aus der Politik keine Unterdtützung zu erwarten haben, wird sich das Problem bald an allen Schulen finden.
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05.11.2017 19:44 Uhr von BurnedSkin
 
+3 | -16
 
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05.11.2017 20:00 Uhr von stahlbesen
 
+3 | -3
 
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"Roadrunner" scheint bei der Entwicklung dieses tollen Hormones in den großen Topf gefallen zu sein....bei ihm wirkt es jedenfalls nachhaltig.
Voll auf Linie der Gutmenschsoldat!

http://www.shortnews.de/...
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05.11.2017 22:19 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -2
 
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@ stahlbesen
Dazu, dich mit einem Thema sachlich auseinanderzusetzen, bist du nicht in der Lage, hm?
Vor allem aber scheinst du auch nicht mitbekommen zu haben, dass ich gar nicht bestreite, dass es in den Schulen gravierende Probleme gibt. Ich bestreite lediglich, dass an den Problemen irgendetwas neu ist.
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06.11.2017 05:29 Uhr von AntiDepp
 
+4 | -1
 
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Zitat Quelle:

"Menschen mit Migrationshintergrund hat es immer gegeben, zuerst Gastarbeiter aus Italien, Türkei und Jugoslawien,
dann Aussiedler aus Polen, Rumänien und Russland.
Jetzt sind Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan dazugekommen.

Jede Zuwanderer-Generation hatte ihre Schwierigkeiten, aber damit konnte man schon fertig werden.

Meine Kollegen und ich beobachten allerdings, wie Lern- und Leistungsbereitschaft abnehmen.

Einige haben eine echte Chance,
das Gymnasium zu schaffen,
bei vielen anderen bedarf es der weiteren Förderung,
dass sie für die Realschule vorbereitet sind.
Die dürfen nicht untergehen. "

Schulleiterin Ingrid König, eine gute Frau!
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06.11.2017 09:18 Uhr von Tilt001
 
+0 | -6
 
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Eine Schule mit 90% Migranten gehört schlicht und einfach geschlossen.

Weil das sorgt in der Regel dafür, dass die Nachbarschulen, genauso absurd, ca. 90 % nur deutsche Kinder ohne Migrationshintergrund unterrichten!

Ohne eine Migrationsquote an den Schulen geht einfach nichts! Das ist hier also auch eindeutig wieder mal das Bildungssystem das hier versagt hat!

Da hat eindeutig auch wieder das Schulsystem versagt, ohne eine Migrationsquote an den Schulen

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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06.11.2017 13:22 Uhr von bigX67
 
+2 | -1
 
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@stahlbesen:

lieber gutmenschsoldat als drecksackkamerad - oder?
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06.11.2017 23:04 Uhr von Sonny61
 
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Die versaute Bildungspolitik hat unsere Jugend in einen Abgrund gestossen aus dem man nicht mehr heraus kommt. So müssen wir halt damit Leben!

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